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Deutsches Team übernimmt in Ungarn die Tabellenführung

Meisterschaftsführung und zwei Rennsiege: Für das deutsche Team All-inkl.com Münnich Motorsport war das zweite Rennwochenende der FIA WTCR höchst erfolgreich. Die Honda Civic TCR des Rennstalls aus dem sächsischen Friedersdorf konnten damit an die guten Leistungen beim Saisonauftakt anknüpfen. Diesmal war es der Argentinier Nestor Girolami, der mit Siegen im ersten und zweiten Rennen des Wochenendes glänzte. Teamkollege Esteban Guerrieri sorgte mit Platz drei im ersten Heat sogar für ein Doppelpodium. Er war es aber auch, der im dritten Lauf für eine gemischte Wochenendbilanz sorgte. Nach einem Bremsversagen schlug er in die Leitplanken ein und schied aus. Den Rennsieg holte Routinier Gabriele Tarquini im Hyundai i30 N TCR. Für den Titelverteidiger im FIA Tourenwagen-Weltcup war es der zweite Sieg der Saison.

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Drei Rennen, drei verschiedene Rennsieger in Marrakesch

Die FIA WTCR startete mit einem echten Feuerwerk in die neue Saison. Auf dem engen Moulay-El-Hassan-Straßenkurs von Marrakesch ging es bei der ersten Runde des FIA Tourenwagen-Weltcups auch um eine erste Standortbestimmung. Kann eine Marke das Geschehen bestimmen oder sind die Chancen im Feld der zwei Dutzend Tourenwagen ausgeglichen? Nach dem spannenden und abwechslungsreichen Auftakt steht fest: Die WTCR-Saison 2019 glänzt mit Hochspannung, und die deutschen Fans dürfen sich freuen. Denn den Auftaktsieg im ersten von drei Rennen des Wochenendes holte mit dem Argentinier Esteban Guerrieri (Honda Civic TCR) ein Pilot, der für das deutsche Team All-Inkl.com Münnich Motorsport an den Start geht. Mit dem amtierenden Champion Gabriele Tarquini (ITA) im Hyundai i30N TCR bestieg in Lauf zwei dann ein alter Bekannter die oberste Stufe des Podiums, nachdem Markenkollege Nicky Catsburg (NED) in Führung liegend ausgefallen war. Lauf drei hätte zur Show des Belgiers Frederic Vervisch werden können. Doch der Audi-Pilot konnte seine Pole Position nicht umsetzen und verlor den Start gegen Yvan Muller (FRA) und Thed Björk (SWE), die in diesem Jahr beide im Lynk & Co unterwegs sind und auch dem chinesischen Fabrikat den ersten WTCR-Sieg 2019 bescherten. Auch diesmal hatte der Führende aber kein Glück: Muller schied ebenfalls aus, und Björk konnte sich schließlich als dritter Pilot in die Siegerliste 2019 eintragen.

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Terminkalender WTCR 2019

Die magischen Rennstrecken Macao und Nürburgring-Nordschleife werden auch 2019 Teil des Rennkalenders der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft sein.

Bei seiner Sitzung in Wien bestätigte der Motorsportweltrat der FIA den Kalender der Weltmeisterschaft, der zwischen April und Dezember zehn Veranstaltungen auf vier Kontinenten umfassen wird.

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