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Statt Adria Raceway blieb die FIA WTCR in Aragón

Auch die letzten drei Rennen wurden im Motorland Aragón ausgetragen. Den Sieg in Lauf eins sicherte sich Esteban Guerrieri im Honda Civic TCR vom Team ALL-INKL.COM Muennich Motorsport. Yvan Muller mit der Startnummer 100 überquerte nach 12 Runden im Lynk & Co 03 TCR als Sieger die Ziellinie. Eingesetzt wurde der TCR vom Team Cyan Racing Lynk & Co. Der Sieg beim letzten Lauf der Saison ging an Santiago Urrutia Lynk & Co 03 TCR, ebenfalls Team Cyan Racing Lynk & Co.

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FIA WTCR auf der Motorradstrecke von Aragón

Die Läufe elf bis dreizehn trug die FIA WTCR im Motorland Aragón aus. Die Rennstrecke liegt in der Provinz Aragónien bei Alcaniz. Seit 2009 ist die Rennstrecke Bestandteil des Rennkalenders der Formel-Renault-3.5. 21 Piloten bestritten die Rennen auf dem 5,345 Kilometer langen Kurs. Am Sonntag um 9.15 Uhr stand der erste Lauf über zehn Runden auf dem Programm. Den Sieg im Alfa Romeo Giulietta TCR konnte Jean-Karl Vernay vom Team Mulsanne Srl für sich verbuchen. Im zweiten Rennen, ebenfalls über zehn Runden konnte Mikel Azcona (CUPRA León Competicio TCR) vom Team Zengö Motorsport Services KFT auf sein Punktekonto gutschreiben lassen. Im Lynk & Co 03 TCR vom Team Cyan Performance Lynk & Co konnte im dritten Rennen über vierzehn Runden Thed Björk aus Schweden auf den obersten Platz des Siegerpodestes fahren.

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Zum dritten Rennwochenende ging zum Slovakiaring

Zum ersten Mal in dieser Corona Saison bestritt die FIA WTCR drei Rennen Auf dem 5,922 Kilometer langen Slovakiaring siegte im ersten Rennen nach neun Runden im Audi RS3 LMS der Franzose Nathanael Berthon (Comotoyou DHL Team Audi Sport). Auch der zweite Lauf ging über die neun Runden Distanz. Hier siegte der Niederländer Tom Coronel, ebenfalls im Audi RS3 LMS vom Comotoyou DHL Team Audi Sport. Im letzten Rennen stand Nicky Cutsburg ganz oben auf dem Siegerpodest. Im Hyundai i30 N TCR vom Team Engstler Hyundai N Liqui Moly Racing war er nach elf Runden der schnellste der zwanzig Piloten.

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Vom Slovakiaring zum Hungaroring

Eine Woche nach dem Slovakiaring startete die FIA WTCR auf der ungarischen Formel 1 Rennstrecke von Budapest die mehr oder weniger gleich um die Ecke liegt. Nach den Qualisitzungen standen am Sonntag drei Rennen auf dem Programm. Rennen 1 auf dem 4,381 Kilometer langen Hungaroring ging an Estebahn Guerrieri im Honda Civic TCR vom Team ALL-INKL.Com Muennich Motorsport. Nach zwölf Runden im zweiten Rennen überquerte Yann Ehrlacher im Lynk & Co 03 TCR vom Team Cyan Racing Lynk & Co mit 1,496 Sekunden Vorsprung vor seinem Teamkollegen Yvan Muller die Ziellinie. Auch im dritten Rennen stand wieder Estebahn Guerrieri vom Team ALL-INKL.Com Muennich Motorsport auf der obersten Stufe des Siegerpodestes. In der Fahrerwertung liegt derzeit mit 169 Punkten Yann Ehrlacher an der Spitze. Bei den Rookies führt Gilles Magnus vom Comtoyou Racing Team auf einem Aud RS3 LMS. In der Teamwertung liegt Cyan Racing Lynk & Co auf Platz eins.

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FIA WTCR auf der Nürburgring Nordschleife

Im Rahmen des 24h Rennen auf der legendären Nürburgring Nordschleife ging wie im letzten Jahr die FIA WTCR an den Start. Sechzehn Piloten nahmen das erste Rennen auf dem 25,378 Kilometer langen Kurs auf. Auf Grund der Streckenlänge und das begrenzte Tankvolumen wurden drei Rennrunden absolviert. Auf dem Honda Civic TCR siegte im ersten Lauf Esteban Guerrieri (ALL-INKL.COM Muennich Motorsport). Wie in Belgien gewann Yann Ehrlacher (Cyan Racing Lynk & Co) im Lynk & Co 03 TCR im zweiten Rennen des Tages.

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  1. Die FIA WTCR startet in Belgien

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