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Start-Ziel-Sieg für Christian Engelhart

Vom 19. bis 21. Mai fanden die Läufe drei und vier ihm Rahmen des Lausitzfestivals statt. Der Lausitzring, bekannt auch als EuroSpeedway Lausitz, ist eine der 'neuen' Rennstrecken in Deutschland und liegt in der Niederlausitz, etwa 115 Kilometer südlich von Berlin. Vom ursprünglichen Tri-Oval wird heute nur noch der Start-Ziel-Bereich und das Infield genutzt. Der 3.478 Kilometer lange Lausitzring mit seiner riesigen Zuschauertribüne gegenüber der Boxengasse steht seit seiner Eröffnung im Rennkalender des Porsche Carrera Cup. Erster Sieger war damals der heutige Porsche Werks-Pilot Jörg Bergmeister. Der Kurs gilt als anspruchsvoll und gehört zu den wenigen Strecken im Porsche Carrera Cup, die gegen den Uhrzeigersinn gefahren werden.

Für den Norweger Dennis Olsen (Konrad Motorsport) und dem Deutschen Michael Ammermüller (raceunion Huber Racing) ging es von einer Rennstrecke zur anderen. Denn am vergangenen Wochenende waren beide beim Porsche Super Cup in Barcelona am Start. Beide standen wie schon in Hockenheim beim Saisonauftakt des schnellsten Markenpokal Deutschlands auf dem Siegerpodest. Als Tabellenführer reist mit 50 Punkten hier der Däne in die Lausitz, gefolgt von Michael Ammermüller mit 40 und Christopher Zöchling (MRS GT-Racing) mit 32 Punkten. In der Amateurwertung führt Wolf Nathan (Huber Racing by TriSpa, 21 Punkte) mit nur einem Punkt vor dem Düsseldorfer Jörn Schmidt-Staade (Cito Pretiosa).

Am Freitag bei sehr hohen Temperaturen von 30 Grad nahmen 24 Pilotinnen und Piloten ihr freies Training unter die Räder. Zunächst wechselten die Positionen des öfteren. Der Tabellenführer konnte sich dann gegenüber seiner Konkurrenz behaupten und war mit 24 Runden und einer Zeit von 1:25,111 Minuten der schnellste Mann im Feld. Hinter ihm lagen Christian Engelhart (BLACK FALCON) und Michael Ammermüller (raceunion Huber Racing). Der Tabellendritte Christopher Zöchling(MRS GT-Racing) musste sich zunächst mit Platz fünf zufrieden geben. Als schnellster Amateur war Wolfgang Triller (Huber Racing by TriSpa) auf Rang dreizehn unterwegs.

Für die 24 Fahrerinnen und Fahrer stand am Samstagmorgen das entscheidende Qualifying auf dem Programm. Gegenüber gestern fanden sie ganz andere Witterungsbedingungen vor, denn es hatte sich um vierzehn Grad abgekühlt. In dieser Session zählt die zweitschnellste Runde für den Lauf am Samstag und die schnellste Runde ist ausschlaggebend für das Rennen am Sonntag. Immer wieder kam es zu Positionsverschiebungen. Unter anderem war der Brite Ryan Cullen etwas auf Abwegen unterwegs. Zu dieser Zeit hatte sich Christian Engelhart mit einer Zeit von 1:254,573 Minuten auf Platz eins geschoben, gefolgt von Christopher Zöchling und Nick Yelolly. Der BLACK FALCON-Pilot schaffte es dann in diese Sitzung seine eigene Bestzeit nochmals zu unterbieten.

Am Ende des 35-minütigen Zeittrainings hatte er sich für Rennen eins an diesem Wochenende nach 18 absolvierten Runden mit einer Zeit von 1:24,272 Minuten die Pole-Position gesichert. Hinter ihm werden Dennis Olsen und Michael Ammermüller ins Rennen gehen. Christopher Zöchling startet aus der dritten Startreihe. Als schnellster Amateur wird Wolfgang Triller von Position 17 aus ins Rennen gehen. Auch am Sonntag wird Christian Engelhart das Rennen wieder von Rang eins aus aufnehmen. Startplatz zwei und drei gehen diesmal an Christopher Zöchling und Michael Ammermüller. Dennis Olsen musste sich nun mit der zweiten Startreihe zufrieden geben. Von Position 15 aus geht Carlos Rivas als bester Amateur ins Rennen.

Christian Engelhart (BLACK FALCON): „Das Qualifying lief für mich wirklich perfekt. Mein neues Team Black Falcon hat mir ein super Auto hingestellt, mit dem ich direkt eine Doppel-Pole fahren konnte. Es ist nicht selbstverständlich, dass man beim ersten Start als Fahrer mit und in einem neuen Team direkt so tolle Ergebnisse einfährt.“

Christopher Zöchling (MRS GT-Racing): „Es lief eigentlich ganz gut, mit dem knappen Rückstand kann ich sehr gut leben. Jetzt muss ich nur in den Rennen etwas härter arbeiten, um ganz nach vorne zu kommen. Für das zweite Rennen am Sonntag rechne ich mir auch Siegerchancen aus. Beim Carrera Cup kommt es auf einen guten Start an. Ich weiss aber auch, wie man danach im Rennen gut Druck auf den Vordermann ausübt und so das Podium anfahren kann.“

Michael Ammermüller (raceunion Huber Racing): „Eine gute Ausgangsposition für das Rennen, der Rückstand auf die anderen ist nicht groß. Auch die Strecke liegt mir, denn auf dem Lausitzring konnte ich im Carrera Cup schon einmal einen Doppelsieg feiern. Ich startet an diesem Wochenende ebenso wie Christian Engelhart sowohl im Carrera Cup als auch im ADAC GT-Masters. Es ist schon eine Umstellung vom einen in das andere Auto zu steigen, aber da ich sowohl im 911 GT3 R als auch im 911 GT3 Cup viel Fahrpraxis habe, fällt mir die doppelte Aufgabe dieses Wochenende nicht so schwer.“

Am Samstagnachmittag nach der DTM nahmen die Pilotinnen und Piloten ihren dritten Lauf bei trockenem aber kühlem Wetter unter die Räder. Nach der Einführungsrunde funktionierte der Start ohne Probleme und Christian Engelhart, der von der Pole aus ins Rennen gegangen war konnte seine Position nicht behaupten, denn er wurde direkt von Dennis Olsen niedergerungen. Durch das Nadelöhr kamen sie alle gut hindurch. Im gesamten Feld wurde hart um jede Position gefightet. Nach der ersten Runde führte Dennis Olsen vor Christian Engelhart und Michael Ammermüller. Einen harten Fight lieferten sich Max van Splunteren und David Kolkmann um Rang zehn. Bis zum neunten Platz waren alle dicht beieinander. Danach riss das Feld ein wenig ab.

Im Verlauf der zweiten Runde hatte der Niederländer gleich zwei Plätze verloren, denn David Kolkmann und Henric Skoog waren an ihm vorbeigezogen. Beim nächsten Umlauf wurde Nick Yelolly auf Platz sechs fahrend nach einem Kampf mit Larry Ten Voorde umgedreht und musste sich auf Rang neun wieder einreihen. Von alledem bekamen die ersten drei nichts mit, denn sie waren mit über zwei Sekunden dem Feld auf und davon gefahren. Nach vier Runden war für Matthias Jeserich das Rennen neben der Strecke früher beendet als geplant. Harten Attacken musste sich Larry Ten Voorde gegenüber Luca Rettenbacher erwehren. Nick Yelloly hatte zwischenzeitlich wieder einen Platz gut gemacht und versuchte jetzt den Anschluss an Luca Rettenbacher zu finden.

Marius Nakken auf Rang neun führte eine Armada von fünf Fahrzeugen an. Im hinteren Feld musste der Amateur Jörn Schmidt-Staade sich harten Attacken von Stefan Rehkopf erwehren. Dieser hatte auch noch Carlos Rivas und Wolf Nathan im Schlepptau. Larry Ten Voorde erhielt von der Rennleitung eine Durchfahrtsstrafe wegen push another car. Diese trat er nach acht Runden an und damit war sein achter Platz futsch. Er reihte sich dann wieder als Siebtzehnter ein. Zu dieser Zeit dauerte das Duell zwischen Thomas Preining auf Rang vier und Christopher Zöchling schon rundenlang an. Der Österreicher musste absolute Kampflinie fahren. Genauso hart wie diese beiden fighteten, ging es auch zwischen Luca Rettenbacher und Nick Yelolly um Platz sechs her. Mit aufgeblendeten Scheinwerfern war der Brite unterwegs. Doch so leicht ließ sich der Österreicher nicht aus der Fassung bringen.

Bei einem Zweikampf zwischen Wolf Nathan und Stefan Rehkopf zog der Deutsche den Kürzeren. Er stieg etwas an dem Fahrzeug von dem Niederländer auf und verlor dadurch seine Position. Nach 18 Runden wurde Dennis Olsen als Sieger abgewunken, gefolgt von Christian Engelhart und Michael Ammermüller. Thomas Preining musste in der Schlussphase Christopher Zöchling ziehen lassen und überquerte nur noch als Fünfter die Ziellinie. Auch der Brite hatte im nach hinein noch den Österreicher kassiert. Wolfgang Triller war auf Platz 16 der schnellste Amateur.

In der Meisterschaft führt weiterhin Dennis Olsen mit 75 Punkten vor Michael Ammermüller mit 56 und Christopher Zöchling mit 45 Punkten. Wolfgang Triller führt die Amateurwertung mit 30 Zähler an, gefolgt von Wolf Nathan mit ebenfalls 30 und Jörn Schmidt-Staade mit 25 Zähler. Thomas Preining liegt in der Rookiewertung mit 66 Punkten auf Platz eins. Platz zwei und drei nehmen Larry Ten Voorde mit 56 und Marius Nakken mit 49 Punkten ein. Konrad Motorsport hat in der Teamwertung mit 96 Zähler die Nase vorne. Dahinter liegen MRS GT-Racing mit 72 und Team Deutsche Post by Project 1 mit 64 Zähler.

Dennis Olsen (Konrad Motorsport): „Mein dritter Sieg in Folge fühlt sich fantastisch an. Obwohl Christian Engelhart mir richtig Druck gemacht hat, bin ich cool geblieben und habe keine Fehler gemacht. Das war entscheidend.“

Christian Engelhart (BLACK FALCON): „Mein Start war leider nicht gut genug. Trotzdem war ich dicht an Dennis Olsen dran, aber er hat einfach eine perfekte Vorstellung gezeigt.“

Michael Ammermüller (raceunion Huber Racing): „Der Rennbeginn war sehr gut von mir. Aber um Christian Engelhart entscheidend attackieren zu können, hat mir heute die Geschwindigkeit gefehlt.“

Das vierte Rennen in dieser Saison stand am Sonntagmorgen auf dem Programm. Dieses wurde bei Sonnenschein abgehalten. Nach der Einführungsrunde funktionierte der Start ohne weiteres und der Pole-Setter konnte seine Position behaupten und führte die Meute in die erste Kurve. Dort waren sich drei Kontrahenten nicht ganz einig, mit der Folge, dass Marius Nakken und Larry Ten Voorde beide neben der Strecke landeten und das Rennen dort früher beendet war als geplant. Wenig später drehte sich auch Wolf Nathan auf der Strecke und blieb dort mit einem beschädigten Kühler liegen. Zuvor hatte er eine Auseinandersetzung mit Jörn Schmidt-Staade. Zu dieser Zeit führte weiterhin Christian Engelhart vor Christopher Zöchling und Michael Ammermüller.

Im gesamten Feld wurden harte aber faire Zweikämpfe ausgetragen. An der Spitze hatte sich eine Truppe von sechs Fahrzeugen gebildet. Danach riss das Feld erst einmal ab. Als schnellster Amateur war Wolfgang Triller auf Platz 16 unterwegs. Christian Engelhart der das Feld anführte musste absolute Kampflinie fahren, denn Christopher Zöchling drückte und drängelte von hinten. Einen harten Kampf lieferten sich Ryan Cullen und David Kolkmann um Rang elf. Bei einem Kampf zwischen Gabriele Piana und Max van Splunteren musste Gabriele Piana durchs Grüne. Zwischenzeitlich war Marius Nakken in die Box gekommen und beendete dort das Rennen. Damit waren vier Piloten nicht mehr mit von der Partie.

Rundenlang fuhren die ersten sechs wie an der Perlenschnur aufgezogen hintereinander her. Henric Skoog auf Platz neun hatte David Kolkmann und Ryan Cullen im Schlepptau. Auf Rang vierzehn hatte nach elf Runden der schnellste Amateur Carlos Rivas sich gegenüber seinen Verfolgern etwas befreien können. Unterdessen versuchte Wolfgang Triller sich Richard Gonda zurecht zulegen. David Kolkmann biss sich zwischenzeitlich die Zähe an Max van Splunteren aus. Immer wieder schlug der Niederländer dem Deutschen die Türe vor der Nase zu. In der vierzehnten Runde verbremste sich der Niederländer Ende Start und Ziel und sofort konnte David Kolkmann vorbeiziehen. Jetzt bekam Max van Splunteren es mit Ryan Cullen zu tun.

Philipp Sager hatte bei einem Zweikampf mit Stefan Rehkopf Ende Start und Ziel einen Dreher zu verzeichnen. Dies konnte Ronja Assmann ausnutzen und zog vorbei. An der Spitze hatte sich Christian Engelhart mit 1,9 Sekunden auf und davon gemacht. Christopher Zöchling auf Platz zwei hatte sich gegenüber seinen Verfolgern etwas Luft verschaffen können. Hingegen musste Michael Ammermüller sich den Attacken von Dennis Olsen und Nick Yelloly erwehren. Nach 21 Runden stand für den Führenden die erste Überrundung an. Ohne Probleme konnte er vorbeiziehen und hatte einen Vorsprung von 3,6 Sekunden herausgefahren. Bei der Überrundung konnte Dennis Olsen die Chance nutzen und war an Michael Ammermüller vorbeigegangen. Damit lag der Norweger auf Rang drei.

Nach 24 Runden wurde Christian Engelhart mit einem Vorsprung 5,6 Sekunden als Sieger abgewunken. Christopher Zöchling und Dennis Olsen überquerten die Ziellinie auf den Rängen zwei und drei. Auf Platz 15 kam der schnellste Amateur Carlos Rivas ins Ziel.

In der Meisterschaft führt weiterhin Dennis Olsen mit 91 Punkten vor Michael Ammermüller mit 69 und Christopher Zöchling mit 65 Punkten. Wolfgang Triller liegt in der Amateurwertung mit 42 Zähler auf Platz eins, gefolgt von Carlos Rivas mit 39 und Wolf Nathan mit 30 Zähler. Thomas Preining führt mit 90 Punkten die Rookiewertung an. Platz zwei und drei nehmen Larry Ten Voorde mit 56 und Henric Skoog mit 49 Punkten ein. Konrad Motorsport hat mit 122 Zähler in der Teamwertung die Nase vorne. Dahinter liegen MRS GT-Racing mit 92 und raceunion Huber Racing mit 84 Punkten.

Christian Engelhart (BLACK FALCON): „Mein Team hat mir das Auto mit der besten Rennabstimmung gegeben und ich konnte mit einem sehr guten Gefühl fahren. Zwischenzeitlich setzte mich Christopher Zöchling stark unter Druck, aber ich hielt dagegen. Ich freue mich über den Sieg besonders für mein Team Black Falcon.“

Christopher Zöchling (MRS GT-Racing): „Zu Rennbeginn war ich richtig schnell und wollte unbedingt an Christian Engelhart vorbei. In den finalen Runden konnte ich das hohe Tempo aber nicht mehr mitgehen.“

Dennis Olsen (Konrad Motorsport): „Nach meinem guten Start habe ich geduldig auf eine Gelegenheit gewartet, um Michael Ammermüller zu überholen. Ich freue mich, dass ich wichtige Punkte holen konnte.“

Norweger fährt Doppel-Sieg nach Hause

Vom 05. bis 07. Mai startet die 28. Saison des Porsche Carrera Cup Deutschland in Hockenheim. Im Rahmen der DTM. Es werden mehr als zwanzig Piloten mit dem neuen Porsche 911GT3 Cup die Läufe in Hockenheim absolvieren. Mit dem neuen Cupfahrzeug, das mit einem 4-Liter-Motor ausgestattet ist und über deutlich mehr Drehmoment verfügt, dürfte der bisherige Qualifyingrekord von Sven Müller aus dem Jahr 2016 (1:43.256 min) bei vergleichbaren Streckenbedingungen sicherlich fallen.

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Neue Cup-Elfer, großes Starterfeld in Hockenheim

Aufwind auch beim ältesten Markenpokal Deutschlands: Der im Oktober 2016 in Paris vorgestellte, 485 PS starke Cup-Elfer mit verbesserter Aerodynamik löste geradezu Euphorie bei den Kundenteams aus. 25 Fahrzeuge sind beim Traditionspartner der DTM für Hockenheim gemeldet. Das Feld präsentiert sich als bunte, mit Fahrern aus zehn Nationen höchst internationale Mischung aus Routiniers, Youngstern und Amateuren.

Besonders zwei bereits erfolgreiche Elfer-Stammpiloten werden alles daran setzen, in die Fußstapfen von Meister Sven Müller zu treten, der vom Junior der Marke zum Porsche-Werksfahrer und in den GT-Sport aufstieg: Carrera-Cup-Vizemeister Christian Engelhart und Michael Ammermüller, der das internationale Carrera-Pendant Supercup 2016 als Zweiter abschloss. Beide kämpften bis zur letzten Zielflagge um den Titel und verloren knapp. Im deutschen Markenpokal war Ammermüller, der einst als Formel-1-Testpilot von Red Bull durch die Schlagzeilen ging, 2016 nur einmal angetreten – und hatte prompt einen Doppelsieg gefeiert.

Starterliste Porsche Carrera Cup Deutschland

Stand 1. Mai 2017

Start-Nr. Fahrer Ort Team Fahrzeug
1 Olsen, Dennis Valeri Ostfold / NOR Konrad Motorsport Porsche 911 GT3 Cup 
2 Preining; Thomas Lins / AUT Konrad Motorsport Porsche 911 GT3 Cup
3 Rettenbacher, Luca Eugendorf / AUT Konrad Motorsport Porsche 911 GT3 Cup
4 Piana, Gabriele Meusparth / DEU RN Vision Team Black Falcon Porsche 911 GT3 Cup
6 Rivas, Carlos Bereldange / LUX Black Falcon Porsche 911 GT3 Cup
8 Sager, Philipp Peggau / AUT Zele-Racing Porsche 911 GT3 Cup
9 Nathan, Wolf Elst / NLD Huber Racing by TriSpa Porsche 911 GT3 Cup
10 Ten Voorde, Larry Boekelo / NLD Team Deutsche Post by Project 1 Porsche 911 GT3 Cup
11 Gonda, Richard Banska Bystrica /SVK Zele-Racing Porsche 911 GT3 Cup
12 Schmidt-Staade, Jörn Düsseldorf / DEU Cito Pretiosa Porsche 911 GT3 Cup
13 Triller, Wolfgang Mengkofen / DEU Huber Racing by TriSpa Porsche 911 GT3 Cup
14 Nakken, Marius Alesund / NOR MRS GT-Racing Porsche 911 GT3 Cup

15

Zöchling, Christopher Bristol / GBR MRS GT-Racing Porsche 911 GT3 Cup
16 Kolkmann, David Sendenhorst / DEU Team Deutsche Post by Project 1 Porsche 911 GT3 Cup
20 Skoog, Henric Torshalla / SWE Raceunion Huber Racing Porsche 911 GT3 Cup
22 Scheufen, Peter Hamburg / DEU Cito Prestiosa Porsche 911 GT3 Cup
26 Cullen, Ryan Somerset / GBR Raceunion Huber Racing Porsche 911 GT3 Cup
27 Hauschild, Kim André Horneburg / DEU Speed Lover Porsche 911 GT3 Cup
33 Rehkopf, Stefan Bovenden / DEU Cito Prestiosa Porsche 911 GT3 Cup
40 Kieffer, Tom Filsdorf / LUX Black Falcon Porsche 911 GT3 Cup
83 Wolf, Toni Schönbrunn / DEU Huber Racing by TriSpa Porsche 911 GT3 Cup
87 Ammermüller, Michael Rotthalmünster / GER Raceunion Huber Racing Porsche 911 GT3 Cup
93 Yelloly, Nick Solihull / GBR Team Deutsche Post by Project 1 Porsche 911 GT3 Cup

Terminkalender des Porsche Carrera Cup Deutschland

Der Porsche Carrera Cup Deutschland startet mit 25 neuen Porsche 911 GT3 Cup in die Saison 2017. Das 485 PS starke Rennfahrzeug, das im Oktober 2016 in Paris seine Weltpremiere feierte, sorgte für eine starke Nachfrage in Deutschlands ältestem Markenpokal. Bereits nach den ersten Testfahrten in den vergangenen Tagen zeigten sich Fahrer und Teams begeistert über den neuen Motor und die verbesserte Aerodynamik.

 

Bild: VL

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