Thomas Preining verläßt den Sachsenring als Tabellenführer
- Hauptkategorie: DTM Paket
- DTM
- 08. September 2026
- Cornelia Simon
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Vom 11.09. bis 13.09 gastiert die DTM auf der Achterbahn des Sachsenrings. Hier stehen die beiden vorletzten Läufe der Saison 2026 auf dem Programm. Der Mercedes-Pilot Maro Engel (Winward Racing) reist mit 160 Punkten in der Meisterschaft als Tabellenführer hierher an. Gefahren wird auf der 3,645 Kilometer langen Strecke des Sachenrings in Hohenstein-Ernstthal. Hier werden 14 Kurven (vier Rechts-, zehn Linkskurven), gegen den Uhrzeigersinn befahren. Mit nur einem Punkt Rückstand liegt der Porsche-Fahrer Thomas Preining (Manthey) auf Rang zwei, gefolgt von Nicki Thiim (Comtoyou Racing) der einen Aston Martin pilotiert. Der Däne hat 139 Zähler auf seinem Meisterschaftskonto.
Erstmals in der DTM 2026 geht die Marke mit den vier Ringen an den Start: Simon Connor Primm (er war am vergangenen Wochenende noch im Rahmen der GT Masters in einem Audi R8 LMS GT3 EVO II vom Team HGL am Salzburgring unterwegs) feiert im Audi R8 LMS GT3 Evo2 von Seyffarth Motorsport seine DTM-Premiere. Damit sind nun neun Hersteller an diesem Wochenende am Start. Sein Comeback feiert Maximilian Paul (TGI Team by GRT). Der 26-Jährige bestreitet nach seinem Unfall am Norisring wieder die ersten Rennen im Cockpit des Lamborghini Temerario GT3. Für Maximilian Paul geht es bei seinem Comeback nach dem Unfall am nicht in erster Linie um Punkte.
Maro Engel schied beim letzten Rennen vorzeitig aus und blieb damit erstmals seit 18 DTM-Rennen ohne Punkte. Als Verursacher einer Kollision wird der Routinier zudem im Samstagsrennen auf dem Sachsenring um drei Startplätze zurückversetzt. Der Tabellenführer hat jedoch gezeigt, dass er auch in schwierigen Situationen die Nerven behält und von den hinteren Rängen nach vorn fahren kann. Sein schärfster Konkurrent Thomas Preining ist in Bestform: Der Champion von 2023 holte an den vergangenen beiden Rennwochenenden 89 seiner 159 Punkte und war beim offiziellen Test am Sachsenring vor rund drei Wochen der schnellste Fahrer.
Im Verfolgerfeld hofft Nicki Thiim im Aston Martin Vantage GT3 nach zuletzt schwächeren Auftritten auf eine Wende – 21 Punkte fehlen dem Tabellendritten auf die Spitze. Ähnlich ist die Lage bei Lucas Auer (Team Landgraf), der nach seinem Ausfall am Nürburgring 24 Zähler hinter seinem Markenkollegen Maro Engel liegt. Marco Wittmann (Schubert Motorsport) befindet sich dagegen im Aufwind. Mit seinem 20. DTM-Sieg in der Eifel verkürzte der BMW-Pilot den Rückstand auf 25 Punkte. Das Verfolger-Quartett komplettiert Matteo Cairoli (Emil Frey Racing). Der Italiener hat als einziger Fahrer im Feld bereits drei Saisonsiege auf dem Konto, braucht aber einen starken Schlussspurt, um den 33-Zähler-Rückstand noch wettzumachen.
Thomas Preining (Manthey): „Der Kurs liegt uns, und ich hoffe, dass wir am Wochenende Top-Ergebnisse abliefern können. Die Strecke ist einzigartig, hat unterschiedliche Kurven und viel Grip. Zunächst geht es nur linksherum, dann kommen schnelle Rechtskurven. Das ist auch für unsere Ingenieure eine Herausforderung.“
Marco Wittmann (Schubert Motorsport): „Wir haben am Nürburgring viel Boden gutgemacht. Der Sachsenring war für uns in der Vergangenheit kein optimales Pflaster. Wir müssen uns aus dem Chaos heraushalten und sehen, was das Wetter macht.“
Maximilian Paul (TGI Team by GRT): „Ich freue mich sehr, auf dem Sachsenring endlich wieder Rennen fahren zu können. Die Zeit nach dem Unfall habe ich mit meinem Physio, bei dem ich teilweise gewohnt habe, optimal genutzt. So konnte ich schon beim Test vor drei Wochen auch dank des Vertrauens von Lamborghini und Gottfried Grasser wieder im Cockpit sitzen.“
Simon Connor Primm (Seyffarth Motorsport): „Die DTM war schon immer ein riesiger Traum von mir. Vor fünf Jahren bin ich noch Kart gefahren. Daher fühlt es sich umso besonderer an, am kommenden Wochenende mit Audi in der DTM zu starten.“
Am Freitagvormittag von 11.30 Uhr bis 12.25 Uhr begaben sich die 22 Protagonisten bei trockenem Wetter hinaus auf die 3,645 Kilometer lange Strecke um das erste freie Training hinter sich zu bringen. Immer wieder wechselten die Positionen. Am Schluss konnte sich dann der Porsche Pilot Thomas Preining (Manthey) nach 18 gefahrenen Runden mit einer Zeit von 118,148 Minuten in Szene setzen. Mit einem knappen Rückstand von 0,087 Sekunden platzierte Kelvin van der Linde (Schubert Motorsport) seinen BMW M4 GT3 Evo auf Rang zwei, gefolgt von dem Schweizer Ricardo Feller (Manthey), ebenfalls auf einem Porsche 911 GT3 Evo unterwegs. Der Tabellenführer und der Däne Nicki Thiim (Comtoyou Racing) mussten sich mit den Plätzen fünf und zehn zufrieden geben. Simon Connor Primm (Seyffarth Motosport) wurde mit seinem Audi R8 LMS GT3 EVO II auf Rang 18 gewertet. Direkt hinter ihm lag der Lamborghini Temerario Pilot Maximilian Paul (TGI Team by GRT).
Thomas Preining (Manthey): „Auf dem kurvigen Sachsenring geht es vor allem darum, in den richtigen Rhythmus zu kommen. Den musst du in den Trainings aufbauen, und das ist uns gelungen. Die Strecke liegt mir ziemlich gut, wir wollen angreifen und um Siege kämpfen.“
Das zweite freie Training nahmen die Protagonisten am Freitagnachmittag unter die Räder. Auch in diesen 45 Minuten kam es immer wieder zu Positionsverschiebungen. Die Zeiten gegenüber vormittags wurden nicht schneller. Am Ende nahmen dann die Manthey Piloten Ricardo Feller und Thomas Preining die Plätze eins und zwei ein. Ricardo Feller hatte nach 18 Runden für alle eine Zeit von 1:18,857 Minuten in den Asphalt gebrannt. Marco Wittmann (Schubert Motorsport) hatte sich gegenüber dem ersten freien Training um etliche Plätze verbessert. Er war von Rang elf auf Platz drei nach vorne gefahren. Kelvin van der Linde musste sich mit Rang vierzehn zufrieden geben. Maro Engel hatte einen Rang eingebüßt. Nicki Thiim wurde als Fünfter gewertet. Simon Connor Primm und Maximilian Paul lagen auf den Plätzen 20 und 21.
Ricardo Feller (Manthey): „Das Jahr ist unglaublich schnell vergangen, plötzlich ist die Saison schon fast rum. Daher möchte ich dieses Wochenende unbedingt aufs Podium und dafür sind wir bestens vorbereitet.“
Maro Engel (Winward Racing): „Wir haben verschiedene Einstellungen ausprobiert, das Fahrzeug fühlt sich gut an. Wir schauen nicht auf die Konkurrenz, sondern konzentrieren uns voll auf uns.“
Qualifying 1:
Das mit Spannung erwartete Qualifying startete am Samstagmorgen um 9:55 Uhr bei 15 Grad Celsius auf der Berg-und-Tal-Bahn in Sachsen. Unterdessen greift Marco Wittmann im Titelkampf der DTM noch einmal an. Der BMW-Werkspilot von Schubert Motorsport fuhr am Samstag im ersten Qualifying auf dem Sachsenring mit 1:17,627 Minuten die schnellste Runde und steht beim 13. Meisterschaftslauf zum ersten Mal in dieser Saison auf Startplatz eins. Mit der 16. DTM-Pole schob sich der Fürther auf Tabellenplatz vier vor und liegt 23 Punkte hinter. Porsche-Fahrer Thomas Preining wurde mit einem Rückstand von 0,126 Sekunden Zweiter und übernahm damit Platz eins im Gesamtklassement. Platz drei ging an Jules Gounon (Mercedes-AMG Team MANN-FILTER) im Mercedes-AMG GT3 Evo. Kelvin van der Linde belegte im zweiten Schubert-BMW Rang vier. Der bisherige Spitzenreiter Maro Engel vom Mercedes-AMG Team Ravenol beendete das Zeittraining auf Position fünf.
Allerdings wird der Routinier wegen des Verursachens einer Kollision im letzten Rennen auf dem Nürburgring um drei Startplätze zurückversetzt. Nicki Thiim musste sich mit der fünften Startreihe zufrieden geben. Lucas Auer muss das Rennen von ganz hinten aufnehmen, weil bei ihm die schnellste Zeit im Qualifying wegen Verursachens einer roten Flagge gestrichen wurde. Der Österreicher verlor wegen einer gebrochenen Radnabe hinten rechts einen Reifen und schlug mit seinem Mercedes-AMG GT3 Evo ein. Zu diesem Zeitpunkt hatte jedoch nur Mercedes-AMG-Youngster Tom Kalender mit 1:18,332 Minuten eine Topzeit erzielt. Dem Rest des Feldes blieben nur drei Minuten, um nachzuziehen. Wittmann ging als Erster wieder auf die 3,645 Kilometer lange Strecke und erzielte kurz danach die Bestmarke. Knapp eine Minute später fuhr Thomas Preining auf Rang zwei vor, Jules Gounon sicherte sich in letzter Sekunde den dritten Platz.
Marco Wittmann (Schubert Motorsport): „Als mein Ingenieur mir per Funk gesagt hat, dass ich auf der Pole stehe, konnte ich es gar nicht glauben. In den vergangenen Jahren hatten wir auf dem Sachsenring immer unsere Probleme. Schon am Freitag hat sich aber gezeigt, dass wir gut dabei sind. Das Qualifying war mit der roten Flagge etwas chaotisch, das hat uns vielleicht ein wenig geholfen.“
Thomas Preining (Manthey): „Ein super Ergebnis! Bis zur Unterbrechung des Qualifyings hatte ich noch keine schnelle Runde gefahren. Daher war mir klar, dass ich in den letzten Minuten liefern muss. Sonst wären wir ganz hinten gelandet. Die erste Startreihe ist eine top Ausgangslage fürs Rennen.“
Marco Wittmann war nach seiner ersten Saison-Pole von Platz eins aus in das Samstagsrennen auf dem Sachsenring gegangen und blieb nach einem guten Start in Führung. Dahinter machten Jules Gounon und Kelvin van der Linde jeweils eine Position gut und folgten auf den Plätzen zwei und drei.Thomas Preining fiel dagegen auf Rang vier zurück. Fünfter war zu diesem Zeitpunkt Matteo Cairoli. Bis zum Pflicht-Boxenstopp vergrößerte das Führungsduo seinen Vorsprung auf mehrere Sekunden. In Runde 16 wechselte Marco Wittmann auf neue Pirelli-Slicks, Jules Gounon folgte einen Umlauf später. Danach fuhr der Franzose als Führender wieder auf Strecke, wurde jedoch kurze Zeit später von Marco Wittmann überholt, dessen Reifen bereits Betriebstemperatur erreicht hatten.
Dahinter konnte Thomas Preining nach einem schnellen Boxenstopp eine Position gutmachen und sich vor Kelvin van der Linde auf Rang drei behaupten. Maro Engel folgte im Mercedes-AMG GT3 Evo auf Platz fünf. In dieser Reihenfolge beendeten die ersten fünf nach 41 Runden das 13. von insgesamt 16 Saisonrennen. Maro Engel, als Achter gestartet, betrieb nach einer taktisch starken Vorstellung Schadensbegrenzung und ist mit einem Rückstand von sechs Punkten Tabellenzweiter. Platz sechs ging an den Italiener Matteo Cairoli, Mirko Bortolotti folgte im Lamborghini Temerario GT3 auf Rang sieben. Titelkandidat Nicki Thiim kam nach einem für ihn wechselhaften Rennverlauf im Aston Martin Vantage GT3 als Achter ins Ziel.
Thierry Vermeulen belegte im zweiten Ferrari von Emil Frey Racing Position neun. Ben Dörr rundete im McLaren 720S GT3 Evo die Top Ten ab. Einen Dämpfer im Kampf um die DTM-Krone erlitt Lucas Auer. Der Österreicher nahm das Rennen nach einem unverschuldeten Unfall im Qualifying von der Box aus in Angriff und kam als Elfter ins Ziel. Dadurch beträgt Lucas Auers Rückstand auf Spitzenreiter Thomas Preining bereits 36 Punkte. Simon Connor Primm überquerte die Ziellinie als Fünfzehnter. Maximilian Paul beendete nach 27 absolvierten Runden das Rennen früher als geplant.
Marco Wittmann (Schubert Motorsport): „Dieses Ergebnis bedeutet Big Points im Titelkampf! Für mich ist der DTM-Sieg auf dem Sachsenring etwas ganz Besonderes, der hat mir auf meiner Bucketlist noch gefehlt. In der Schlussphase des Rennens kam Jules Gounon immer mal wieder dicht an mich heran, aber ich wusste: Wenn ich keinen Fehler mache, bringe ich den Sieg nach Hause.“
Jules Gounon (Winward Racing): „Wir sind endlich dort, wo wir die ganze Saison über hinwollten. Nach meinem Reifenwechsel habe ich Marco Wittmann im Rückspiegel herankommen gesehen und natürlich gehofft, dass ich die Führung verteidigen kann. Auf kalten Reifen war das leider nicht möglich. Die Saison verlief bisher alles andere als zufriedenstellend, umso glücklicher bin ich über das Podium.“
Thomas Preining (Manthey): „Ein super Ergebnis für uns! Es war unfassbar wichtig, viele Punkte für die Meisterschaft zu holen und die Führung zu verteidigen. Der Start verlief leider ziemlich zäh, direkt danach konnte ich aber an Matteo Cairoli vorbeigehen und später dank unserer Strategie auch an Kelvin van der Linde.“
Das Wetter hatte sich gegenüber gestern geändert. Es war kühler und regnerisch. Somit konnten im zweiten Zeittraining am Sonntagmorgen um 9.00 Uhr keine Zeitverbesserungen gegenüber dem ersten Qualifying erzielt werden. Nachdem die zwanzig Minuten um waren hatte sich Maro Engel nach drei Runden mit einer Zeit von 1:26,307 Minuten die Pole Position gesichert. Hinter ihm werden mit einem Rückstand von 0,448 Sekunden Ricardo Feller und Jules Gounon starten. Thomas Preining wird das Rennen aus der dritten Startreihe aus aufnehmen. Lucas Auer und Marco Wittmann mussten sich mit den Startpositionen acht und 18 zufrieden geben. Direkt hinter dem gestrigen Sieger nimmt Nicki Thiim das Rennen auf. Simon Connor Primm und Maximilian Paul starten von Rang elf und 15.
So gegen 11.00 Uhr kam dann eine Entscheidung der Sportkommissare: Maximilian Paul wird um drei Startplätze in der Startaufstellung zurückversetzt wegen Blockierens von Jules Gounon. Mirko Bortolotti wurde vom zweiten Qualifying disqualifiziert wegen zu häufiger Turbo-Overboost. Das Fahrzeug darf vom letzten Startplatz aus ins Rennen gehen.
Maro Engel (Winward Racing): „Wir haben als Team im Vorfeld intensiv diskutiert, was bei diesen nassen Bedingungen die richtige Strategie fürs Qualifying ist. Ich konnte zu Beginn eine richtig gute Runde fahren, unser Plan ist voll aufgegangen. Uns erwartet ein herausforderndes Rennen mit zwei Boxenstopps, zumal wir nicht wissen, was das Wetter macht.“
Vor dem Start zum 14. Meisterschaftslauf am Sonntag auf dem Sachsenring hatte die Reifenwahl höchste Priorität. Trotz teilweise nasser Fahrbahn entschieden sich die meisten Fahrer für den Pirelli-Slick – die richtige Entscheidung, wie sich nach kurzer Zeit herausstellte. Doch zu Beginn übernahm Bastian Buus, der von Position fünf aus mit Regenreifen ins Rennen gegangen war, die Führung. Es folgte Pole-Setter Maro Engel vor Ben Dörr, der einen Platz gutmachen konnte. In Runde fünf attackierte Ben Dörr Maro Engel und zog zunächst an ihm vorbei und konnte dann auch Bastian Buus niederringen, der anschließend auf abtrocknender Strecke zurückfiel. Hinter dem Führungsduo rückten Kelvin van der Linde, Thomas Preining und Ricardo Feller auf die Plätze drei bis fünf vor.
Vor dem ersten Pflicht-Boxenstopp hatte Spitzenreiter Ben Dörr einen Vorsprung von über zehn Sekunden, den er danach weiter ausbaute. Porsche-Werksfahrer Thomas Preining kletterte auf Rang zwei, gefolgt von Ricardo Feller und Matteo Cairoli der sich im Ferrari 296 GT3 Evo um zehn Positionen verbessert hatte. Nach dem zweiten Reifenwechsel blieb Ben Dörr souverän vorne, ehe das Safety-Car kurz vor Schluss gleich zweimal in kurzen Abständen ausrückte. Zunächst kollidierten Jules Gounon und Nicki Thiim miteinander. Danach mussten beide das Rennen vorzeitig beenden. Wenig später schob Maro Engel den vor ihm auf Rang fünf liegenden Kelvin van der Linde in den Kies, was für den Tabellenzweiten eine nachträgliche 15-Sekunden-Strafe zur Folge hatte.
Obwohl Spitzenreiter Ben Dörr durch den Safety-Car-Einsatz seinen großen Vorsprung einbüßte, blieb er nach dem Re-Start cool und wurde nach 39 Runden als Sieger abgewunken. Thomas Preining, Ricardo Feller und Matteo Cairoli folgten auf den Positionen zwei bis vier. Lucas Auer kämpfte sich von Rang acht auf Platz fünf vor. Marco Wittmann gelang eine eindrucksvolle Aufholjagd. Der BMW-Pilot machte zehn Positionen gut und wurde Sechster. Thierry Vermeulen kam im zweiten Ferrari 296 GT3 Evo auf Rang sieben ins Ziel. Als bester Lamborghini-Fahrer sicherte sich Luca Engstler Platz acht. Bastian Buus steuerte seinen Porsche 911 GT3 R auf Position neun. Maximilian Paul zeigte an seinem ersten Rennwochenende nach seinem Unfall am Norisring eine starke Vorstellung. Als 18. gestartet belohnte sich der Dresdner mit Rang zehn. Zwei Ränge vor ihm beendete Simon Connor Primm beendete auf Platz 16 sein erstes DTM Rennen.
In der Meisterschaft führt nun Thomas Preining mit 197 Punkten vor Maro Engel mit 174 und Marco Wittmann mit 173 Punkten. Tom Kalender führt mit 334 Zähler die Rookie-Wertung an, gefolgt von Finn Wiebelhaus mit 317 und Nicolas Baert mit 310 Zähler. Manthey hat in der Team-Wertung mit 282 Punkten die Nase vorne. Dahinter liegen Winward Racing mit 262 und Schubert Motorsport mit 249 Punkten. In der Manufacturer Classification liegt Mercedes-AMG mit 372 Zähler auf Platz eins. Platz zwei und drei nehmen Porsche und BMW mit 305 und 255 Punkten ein.
Ben Dörr (Dörr Motorsport): „Mit den Mischbedingungen auf der Strecke zu Beginn des Rennens bin ich super zurechtgekommen. In der Schlussphase wurde es nochmal eng, als Thomas Preining mit frischen Reifen dicht hinter mir war. Insgesamt war es ein richtig starker Auftritt von uns und eines der besten Rennen meiner Karriere.“
Thomas Preining (Manthey): „Nach einem durchwachsenen Qualifying so zurückzuschlagen, ist Weltklasse! Ich konnte mich schon im ersten Rennabschnitt bei schwierigen Mischbedingungen um mehrere Plätze verbessern. Dazu kamen zwei super Boxenstopps. In der Schlussphase wurde es nochmal hektisch, nach beiden Safety-Car-Phasen konnte ich aber meinen zweiten Platz verteidigen.“
Ricardo Feller (Manthey): „Dieses Ergebnis tut nach einer schwierigen Saison für mich richtig gut. Wir haben über die Saison eine gute Entwicklung gemacht, konnten uns aber nicht mit Ergebnissen belohnen. Die Zuschauer auf den Tribünen haben ein spannendes Rennen gesehen. Das werde ich mir auf jeden Fall nochmal im Re-Live anschauen.“
DTM
Ergebnis Lauf 13 – Sachsenring
7. Rennen DTM – 11.09. – 13.09. 2026 Hohenstein-Ernstthal / D
Gestartet: 22 Fahrzeuge - Gewertet: 17 Streckenlänge: 3,645 km - Renndistanz: 149,44 km - Dauer: 41 Runden
| Platz | Start-Nr. | Fahrer | Team | Fahrzeug | Zeit / Rückstand |
| 1 | 011 | Wittmann, Marco | Schubert Motorsport | BMW M4 GT3 Evo | 59.05,133 |
| 2 | 048 | Gounon, Jules | Winward Racing | Mercedes-AMG GT3 | + 0,450 |
| 3 | 091 | Preining, Thomas | Manthey Racing | Porsche 911 GT3 R Evo | + 3,684 |
| 4 | 003 | Van der Linde, Kelvin | Schubert Motorsport | BMW M4 GT3 Evo | + 14,991 |
| 5 | 080 | Engel, Maro | Winward Racing | Mercedes-AMG GT3 | + 15,265 |
| 6 | 014 | Cairoli, Matteo | Emil Frey Racing | Ferrari 296 GT3 Evo | + 16,158 |
| 7 | 063 | Bortolotti, Mirko | TGI Team by GRT | Lamborghini Temerario GT3 | + 16,918 |
| 8 | 007 | Thiim, Nicki | Comtoyou Racing | Aston Martin Vantage GT3 | + 17,235 |
| 9 | 069 | Vermeulen Thierry | Emil Frey Racing | Ferrari 296 GT3 Evo | + 30,686 |
| 10 | 025 | Dörr, Ben | Dörr Motorsport | McLaren 720S GT3 Evo | + 35,277 |
| 11 | 022 | Auer, Lucas | Team Landgraf | Mercedes-AMG GT3 | + 35,594 |
| 12 | 036 | Maini, Arjun | HRT Racing | Ford Mustang GT3 Evo | + 41,289 |
| 13 | 090 | Feller, Ricardo | Manthey Racing | Porsche 911 GT3 R Evo | + 42,769 |
| 14 | 084 | Kalender, Tom | Team Landgraf | Mercedes-AMG GT3 | + 43,230 |
| 15 | 077 | Primm, Simon Connor | Seyffarth Motorsport | Audi R8 LMS GT3 EVO II | + 43,501 |
| 16 | 008 | Baert, Nicolas | Comtoyou Racing | Aston Martin Vantage GT3 | + 49,248 |
| 17 | 064 | Wiebelhaus, Finn | HRT Racing | Ford Mustang GT3 Evo | + 51,795 |
| - | 019 | Pul, Maximilian | TGI Team by GRT | Lamborghini Temerario GT3 | - 14 laps |
| - | 029 | Buus, Bastian | Land Motorsport | Porsche 911 GT3 R Evo | - 20 laps |
| - | 010 | Mapelli, Marco | Abt Sportsline | Lamborghini Temerario GT3 | - 32 laps |
| - | 016 | Glock, Timo | Dörr Motorsport | McLaren 720S GT3 Evo | - 36 laps |
| - | 130 | Engstler, Luca | Abt Sportsline | Lamborghini Temerario GT3 | - 40 laps |
| Schnellste Runde: Start-Nr.91, Preining, Thomas in 1:19,395 Min. = 165,2 km/h in Runde 18 | |||||
DTM
Ergebnis Lauf 14 – Sachsenring
7. Rennen DTM – 11.09. – 13.09. 2026 Hohenstein-Ernstthal / D
Gestartet: 22 Fahrzeuge - Gewertet: 18 Streckenlänge: 3,645 km - Renndistanz: 142,15 km - Dauer: 39 Runden
| Platz | Start-Nr. | Fahrer | Team | Fahrzeug | Zeit / Rückstand |
| 1 | 025 | Dörr, Ben | Dörr Motorsport | McLaren 720S GT3 Evo | + 1:01:10,77 |
| 2 | 091 | Preining, Thomas | Manthey Racing | Porsche 911 GT3 R Evo | + 1,219 |
| 3 | 090 | Feller, Ricardo | Manthey Racing | Porsche 911 GT3 R Evo | + 2,021 |
| 4 | 014 | Cairoli, Matteo | Emil Frey Racing | Ferrari 296 GT3 Evo | + 2,293 |
| 5 | 022 | Auer, Lucas | Team Landgraf | Mercedes-AMG GT3 | + 3,565 |
| 6 | 011 | Wittmann, Marco | Schubert Motorsport | BMW M4 GT3 Evo | + 4,460 |
| 7 | 069 | Vermeulen Thierry | Emil Frey Racing | Ferrari 296 GT3 Evo | + 4,687 |
| 8 | 130 | Engstler, Luca | Abt Sportsline | Lamborghini Temerario GT3 | + 5,000 |
| 9 | 029 | Buus, Bastian | Land Motorsport | Porsche 911 GT3 R Evo | + 5,588 |
| 10 | 019 | Pul, Maximilian | TGI Team by GRT | Lamborghini Temerario GT3 | + 6,038 |
| 11 | 036 | Maini, Arjun | HRT Racing | Ford Mustang GT3 Evo | + 6,331 |
| 12 | 064 | Wiebelhaus, Finn | HRT Racing | Ford Mustang GT3 Evo | + 6,442 |
| 13 | 063 | Bortolotti, Mirko | TGI Team by GRT | Lamborghini Temerario GT3 | + 6.847 |
| 14 | 010 | Mapelli, Marco | Abt Sportsline | Lamborghini Temerario GT3 | + 7,197 |
| 15 | 016 | Glock, Timo | Dörr Motorsport | McLaren 720S GT3 Evo | + 7,822 |
| 16 | 077 | Primm, Simon Connor | Seyffarth Motorsport | Audi R8 LMS GT3 EVO II | + 7,995 |
| 17 | 080 | Engel, Maro | Winward Racing | Mercedes-AMG GT3 | + 18,245 |
| 18 | 003 | Van der Linde, Kelvin | Schubert Motorsport | BMW M4 GT3 Evo | - 3 laps |
| - | 048 | Gounon, Jules | Winward Racing | Mercedes-AMG GT3 | - 12 laps |
| - | 007 | Thiim, Nicki | Comtoyou Racing | Aston Martin Vantage GT3 | - 12 laps |
| - | 084 | Kalender, Tom | Team Landgraf | Mercedes-AMG GT3 | - 24 laps |
| - | 008 | Baert, Nicolas | Comtoyou Racing | Aston Martin Vantage GT3 | - 35 laps |
| Schnellste Runde: Start-Nr.64, Wiebelhaus, Finn in 1:19,414 Min. = 165,2 km/h in Runde 29 | |||||
DTM 2026
Fahrerwertung nach 14 von 16 Rennen
| Platz | Start-Nr. | Fahrer | Fahrzeug | Gesamt | 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 |
| 1 | 091 | Preining, Thomas | Porsche 911 GT3 R Evo | 197 | 25/1 | 3 | 9 | 8 | 4 | 6 | 7 | 7 | 25/3 | 20/3 | 20/2 | 16 | 16/2 | 20 | ||
| 2 | 080 | Engel, Maro | Mercedes-AMG GT3 | 174 | 16/3 | 25 | 19 | 13 | 1 | 9 | 20/2 | 9 | 16/1 | 25 | 10 | 0 | 11 | /3 | ||
| 3 | 011 | Wittmann, Marco | BMW M4 GT3 Evo | 173 | 11 | 20 | 5 | 16 | 11 | 8 | 0 | 6 | 0 | 16/1 | 16 | 25 | 25/3 | 10 | ||
| 4 | 022 | Auer, Lucas | Mercedes-AMG GT3 | 152 | 20 | 16/1 | 20/1 | 3 | 10/1 | 5 | 13 | 16 | 13 | 5 | 11/1 | 0 | 5 | 11 | ||
| 5 | 014 | Cairoli, Matteo | Ferrari 296 GT3 Evo | 150 | 8 | 2 | 25/3 | 5 | 8 | 25/2 | 5 | 0 | 5 | 67 | 25/3 | 3/1 | 10 | 13 | ||
| 6 | 007 | Thiim, Nicki | Aston Martin Vantage GT3 | 147 | 6 | 11 | 7 | 0 | 13/3 | 20/1 | 25/3 | 25/3 | 4 | 4 | 5 | 9 | 8 | 0 | ||
| 7 | 025 | Dörr, Ben | McLaren 720S GT3 Evo | 123 | /2 | 9 | 11 | 20 | 25 | 0 | 6 | 3 | 0 | 1 | 13 | /2 | 6 | 25 | ||
| 8 | 036 | Maini, Arjun | Ford Mustang GT3 Evo | 117 | 9 | 5 | 4 | 0 | 7/2 | 13/3 | 16/1 | 13/1 | 10 | 11 | 0 | 13 | 4 | 5 | ||
| 9 | 048 | Gounon, Jules | Mercedes-AMG GT3 | 102 | 0 | 13 | 13 | 4 | 9 | 0 | 9 | 11 | 0 | 8 | 8 | 2/3 | 20/1 | /1 | ||
| 10 | 069 | Vermeulen Thierry | Ferrari 296 GT3 Evo | 99 | 3 | 7 | 16/2 | 11/2 | 3 | 2 | 11 | 10 | 7 | 2 | 3 | 4 | 7 | 9 | ||
| 11 | 090 | Feller, Ricardo | Porsche 911 GT3 R Evo | 98 | 7 | 4 | 6 | 6 | 16 | 3 | 4 | 4 | 6 | 89 | 7 | 5 | 3 | 16/2 | ||
| 12 | 130 | Engstler, Luca | Lamborghini Temerario GT3 | 96 | 1 | 0 | 8 | 10/1 | 0 | 10 | 2 | 0 | 20/2 | 13/2 | 9 | 10 | 0 | 8 | ||
|
13 |
003 | Van der Linde, Kelvin | BMW M4 GT3 Evo | 86 | 0 | 10/3 | 0 | 25/3 | 6 | 7 | 0 | 0 | 9 | 10 | 0 | 0 | 13 | 0 | ||
| 14 | 063 | Bortolotti, Mirko | Lamborghini Temerario GT3 | 71 | 4 | 0 | 2 | 7 | 0 | 11 | 8 | 5 | 11 | 0 | 0 | 11 | 9 | 3 | ||
| 15 | 064 | Wiebelhaus, Finn | Ford Mustang GT3 Ev9o | 67 | 5 | 8/2 | 0 | 0 | 0 | 16 | 10 | 20/2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 4 | ||
| 16 | 029 | Buus, Bastian | Porsche 911 GT3 R Evo | 50 | 2 | 6 | 0 | 0 | 0 | 4 | 3 | 8 | 2 | 6 | 6 | 6 | 0 | 7 | ||
| 17 | 084 | Kalender, Tom | Mercedes-AMG GT3 | 46 | 13 | 0 | 0 | 1 | 5 | 0 | 0 | 2 | 3 | 0 | 0 | 20 | 2 | 0 | ||
| 18 | 010 | Mapelli, Marco | Lamborghini Temerario GT3 | 43 | 0 | 0 | 1 | 9 | 20 | 1 | 0 | 0 | 0 | 3 | 0 | 7 | 0 | 2 | ||
| 19 | 016 | Glock, Timo | McLaren 720S GT3 Evo | 30 | 10 | 1 | 0 | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 8 | 0 | 0 | 8 | 0 | 1 | ||
| 20 | 019 | Paul, Maximilian | Lamborghini Temerario GT3 | 11 | 0 | 0 | 3 | 2 | 0 | 0 | 0 | - | - | - | - | - | 0 | 6 | ||
| 21 | 008 | Baert, Nicolas | Aston Martin Vantage GT3 | 8 | 0 | 0 | 3 | 0 | 2 | 0 | 1 | 1 | 0 | 0 | 4 | 1 | 1 | 0 | ||
| 22 | 019 | Engelhart, Christian | Lamborghini Temerario GT3 | 2 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 2 | 0 | - | - | ||
| 23 | 77 | Primm, Simon Connor | Audi R8 LMS GT3 Evo II | 0 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 0 | 0 |
DTM 2026
Rookie oft the year nach 14 von 16 Rennen
| Platz | Start-Nr. | Fahrer | Fahrzeug | Gesamt | 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 |
| 1 | 084 | Kalender, Tom | Mercedes-AMG GT3 | 334 | 25/10 | /9 | /10 | 25/9 | 25/9 | 16/9 | /10 | 20 | 25/10 | 25/9 | /10 | 25/10 | 25/10 | /8 | ||
| 2 | 064 | Wiebelhaus, Finn | Ford Mustang GT3 Evo | 317 | 20/9 | 25/10 | 25/9 | /8/-1 | /10 | 25/10 | 25/9 | 25/-1 | /9 | /10 | /8 | 16/9 | 16/9 | 25/7 | ||
| 3 | 008 | Baert, Nicolas | Aston Martin Vantage GT3 | 310 | /8 | 20/8 | 20/8 | 20/10 | 20/8 | 20/8 | 20/8 | 16 | /8 | /8 | 25/9 | 20/8 | 20/8 | /10 | ||
| 4 | 77 | Primm, simon Connor | Audi R8 LMS GT§ Evo II | 29 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 0 | 20/9 |
DTM 2026
Teamwertung nach 14 von 16 Rennen
| Platz | Team | Gesamt | 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 |
| 1 | Manthey Racing | 282 | 32 | 7 | 15 | 14 | 20 | 9 | 11 | 11 | 31 | 29 | 27 | 21 | 19 | 36 | ||
| 2 | Winward Racing | 262 | 16 | 38 | 23 | 17 | 10 | 9 | 29 | 20 | 16 | 33 | 18 | 2 | 31 | 0 | ||
| 3 | Schubert Motorsport | 249 | 11 | 30 | 5 | 41 | 17 | 15 | 0 | 6 | 9 | 26 | 16 | 25 | 38 | 10 | ||
| 4 | Emil Frey Racing | 236 | 11 | 9 | 41 | 16 | 11 | 27 | 16 | 10 | 12 | 9 | 28 | 7 | 17 | 22 | ||
| 5 | Landgraf Motorsport | 194 | 33 | 16 | 20 | 4 | 15 | 5 | 13 | 18 | 16 | 5 | 11 | 20 | 7 | 11 | ||
| 6 | HRT Ford Racing | 173 | 14 | 13 | 4 | 0 | 7 | 29 | 26 | 33 | 10 | 11 | 0 | 13 | 4 | 9 | ||
| 7 | Dörr Motorsport | 149 | 10 | 10 | 11 | 22 | 25 | 0 | 6 | 3 | 8 | 1 | 13 | 8 | 6 | 26 | ||
| 8 | Comtoyou Racing | 145 | 6 | 11 | 7 | 0 | 13 | 2 | 26 | 26 | 4 | 4 | 9 | 10 | 9 | 0 | ||
| 9 | Abt Sportsline | 134 | 1 | 0 | 9 | 19 | 20 | 11 | 2 | 0 | 20 | 16 | 9 | 17 | 0 | 10 | ||
| 10 | GRT Grasser Racing Team | 84 | 4 | 0 | 5 | 7 | 2 | 11 | 8 | 5 | 11 | 0 | 2 | 11 | 9 | 9 | ||
| 11 | Land Motorsport | 50 | 2 | 6 | 0 | 0 | 0 | 4 | 3 | 8 | 2 | 6 | 6 | 6 | 0 | 7 | ||
| 12 | Seyffarth Motorsport | 0 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 0 | 0 |
Herstellerwertung nach 14 von 16 Rennen
| Platz | Hersteller | Gesamt | 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 |
| 1 | Mercedes AMG | 372 | 36 | 41 | 33 | 18 | 19 | 14 | 33 | 27 | 29 | 33 | 21 | 24 | 21 | 13 | ||
| 2 | Porsche | 305 | 33 | 12 | 17 | 15 | 21 | 10 | 13 | 17 | 31 | 29 | 28 | 23 | 20 | 36 | ||
| 3 | BMW | 255 | 13 | 31 | 6 | 41 | 17 | 15 | 0 | 7 | 9 | 26 | 16 | 25 | 38 | 11 | ||
| 4 | Ferrari | 253 | 13 | 12 | 41 | 17 | 12 | 28 | 17 | 10 | 12 | 11 | 30 | 11 | 17 | 22 | ||
| 5 | Lamborghii | 215 | 8 | 2 | 13 | 19 | 23 | 21 | 13 | 9 | 31 | 18 | 13 | 21 | 9 | 15 | ||
| 6 | Ford | 191 | 16 | 15 | 8 | 3 | 7 | 29 | 26 | 33 | 10 | 11 | 0 | 15 | 7 | 11 | ||
| 7 | Aston Martin | 173 | 7 | 14 | 10 | 3 | 15 | 21 | 28 | 29 | 4 | 6 | 13 | 12 | 11 | 0 | ||
| 8 | McLaren | 167 | 11 | 13 | 11 | 24 | 25 | 2 | 7 | 5 | 8 | 5 | 3 | 8 | 6 | 29 | ||
| 9 | Audi | 3 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 0 | 3 |