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DTM Finale Hockenheimring. Die japanische SUPER GT-Serie entsendet zwei Fahrzeuge

Auf einen besonderen Leckerbissen können sich die Fans beim DTM-Finale vom 13.-15. Oktober in Hockenheim freuen: Die japanische SUPER GT-Serie entsendet zwei Fahrzeuge, die am Samstag und Sonntag Demonstrationsrunden im Renntempo fahren werden. Der Auftritt von je einem Lexus und einem Nismo gibt den Motorsportfans einen Vorgeschmack auf die Zeit, wenn beide Serien nach identischem Reglement fahren und sich direkt miteinander messen können.

„Das ist eine große Ehre für uns. Ich freue mich, dass erstmals SUPER GT-Autos im Rahmen der DTM auftreten“, sagte DTM-Chef Gerhard Berger. „Das ist nicht nur ein besonderes Schmankerl für unsere Fans, es ist auch ein starkes Zeichen für die Zukunft der DTM und ein Signal, wie ernst die Kooperation mit der japanischen GTA-Organisation sowie den drei Herstellern der Serie zu nehmen ist“. In der Serie ist neben Lexus und Nismo, der Rennsportmarke von Nissan, noch Honda vertreten.

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ADAC GT Masters Finale auf dem Hockenheimring

Nach  der langen Sommerpause geht es bei der ADAC GT Masters Schlag auf Schlag. War man am letzten Sonntag noch auf dem Sachsenring, fand sich der ganze Troß bereits vier Tage später auf dem Hockenheimring zum Finale ein.

Spannung pur verspricht das Saisonfinale des ADAC GT Masters am kommenden Wochenende in Hockenheim. Gleich sechs Fahrer von Corvette, BMW, Mercedes-AMG und Audi haben noch Chancen, sich zum Champion der „Liga der Supersportwagen“ zu krönen. Insgesamt werden in Hockenheim noch 50 Punkte vergeben. Die beiden Erstplatzierten, Corvette-Pilot Jules Gounon (Callaway Competition) und BMW-Fahrer Philipp Eng (BMW Team Schnitzer) trennen gerade einmal 15 Punkte. Mit Sebastian Asch (BWT Mücke Motorsport), Kelvin van der Linde (Aust Motorsport) sowie den Vorjahreschampions Connor De Phillippi (USA)/Christopher Mies beide Montaplast by Land-Motorsport) haben in Hockenheim auch Piloten von Mercedes-AMG und Audi noch Außenseiterchancen.

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Mit Vollgas in das letzte Saisondrittel – im Großen wie im Kleinen

Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring startet mit Vollgas in das letzte Saisondrittel. Der siebte von neun Läufen in der Saison 2017 führt am Samstag, 23. September 2017, über die klassische Distanz von vier Stunden auf der 24,358 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife. Mit vorläufig 167 Fahrzeugen ist das 57. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen des Dortmunder MC sehr gut besetzt.

Die Spitzengruppe lässt Motorsportfans frohlocken: Elf GT3-Fahrzeuge schicken sich an, den Tagessieg unter sich auszumachen. Nach drei Porsche-Siegen in der laufenden Saison zählt der Manthey-Elfer mit der Startnummer 911 – diesmal pilotiert von Michael Christensen und Kévin Estre – zu den Favoriten auf den Sieg. Der Franzose Romain Dumas, der 2017 bereits zwei Siege mit Manthey einfuhr, absolviert beim siebten Lauf einen Gaststart im Porsche 911 GT3 R von Falken Motorsport an der Seite von Martin Ragginger.


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In Spielberg auf dem Red Bull Ring spitzt sich der DTM-Titelkampf zu

Der Berg ruft. Am kommenden Wochenende gastiert die DTM auf dem Red Bull Ring im österreichischen Spielberg, bevor Mitte Oktober die beiden letzten Rennen der Saison in Hockenheim stattfinden werden. Die große Frage lautet: Wer erklimmt am Ende den DTM-Gipfel? Fällt auf dem malerisch in der Berglandschaft der Steiermark gelegenen Kurs in den Rennen 15 und 16 schon die Entscheidung?

112 Punkte sind maximal noch einzusammeln. Nur zwei der 18 DTM-Piloten sind mathematisch nicht mehr im Titelkampf vertreten. Realistische Chancen werden noch zehn Fahrern eingeräumt – spannender geht es kaum. Geht Mattias Ekström (136 Punkte) auch als Tabellenführer zum Saisonfinale? „Ich liebe Spielberg“, schwärmt der Schwede, der im österreichischen Ellmau lebt. „Die Kulisse ist einmalig, man spürt überall den hohen qualitativen Anspruch. Auf dem Red Bull Ring zu fahren ist immer ein tolles Erlebnis. Der Rhythmus und die Höhenunterschiede der Strecke machen richtig Spaß, und die extremen Bremsbereiche erlauben spannende Überholmanöver.“

Hinter Ekström folgen Lucas Auer (Mercedes-AMG/127 Punkte), René Rast (Audi/124 Punkte), Marco Wittmann (BMW/115 Punkte) und Jamie Green (Audi/113). Audi und BMW haben seit Wiedereröffnung des Red Bull Rings im Jahr 2011 je vier DTM-Rennen gewonnen, Mercedes-AMG ist bisher sieglos.

 

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Auf dem Sachsenring geht es in die Endphase der ADAC GT Masters

Der Sachsenring, gelegen in der Wirtschaftsregion Chemnitz-Zwickau, feiert 2017 sein 90jähriges Bestehen. Vielen Motorsportfans als Austragungsort des Motorrad Grand Prix bekannt, gastierten in der Vergangenheit und insbesondere seit seiner Wiedereröffnung 1996 auch alljährlich Rennwagen.

Seit mittlerweile 2007 ist das ADAC GT Masters ein fester Bestandteil der Motorsportveranstaltungen auf dem Sachsenring. Organisiert vom ADAC Sachsen gehen vom 15.-17. September 2017 fünf Rennklassen an den Start. Die Besucher können sich auf volle Fahrerfelder beim ADAC GT Masters, der Formel 4, der ADAC TCR Germany, dem Porsche Carrera Cup und der Spezial-Tourenwagen-Trophy (STT) freuen.

Die 3,645 Kilometer lange Strecke ist äußerst anspruchsvoll und gehört zu den schwierigsten Kursen im Rennkalender. Enge Kurven, Hochgeschwindigkeitspassagen und hügeliges Gelände wechseln sich ab - das Terrain und das starke Fahrerfeld garantieren hochklassige und spannende Rennen. Gerade auf dem anspruchsvollen Sachsenring kommt dem Qualifying eine besondere Bedeutung zu.

 

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Anastacia rockt die DTM am Nürburgring

Auf dem Nürburgring beginnt die heiße Schlussphase in der DTM. Wenn die besten Tourenwagen - Piloten der Welt vom 8. bis 10. September in der Eifel Station machen, erwartet die Besucher spannende und packende Rennaction mit bärenstarken Boliden von Audi, BMW und Mercedes-Benz. Im engen Titelkampf geht es zur Sache, die Attacken werden härter. Als Tabellenführer reist Mattias Ekström in die Eifel. „Ich komme mit 14 Punkten Vorsprung zum Nürburgring und möchte die Tabellenführung auch dort verteidigen“, kündigt der Audi-Pilot an. Der schnelle Schwede greift nach dem dritten DTM-Titel.

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Die DTM startet im niederländischen Badeort Zandvoort

Wenn die DTM vom 18. bis 20. August ihre Zelte im niederländischen Zandvoort aufschlägt, dann liegen die kühlenden Wellen der Nordsee nur einen Steinwurf von dem einzigartigen ehemaligen Formel 1 Kurs, der sich auf 4,307 Kilometern abwechslungsreich und herausfordernd durch die Dünen schlängelt, entfernt. Er bietet Hochgeschwindigkeitspassagen, aber auch jede Menge langsame, tückische Abschnitte. Die Strecke in Zandvoort ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes. Hier steuern die DTM-Piloten zwischen Dünen von Bucht zu Bucht – fast alle Kurven der niederländischen Strecke tragen diesen Begriff im Namen. Mehr als passend, liegt der Circuit Park doch nur einen Steinwurf von der Nordsee entfernt. Für Fans und Fahrer bedeutet dies: echtes Strandfeeling gepaart mit spektakulärer Renn-Action. Während der Kurs Material und Fahrern alles abverlangt, können die Zuschauer das turbulente Treiben entspannt von ihren Rängen in den Dünen verfolgen.

 

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Vorkriegs-Rennwagen im angestammten Revier beim AvD Oldtimer GP

Das Wiedererwachen der Motorsporthistorie steht beim 45. AvD-Oldtimer-Grand-Prix vom 11. bis 13. August in diesem Jahr unter einem besonderen Vorzeichen: Der traditionsreiche Nürburgring, auf dem die 20 Rennen, Gleichmäßigkeitsprüfungen (GLPs) und Präsentationen stattfinden, feiert in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag. Passend zum großen Jubiläum präsentiert besonders das Feld der Vorkriegsrennwagen diesmal einige besonders hochwertige und interessante Stücke. Denn in dem seit den 20er-Jahren genutzten historischen Fahrerlager der Eifelstrecke, wo die ältesten Rennwagen des Wochenendes untergebracht sind, lassen sich die Evolutionen und Revolutionen der frühen Jahrzehnte so gut wie sonst nirgendwo nachvollziehen. Vom Mercedes-Benz 680 S Rennsport, mit dem Rudolf Caracciola im Jahr 1927 das erste große Automobilrennen auf dem Nürburgring gewann, reicht die Palette bis in die unmittelbare Nachkriegszeit der späten 40er-Jahre: Jahrzehnte, in denen sich die Technik rasant entwickelte. Erneut haben die Veranstalter des AvD-Oldtimer-Grand-Prix dabei im Allgemeinen Schnauferl Club (ASC) einen starken Kooperationspartner, der das Starterfeld mit faszinierenden und besonders originalgetreuen Fahrzeugen bereichert. Er ist deshalb auch Mit-Namensgeber des Wettbewerbs der ältesten Fahrzeuge des Wochenendes: der Vintage Sports Car Trophy & The ASC Trophy. Weitere Informationen zum AvD-Oldtimer-Grand-Prix gibt es unter www.avd-ogp.de im Internet.

Bild: AvD

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ADAC GT Masters geht auf dem Nürburgring in die zweite Saisonhälfte

Das ADAC GT Masters gastiert am ersten August-Wochenende auf dem Nürburgring. Die „Liga der Supersportwagen“ bestreitet vom 4. bis 6. August in der Eifel das fünfte von insgesamt sieben Rennwochenenden des Jahres. Am Samstag und Sonntag ist in den beiden Läufen wieder reichlich Action garantiert. Vom fliegenden Start über den obligatorischen Boxenstopp mit Fahrerwechsel bis zum Zieleinlauf nach einer Stunde geht es hier rund. Dabei lassen die spektakulären Supersportwagen, die zwischen 500 und 600 PS leisten, die Herzen der Fans höher schlagen. Wer wird auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke des Nürburgrings diesmal als Sieger abgewinkt? Die Besucher dürfen sich Anfang August auf ein spannendes Rennwochenende mit packender Motorsportaction, faszinierenden Supersportwagen und Adrenalin pur freuen.

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ADAC GT Masters starten im niederländischen Badeort Zandvoort

Sommer, Sonne, Ferien und Supersportwagen an der niederländischen Nordseeküste: Mit dem vierten von insgesamt sieben Läufen feiert das ADAC GT Masters zur besten Urlaubszeit an diesem Wochenende (21.-23. Juli) in Zandvoort Saisonhalbzeit. In den ersten sechs Rennen gab es sechs verschiedene Sieger. Gibt es auf dem beliebten Traditionskurs erstmals einen "Wiederholungstäter" oder stehen erneut Fahrer erstmals ganz oben auf dem Podest?

Bild: YB

Mit dem Dünenkurs in Zandvoort steht eine der bei Fahrern und Teams beliebtesten Strecken im Kalender der "Liga der Supersportwagen" an. Schnelle und anspruchsvolle, teilweise nicht einsehbare Kurven sowie Höhenunterschiede - die 4,307 Kilometer lange und bereits 1948 eingeweihte Strecke hat trotz Umbauten ihren ursprünglichen Charakter bewahrt und begeistert immer noch die Piloten. Als Tabellenführer reist Jules Gounon (Callaway Competition) zum zweiten Auslandsgastspiel der Saison. Der Franzose hat an diesem Wochenende einen neuen Teamkollegen: Stammpartner Daniel Keilwitz fällt verletzungsbedingt aus und wird in der Corvette C7 mit der Startnummer 77 durch Lokalmatador Renger van der Zande vertreten. Gounon/Keilwitz übernahmen zuletzt auf dem Red Bull Ring dank eines Sieges und eines dritten Ranges mit insgesamt 80 Meisterschaftszählern die Gesamtführung. "Das Ziel ist es, möglichst viele Punkte zu sammeln", so Gounon. "Wir müssen mal abwarten. Eigentlich liegt der Kurs uns nicht so, aber wir bauen auf die neue Asphaltdecke, die uns hoffentlich entgegenkommt."

 

Bild: YB

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