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Land-Motorsport feierten den 25. NLS-Sieg

Spannung bis zum Schluss – so lässt sich das ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen mit wenigen Worten präzise umschreiben. Erst in der letzten Runde fiel beim Saisonhöhepunkt der Nürburgring Langstrecken-Serie die Entscheidung. Am Ende bejubelten Mattia Drudi, Christopher Mies und Kelvin Van der Linde im Audi R8 LMS GT3 den 25. NLS-Sieg für Land-Motorsport. Im Ziel betrug der Vorsprung auf die Markenkollegen Mirko Bortolotti, Robin Frijns, Christopher Haase und Markus Winkelhock von Car Collection nach 41 Runden gerade einmal 3,988 Sekunden. Zu Rang drei zitterten sich Luca Ludwig und Björn Grossmann im Ferrari 488 GT3 von Octane 126 mit einer gewagten Boxenstrategie.

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ROWE RACING gewinnt das vierte Saisonrennen

Von Regen im Zeittraining bis zu strahlendem Sonnenschein beim Zieleinlauf – Das Eifelwetter zeigte beim vierten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie seine zahlreichen Facetten. Dazwischen gab es vor allem eins: spannende Rennaction. Die anspruchsvollen Bedingungen meisterten Nicky Catsburg und Stef Dusseldorp am besten. Im BMW M6 GT3 von ROWE RACING verwies das niederländische Duo die Markenkollegen Christian Krognes, David Pittard und Mikkel Jensen im Walkenhorst-BMW um 21,877 Sekunden auf Platz zwei. 2,450 Sekunden dahinter passierten Patrick Assenheimer, Dominik Baumann und Dirk Müller für das Mercedes-AMG Team HRT AutoArena die Ziellinie. Einen Grund zum Feiern haben auch Christopher Rink, Danny Brink und Philipp Leisen, die im BMW 325i des Pixum CFN Team Adrenalin Motorsport den vierten Klassensieg in der V4 feierten und in vier Wochen als Halbzeitmeister in die zweite Saisonhälfte starten.

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Erster NLS-Sieg für das Mercedes-AMG Team HRT

Teil eins des Double-Headers ist geschafft. Sieger im zweiten Rennen zur Nürburgring Langstrecken-Serie, dem ersten an diesem Wochenende, ist das Mercedes-AMG Team HRT. Die Mannschaft von Hubert Haupt hat dem zweiten Rennen ihren Stempel aufgedrückt. Maro Engel, Manuel Metzger, Adam Christodoulou und Luca Stolz gewannen das 60. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen mit einem Vorsprung von 34,244 Sekunden vor den Auftaktsiegern David Pittard und Mikkel Jensen – diesmal zusammen mit Christian Krognes – im BMW M6 GT3 von Walkenhorst Motorsport. Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge auf dem Podium: Fabian Schiller und Maximilian Buhk des Mercedes-AMG Team GetSpeed. Zeit zum Verschnaufen bleibt kaum, denn morgen geht es bereits weiter: Dann steht das zweite Vier-Stunden-Rennen an diesem Wochenende auf dem Programm.

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Erster Sieg für das Ferrari-Team Octane 126

Die erste Doppelveranstaltung der Nürburgring Langstrecken-Serie fand einen krönenden Abschluss. Die Mitstreiter spendeten wohlwollend Applaus, als Björn Grossmann durch die Corona-Boxengasse seine Ehrenrunde im Fahrerlager drehte. Zusammen mit Simon Trummer, Jonathan Hirschi und Luca Ludwig feierte Grossmann den ersten großen Erfolg des Team Octane 126 in der NLS und den dritten Ferrari-Sieg in der Geschichte der traditionsreichen Nordschleifenserie. Mit einem hauchdünnen Vorsprung von gerade einmal 0,782 Sekunden wurde der italienische Supersportler vor den Siegern des Vortags, Maro Engel, Manuel Metzger, Adam Christodoulou und Luca Stolz im HRT-Mercedes, abgewinkt. Platz drei ging an das Audi Sport Team CarCollection mit Mirko Bortolotti, Christopher Haase und Markus Winkelhock.

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NLS-Auftakt 2020: Ein Rennen für die Geschichtsbücher

Der Saisonauftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie glänzte nicht nur mit einem packenden Rennen und den strahlenden Sieger David Pittard und Mikkel Jensen im BMW M6 GT3 von Walkenhorst. Die 51. Adenauer ADAC Rundstrecken Trophy stand in vielerlei Hinsicht unter einem guten Stern. Die erste Motorsportveranstaltung in Deutschland nach dem Corona-Lockdown fand unter anspruchsvollen Auflagen statt, die es zu meistern galt. Dabei ging das Hygiene-Konzept der VLN – unter anderem mit einer großzügig dimensionierten Outdoor-Boxengasse im Fahrerlager – voll auf. Am Ende gab es bei den Teilnehmern und Organisatoren gleichermaßen zufriedene Gesichter. Nicht zuletzt, weil die vorhergesagten Unwetter ausblieben und stattdessen Sonne und blauer Himmel vorherrschten. Und auch die Fans blieben keineswegs auf der Strecke. Wenn auch nicht am Nürburgring vor Ort, verfolgten sie den Livestream im Internet.

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Das Archiv 2020


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