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Land-Motorsport holt in allen drei Wertungen die Meisterschaft

Vom 30. September bis 02.Oktober findet in Hockenheim das Saisonfinale der ADAC GT Masters 2016 statt. Von den neun Fahrern, die noch theoretisch eine Chance auf den Titelgewinn haben, sind Connor De Phillippi und Christopher Mies (Montaplast by Land-Motorsport) im Audi R8 sowie Jules Gounon und Daniel Keilwitz (Callaway Competition) in ihrer Corvette C7 die Favoriten. Die beiden Teams trennen in der Tabelle lediglich zwei Punkte voneinander. Eine spannendere Tabellensituation vor dem Finale gab es in zehn Jahren "Liga der Supersportwagen" noch nie.

Bild: CS

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Meisterschaft wird in Hockenheim entschieden

Der Titelkampf um die ADAC GT Masters-Krone 2016 geht in die entscheidende Phase. Vom 19 bis 21. August Wochenende steigt mit dem vorletzten Rennwochenende der Saison im niederländischen Zandvoort das "Halbfinale" der "Liga der Supersportwagen". Für den vorletzten Schlagabtausch der ADAC GT Masters ist der Circuit Park Zandvoort - ein spektakulärer Kurs mit Alleinstellungsmerkmal. Direkt an der Nordsee gelegen, müssen die Fahrer je nach Windrichtung mit einem sandigen Untergrund umzugehen wissen. Das Streckenlayout gilt mit Kuppen, schnellen Passagen und überhöhten Kurven als klassische Fahrerstrecke. Der Anspruch ist hoch - insbesondere für die Reifen. An der Tabellenspitze herrscht Hochspannung im Duell Corvette gegen Audi. Jules Gounon und Daniel Keilwitz (Callaway Competition) haben in der Tabelle einen Vorsprung von nur 14 Punkten auf Connor De Phillippi und Christopher Mies (Montaplast by Land-Motorsport). In den vier ausstehenden Saisonläufen werden an die Sieger noch insgesamt 100 Punkte verteilt. Sechs unterschiedliche Siegerteams, 28 verschiedene Piloten auf dem Podest - die bisherigen Rennen in der zehnten Saison des ADAC GT Masters hatten vor allen Dingen Vielfalt und Spannung zu bieten.

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Nach Disqualifikation werden Gounon/Keilwitz als Sieger erklärt

Das ADAC GT Masters startet vom 22. bis 24. Juli mit dem vierten von sieben Rennwochenenden in die zweite Saisonhälfte. Im Fokus stehen das enge Duell an der Tabellenspitze und das Heimspiel der österreichischen Teams und Fahrer. Zwei prominente Piloten starten beim Österreich-Gastspiel erstmals in der "Liga der Supersportwagen". BMW-DTM-Pilot António Félix da Costa (Schubert Motorsport) wird einen BMW M6 lenken, während Eric Curran (Callaway Competition), aktuell Zweiter in der US-Sportwagenserie IMSA, in einer Corvette C7 antritt. Seinen ersten ADAC GT Masters- Start in der laufenden Saison absolvieren Porsche-Werksfahrer Kévin Estre (KÜS TEAM75 Bernhard) im Porsche 911 sowie der ehemalige Formel-1- und DTM-Pilot Karl Wendlinger (Car Collection Motorsport), der in einem Mercedes-Benz SLS AMG startet.

Mitten in der Steiermark erstreckt sich der Red Bull Ring über 4,326 hügelige Kilometer. Wegen seines abwechslungsreichen Charakters und des naturbelassenen Ambientes ist der Formel-1-Kurs, der seit 2011 fester Bestandteil des ADAC GT Masters-Kalenders ist, sehr beliebt bei den Piloten. So auch bei Tabellenführer Christopher Mies (Montaplast by Land-Motorsport): "Der Red Bull Ring ist eine wirklich flüssig zu fahrende Berg-und-Tal-Bahn. In diesem Jahr wurde neuer Asphalt gegossen, dadurch gibt es noch weniger Bodenwellen. Wir haben direkt nach dem vergangenen Rennwochenende auf dem Lausitzring dort getestet. Das macht schon Spaß."

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Doppel-Sieg für Audi

Nach vier von sieben Rennwochenenden im ADAC GT Masters 2016 hat sich mit Jules Gounon/Daniel Keilwitz (Callaway Competition) ein Favoritenduo im Kampf um den Fahrertitel herauskristallisiert. Aber wie die bisherigen Rennen gezeigt haben: Es kann alles passieren. Bei den Läufen neun bis zehn vom 05. bis 07. August auf dem Nürburgring kehrt die "Liga der Supersportwagen" zu ihren Wurzeln zurück. Ganz vorn in der Saison 2016 steht aktuell das Corvette-Duo Jules Gounon/Daniel Keilwitz. Nach einem dritten Rang und einem Sieg beim vergangenen Rennwochenende am Red Bull Ring beträgt der Vorsprung in der Fahrerwertung 29 Punkte. ADAC GT Masters-Rekordsieger Daniel Keilwitz übt sich dennoch in Zurückhaltung: "Natürlich ist die Ausgangslage schon sehr gut. Aber es wäre zu früh, sich jetzt schon ausschließlich auf den Titelgewinn zu konzentrieren. Ein Ausfall von uns und ein Sieg der Konkurrenten - und schon ist der Vorsprung wieder dahin. Wir müssen einfach so weitermachen, wie bisher, gut punkten und fehlerfrei fahren. Wenn wir am vorletzten Rennwochenende in Zandvoort dann immer noch vorn liegen, fokussieren wir uns auf den Titel. Jetzt steht erst einmal der Nürburgring an. Ich bin optimistisch, dass wir dort gut aussehen. Das Wetter kann am Nürburgring einen Einfluss haben. Ich hoffe, dass es trocken bleibt."

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Mies und De Phillippi weiterhin Tabellenführer

Das mit Spannung erwartete Highlight der ADAC GT Masters-Saison 2016 steht kurz bevor: Vom 3. bis 5. Juni findet auf dem Lausitzring das Motorsport Festival mit ADAC GT Masters und DTM statt. Erstmals seit 2008 sind die beiden populärsten deutschen Automobil-Rennserien damit wieder an einem Wochenende zu sehen. Beim Motorsport Festival auf dem Lausitzring kommen die Fans in den Genuss des bisher größten ADAC GT Masters-Feldes des Jahres: Die Teams bringen zum dritten von sieben Rennwochenenden 34 Supersportwagen von acht verschiedenen Marken an den Start.

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