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Maro Engel ganz oben auf dem Stockel

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Der Kampf um die DTM-Krone 2026 beginnt vor einer imposanten Bergkulisse und zwar auf dem Red Bull Ring in Österreich. Die Strecke in Spielberg beträgt 4,326 Kilometer. Der Kurs beinhaltet zehn Kurven und zwar sieben Rechts und drei Linkskurven. Diese werden im Uhrzeigersinn gefahren. Die Strecke ist damit die schnellste im Kalender. Hier werden vom 24. bis 26. April die ersten beiden Läufe der Saison ausgetragen. Es ist damit die perfekte Bühne für einen spektakulären Auftakt. Mit Mercedes-AMG-Star und Vizemeister Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf) sowie Porsche-Pilot Thomas Preining (Manthey) greifen zwei Lokalmatadore an. Pirelli hat exklusiv für die DTM einen neuen Reifen entwickelt.

Die Lokalmatadore haben sich beim Auftakt auf dem Red Bull Ring viel vorgenommen und wollen hier ein erstes Zeichen im Kampf um die DTM-Krone setzen. Der Tiroler Lucas Auer möchte endlich seinen ersten DTM-Heimsieg holen. Sein Landsmann Thomas Preining hat schon einmal auf dem Alpenkurs triumphiert und will diesen Erfolg im verbesserten Porsche 911 GT3 R wiederholen. Für das TGI Team by GRT wird der Auftakt in der Steiermark zum Start in eine neue Ära: Die Mannschaft aus Knittelfeld nahe der Rennstrecke setzt zwei neue Lamborghini Temerario GT3 ein und vertraut auf die beiden Werksfahrer Mirko Bortolotti und Maximilian Paul.

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Eine klare Favoritenrolle haben die BMW-Fahrer Marco Wittmann und DTM-Rückkehrer Kelvin van der Linde. Gewann der M4 GT3 doch in den vergangenen drei Jahren jeweils einen DTM-Lauf in Österreich. Vier Fahrer feiern auf dem Red Bull Ring ihre DTM-Premiere: die erfahrenen Italiener Matteo Cairoli (Emil Frey Racing) im Ferrari und Marco Mapelli (Red Bull Team Abt), Nachwuchstalent Bastian Buus (DK/Land-Motorsport) im Porsche sowie Road-to-DTM-Sieger Finn Wiebelhaus (Obertshausen/HRT Ford Racing) im Ford.

 

Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf): „In der DTM treffen die besten Fahrer und Teams aufeinander. Ich habe mich im Winter intensiv vorbereitet, saß viel im Auto und bin zu Hause vor den eigenen Fans natürlich extrem motiviert. Es wird beim Auftakt, aber auch während der gesamten Saison vor allem darum gehen, wer den neuen Reifen am schnellsten versteht. Das ist aus meiner Sicht die größte Herausforderung.“

Thomas Preining (Manthey Racing): „Ich freue mich, dass es nach einem langen Winter endlich wieder losgeht. Die Saison auf dem Red Bull Ring zu eröffnen, ist für mich ein absolutes Highlight. Die DTM-Rennen waren dort in den letzten Jahren immer spannend, dazu bietet die Strecke viele Überholmöglichkeiten. Ich fahre unglaublich gern auf dem Red Bull Ring und wünsche mir zum Start in die Saison natürlich einen Heimsieg.“

Mirko Bortolotti (TGI Team by GRT): „Wir gehen mit einem komplett neuen Fahrzeug an den Start, da wird es zu Saisonbeginn auf die Entwicklungsarbeit ankommen. In der DTM brauchst du maximale Performance, um erfolgreich zu sein. Sobald wir die nötige Pace haben, ist alles möglich. Dabei hilft natürlich sehr, dass ich das Team Grasser seit vielen Jahren kenne und wir ein sehr vertrauensvolles Verhältnis haben.”


Für die 21 Fahrer ging es am Freitagmorgen um 10.25 Uhr bis 11.00 Uhr mit dem ersten freien Training los. Nach den 35 Minuten hatte sich Ben Dörr (Dörr Motorsport mit seinem McLaren 720 S GT4 EVO gegenüber seiner Konkurrenz durchgesetzt. Er war mit einer Zeit von 1:28,567 Minuten der schnellste Mann im Feld. Direkt hinter ihm platzierte sich der Lokalmatador Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf) mit einem Rückstand von 0,202 Sekunden mit seinem Mercedes-AMG GT3 EVO, gefolgt von einem weiteren Mercedes Piloten und zwar Jules Gounon (Mercedes-AMG Team MANN-Filter. Der Porsche Fahrer Thomas Preining (Manthey) musste sich zunächst mit Rang acht zufrieden geben. Marco Wittmann (Schubert Motorsport) war auf Platz zwölf der beste BMW-Pilot. Sein Teamkollege Kelvin van der Linde belegte Rang dreizehn.

Die Lamborghini Fahrer Luca Engstler (Red Bull Team ABT), Mirko Bortolotti (TGI Team by GRT), Maximilian Paul (Teamkollege von Mirko Bortolotti) und Marco Mapelli (Red Bull Team ABT) lagen im hinteren Feld. Sie wurden auf den Rängen 16, 17, 20 und 21 gewertet. Schnellster Ferrari-Pilot war Thierry Vermeulen vom Team Emi Frey Racing auf Platz fünf. Das Nachwuchstalent Bastian Buus (Land Motorsport) auf seinem Porsche 911 GT3 R und der Sieger der Road to DTM Finn Wiebelhaus (HRT Ford Racing) mit seinem Ford Mustang kamen mit dem Kurs zu Recht und belegten die Ränge zehn und zwölf.


Die Zeiten im zweiten freien Training, welches am Freitagmittag um 12.15 Uhr für zwanzig Minuten anstand, wurden die Zeiten im nachhinein schneller als morgens. Diesmal hatte Lucas Auer nach acht Runden mit einer Zeit von 1:28,204 Minuten das Sagen. Sehr dicht auf den Versen lag ihm Jules Gounon. Er belegte mit nur 0,004 Sekunden Rückstand Platz zwei. Dahinter reihte sich dann Maro Engel ein weiterer Mercedes-Pilot vom Mercedes-AMG Team RAVENOL ein. Ben Dörr musste sich nun mit Rang vier zufrieden geben. Marco Wittmann, Thierry Vermeulen, Thomas Preining und Kelvin van der Linde konnten sich nicht verbessern. Sie wurden auf den Rängen elf, acht, neun und 17 gewertet. Hingegen hatte sich Finn Wiebelhaus auf Platz sieben gefahren. Bastian Buus war fünf Plätze nach hinten gerutscht. Mirko Bortolotti war nur auf Rang 18 unterwegs. Maximilian Paul und Marco Mapelli hatten sich gegenüber morgens um einen Rang und Luca Engstler um zwei Ränge verbessert.

 

Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf): „Das war ein guter Auftakt bei meinem Heimspiel. Wir werden im ersten Qualifying am Samstag sehen, wo wir mit dem neuen Reifen stehen. Es ist für mich immer wieder etwas ganz Besonderes, auf diesem tollen Kurs zu fahren. Vor allem in den ersten drei Kurven wird es in den Rennen zur Sache gehen, denn dort kann man am besten überholen.“

Ben Dörr (Dörr Motorsport): „Wir haben viel gearbeitet und ich habe viel Zeit im Auto verbracht. Das hat sich ausgezahlt, ich bin weiter als im vergangenen Jahr. Der Streckenverlauf liegt mir, bei schönem Wetter könnte im Zeittraining am Samstag die 1:28,000-Minuten-Marke geknackt werden.“


Die Piloten nahmen am Freitagnachmittag ihr drittes freies Training in Angriff. Nach dreizehn Minuten musste diese Sitzung mit der roten Flagge unterbrochen werden, weil ausgangs der Boxengasse Fahrzeugteile auf der Strecke lagen. Der Re-Start erfolgte um 16.18 Uhr. Nach einer dreiviertel Stunde hatte sich Tom Kalender (Mercedes-AMG Team Landgraf) gegenüber allen anderen behaupten können und war nach sechs Runden mit einer Zeit von 1:28,841 Minuten der Schnellste. Jules Gounon hatte seinen zweiten Rang behauptet, gefolgt von Ben Dörr.

Lucas Auer und Maro Engel mussten sich mit den Plätzen vier und fünf zufrieden geben. Thomas Preining, Marco Wittmann, Bastian Buus und Thierry Vermeulen wurden auf den Rängen sieben, zehn, 15 und 16 gewertet. Finn Wiebelhaus hatte einen Rang eingebüßt. Mirko Bortolotti konnte sich auch um einige Ränge verbessern und kam auf Platz zwölf. Maximilian Paul war bis auf Rang 17 nach vorne gefahren. Marco Mapelli hatte sich auf Platz 19 verbessert.


Am Samstagmorgen um 9.40 Uhr nahmen die 21 Fahrer dann das erste Qualifying an diesem Wochenende unter die Räder. Zunächst wechselten die Positionen immer wieder. Am Ende der zwanzig minütigen Sitzung hatte sich der Mercedes-Pilot Maro Engel (Mercedes-AMG Team RAVENOL) nach sieben Minuten mit einer Zeit von 1:27,403 Minuten die Pole Position gesichert. Hinter ihm mit einem knappen Rückstand von 0,015 Sekunden nimmt Ben Dörr das Rennen auf, gefolgt von Thomas Preining.

Der zweite Lokalmatador Lucas Auer musste sich mit der vierten Startposition zufrieden geben. Bastian Buus und Finn Wiebelhaus stehen in der dritten bzw. siebten Startreihe. Tom Kalender startet von Rang zehn. Kelvin van der Linde und Marco Wittmann die beiden Schubert Motorsport Fahrer stehen auf den Plätzen elf und 15. Mirko Bortolotti war der beste Lamborghini Pilot und nimmt das Rennen von Position 17 aus auf. Luca Engstler, Marco Mapelli und Maximilien Paul stehen in der vorletzten bzw. letzten Startreihe.

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Maro Engel (Mercedes-AMG Team RAVENOL): „Ein mega Start in die neue Saison! Mein Funk war in den letzten Runden ausgefallen, daher habe ich erst in der Boxengasse von der Pole-Position erfahren. Wir wollen den Zuschauern im Rennen eine tolle Show bieten und natürlich möchte ich die Saison mit einem Sieg beginnen“.


Bei strahlendem Sonnenschein fand der erste Lauf in der Saison 2026 statt.  Maro Engel der Pole Setter konnte nach dem fliegenden Start seine Position behaupten. Hingegen war Ben Dörr zurückgefallen. Thomas Preining hatte Rang zwei eingenommen Die ersten beiden hatten sich bereits etwas absetzen können. Lucas Auer lag auf Platz drei. Ben Dörr war nachdem er von Bastian Buus getroffen wurde, abgeflogen und schlug in die Streckenbegrenzung ein. Für ihn war damit das Rennen gelaufen. Um ihn in aller Ruhe bergen zu können, wurde das Safety Car hinausgeschickt. Der Re-Start erfolgte bei noch 47 Minuten zu fahrender Zeit. Maro Engel konnte sich wiederum gegenüber der übrigen Meute behaupten und führte weiter das Feld an.

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Ricardo Feller lag nach seiner Penalty Lap Strafe nur noch auf Rang 18. Er hatte einen Frühstart hingelegt. Finn Wiebelhaus war bis auf Platz 15 zurück gefallen. Die ersten beiden hatten sich mit über zwei Sekunde vom Feld abgesetzt. Nicki Thiim setzte unterdessen Thierry Vermeulen unter Druck. Hier ging es um den zwölften Platz. Im gesamten Feld hatten sich Grüppchen gebildet. Kelvin van der Linde auf Platz sieben hatte alle Hände voll zu tun sich Tom Kalender vom Hals zu halten. Im nach hinein konnte Tom Kalender dann vorbeiziehen und nahm Rang sieben ein. Es kam dann zu einer leichten Berührung der Teamkollegen Kelvin van der Linde und Marco Wittmann.

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Mirko Bortolotti hatte auch nichts zu lachen, denn Ricardo Feller saß ihm im Nacken. Es dauerte dann auch nicht lange und der Porsche Pilot konnte an dem Italiener vorbeiziehen und hatte damit Rang 25 eingenommen. Von alledem bekam Maro Engel an der Spitze nichts mit, denn er hatte sich mit 1,286 Minuten vom übrigen Feld abgesetzt. Das Boxenfenster öffnete bei noch 35 Minuten zu fahrender Zeit. Timo Glock war der Erste der in die Box kam, gefolgt von Finn Wiebelhaus, Ricardo Feller und Luca Engstler. So nach und nach kamen immer wieder weitere Piloten in die Box. Damit geriet die Reihenfolge erst einmal durcheinander. Aus der Spitzengruppe kam Thomas Preining bei noch 29 Minuten zu fahrender Zeit zum Reifenwechsel herein

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Die ersten sechs Piloten mussten noch zu ihrem Pflichtboxenstopp hereinkommen. Mirko Bortolotti und Matteo Cairoli erhielten eine Penalty Lap wegen zu hoher Geschwindigkeit in der Boxengasse. Der Stopp von Maro Engel klappte überhaupt nicht. Er stand 11,7 Sekunden, weil es hinten links am Rad hackte. Dies kostete ihm die Führung. Zwischenzeitlich waren Kelvin van der Linde und Marco Wittmann an Tom Kalender vorbeigegangen. Auch bei Lucas Auer war der Stopp nicht optimal. Nicki Thiim war zu dieser Zeit der letzte Fahrer der noch nicht in der Box war. Bei Nicki Thiim wollte die rechte Radmutter nicht sofort runter gehen. Damit dauerte der Stopp auch etwas länger als geplant.

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Nachdem nun alle in der Box waren und die Reihenfolge wieder hergestellt war führte Thomas Preining vor Jules Gounon und Lucas Auer. Es hatten zu dieser Zeit viele Fahrer eine Verwarnung wegen Verlassen der Strecke bekommen. Beim 5. Verlassen der Strecke verhängt die Rennleitung eine Penaltylap. Einen harten Kampf lieferten sich Finn Wiebelhaus und Nicki Thiim. Bei noch 18 Minuten zu fahrender Zeit wurde das Rennen erneut durch das Safety Car neutralisiert, weil Nicolas Baert mit einem beschädigten Fahrzeug im Kiesbett stand. Das Rennen konnte bei 15 Minuten zu fahrender Zeit wieder im Renntempo aufgenommen werden. Alle herausgefahrenen Vorsprünge waren zu diesem Zeitpunkt zu Nichte gemacht worden.

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Thomas Preining hatte einen guten Re-Start und führte weiterhin das Feld an vor Jules Gounon und Lucas Auer. Maro Engel befand sich auf Platz vier. Tom Kalender hatte unterdessen versuchte an Marco Wittmann vorbeizugehen. Es kam zu einer leichten Berührung als sich der Mercedes Pilot neben den BMW Fahrer setzte. Im nachhinein konnte Marco Wittmann den siebten Rang behaupten. Er hatte nun seinen Teamkollegen Kelvin van der Linde vor sich. Es dauerte aber nicht lange und Tom Kalender konnte dann doch noch auf Platz sieben vor fahren. Die Lamborghini Piloten nahmen die letzten vier Ränge ein. Ricardo Feller wurde von Finn Wiebelhaus angeschoben. Dieser Vorfall wird nach dem Rennen von den Sportkommissaren bearbeitet.

Die ersten vier lagen eng beisammen. Diese Gruppe wurde von Thomas Preining angeführt vor Julers Gounon, Lucas Auer und Maro Engel. Auf Platz fünf fahrend versuchte Bastian Buus den Anschluss an dieses Quartett zu bekommen. In der Schlussphase hatte Jules Gounon Probleme bekommen, es qualmte hinten rechts. Er versuchte die Box anzusteuern. Er schaffte es dann auch und musste das Rennen in der Box früher aufgeben als geplant. Damit lagen die beiden Lokalmatadore Thomas Preining und Lucas Auer auf den Rängen eins und zwei. Maro Engel nahm jetzt Platz drei ein. In den letzten zwei Runden versuchte Lucas Auer näher an den Führenden heran zu kommen.

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Dieser hatte einen Vorsprung von 0,674 Sekunden. Timo Glock hatte die Penalty Lap nicht korrekt ausgeführt. Dies wird nach dem Rennen von den Sportkommissaren bearbeitet. Unterdessen war Kelvin van der Linde mit einer kaputten Pumpe die für den Öldruck zuständig ist, bergauf auf der Strecke stehen geblieben. Zum dritten Mal war das Safety Car hinaus gekommen. Das Rennen wurde nun auch hinter dem Saftey Car beendet. Hier kam es zu Vorfall zwischen Thierry Vermeulen und Mirko Bortolotti wegen Überholens unter Safetycar. Dies wird von den Sportkommissaren nach dem Rennen bearbeitet. Thomas Preining beendete das Rennen vor Lucas Auer und Maro Engel als Sieger. Mirko Bortolotti beendete als bester Lamborghini Fahrer das Rennen auf Platz zwölf.

Im nachhinein gab die Rennleitung dann um 17.52 Uhr ein neues Rennergebnis heraus. Bastian Buus erhielt eine 5-Sekunden-Ersatzstrafe anstelle einer Penaltylap wegen Verursachens einer Kollision mit Ben Dörr. Dadurch wurde er nur auf Platz vierzehn gewertet.

15 Sieger

Thomas Preining (Manthey): „Ich könnte nicht glücklicher sein, von genau solchen Momenten träumt man als Rennfahrer! Vor den Augen meiner Familie und vielen Freunden zu gewinnen, fühlt sich einfach großartig an. Es war ein sehr herausforderndes Rennen mit einer sehr schnellen Konkurrenz von Mercedes-AMG. Lucas Auer hat am Ende richtig Druck gemacht. Umso erleichterter war ich über die Zieldurchfahrt."

Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf): „Wir haben uns intensiv auf den Auftakt vorbereitet, der zweite Platz ist der Lohn für die harte Arbeit. In der Schlussphase habe ich auf einen Fehler von Thomas Preining gelauert, aber auch Rang zwei ist bei meinem Heimspiel ein Top-Ergebnis. Für das Rennen am Sonntag müssen wir analysieren, welche Strategie mit dem neuen Reifen die beste ist.“

Maro Engel (Mercedes-AMG Team RAVENOL): „Bis zum Boxenstopp war es ein perfekter Tag für uns. Wenn man so lange souverän in Führung liegt, fühlt sich der dritte Platz enttäuschend an. Die Crew in der Box hat in der Vergangenheit immer einen super Job gemacht, daher mache ich der Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf. Wir haben ein starkes Paket und greifen am Sonntag wieder an.“


Die Zeiten um zweiten Zeittraining am Sonntagmorgen wurden gegenüber dem Qualifying vom Vortag nicht schneller. Insgesamt sieben Piloten wurde die Rundenzeit gestrichen wegen Verlassens der Strecke. Diesmal war der Südafrikaner Kelvin van der Linde der schnellste Mann im Feld und holte sich damit nach neun Runden mit einer Zeit von 1:27,575 Minuten die Pole Position. Startplatz zwei und drei nahmen Finn Wiebelhaus und Lucas Auer ein. Jules Gounon und Maro Engel lagen direkt hinter dem Lokalmatador. Bastian Buus auf Rang sechs war der beste Porsche Pilot. Hinter ihm wird der schnellste Aston Martin mit Nicki Thiim ins Rennen gehen. Der gestrige Sieger Thomas Preining musste sich mit der siebten Startreihe zufrieden geben. Die vier Lamborghini Fahrer Mirko Bortolotti, Luca Engstler, Maximilian Paul und Marco Mapelli nehmen das Rennen aus der neunten bzw. zehnten Startreihe aus auf.

Kelvin van der Linde (Schubert Motorsport): „An meinem ersten DTM-Rennwochenende für BMW direkt auf der Pole-Position zu stehen, macht mich unglaublich stolz. Nach meinem Ausfall im Samstagsrennen hat das Team an einem langen Abend einen super Job gemacht. Das Auto war im Qualifying wie eine Rakete. Der Druck in der DTM ist enorm hoch, aber ich freue mich riesig auf das Rennen.“

16 Quali


Das Wetter spielte auch am Sonntagmittag mit. Die Piloten nahmen ihren zweiten Lauf an diesem Wochenende wieder bei herrlichstem Frühlingswetter in Angriff. Bei diesem Rennen werden zwei Boxenstopps absolviert. Der fliegende Start konnte Kelvin van der Linde für sich verbuchen und bog als Erster in die erste Kurve. Einen guten Start hatte Jules Gounon hingelegt. Zu dritt ging es des öfteren auf der Strecke nebeneinander her. Finn Wiebelhaus war etwas zurück gefallen. Lucas Auer und Finn Wiebelhaus berührten sich ein wenig. Im nachhinein konnte der Österreicher vorbeigehen.

17 Ren2

An der Spitze war Kelvin van der Linde bereits mit einigen Metern auf und davon. Auf Platz zwei war Maro Engel vorgefahren, gefolgt von Lucas Auer. Thomas Preining hatte sich bereits auf Rang zehn gefahren. Er hatte 20 Kilo Erfolgsbalast im Fahrzeug. Überall im Feld wurde harte aber faire Zweikämpfe ausgetragen. Timo Glock konnte an Ricardo Feller auf Rang dreizehn vorfahren. Mirko Bortolotti hatte auch drei Ränge gut machen können. Nicolas Baert verlor in der Kurve sein Fahrzeug und musste danach dem Feld hinterher eilen. Finn Wiebelhaus war bis auf Rang vier zurückgefallen.

Ben Dörr lieferte sich mit Arjun Maini einen harten Kampf um Rang neun. Wenig später musste der Ford Pilot den McLaren Piloten ziehen lassen. Ricardo Feller versuchte sich Matteo Cairoli vom Hals zu halten. Er musste absolute Kampflinie fahren. Kelvin van der Linde hatte nur einen knappen Vorsprung von 0,6 Sekunden. Nach zehn Minuten öffnete das Boxenzeitfenster zum ersten mal. Bastian Buus, Arjun Maini , Thomas Preining und Luca Engstler waren die Ersten die hinein kamen. So nach und nach folgten dann die anderen Fahrer auch. Bei Maximilian Paul hackte es etwas beim Boxenstopp. Er stand länger als die anderen Piloten

18.

Die Spitze mit sechs Fahrzeugen war weiterhin draußen geblieben. Kelvin van der Linde konnte sich nicht so recht absetzen. Der Druck von Maro Engel wurde Runde um Runde stärker. Ricardo Feller, Marco Wittmann und Marco Mapelli kamen gleichzeitig in die Box. Die ersten Fünf hatten sich vom übrigen Feld abgesetzt. Sie mussten aber alle ihren Stopp noch hinter sich bringen. Nicki Thiim war der Erste der aus dieser Gruppe der bei noch 38 Minuten zu fahrender Zeit herein kam. Ben Dörr kam direkt hinter ihm in die Box. Das Quartett an der Spitze blieb weiter draußen. Sie hatten noch sieben Minuten Zeit bevor das Boxenfenster wieder schloss.

Unterdessen hatten schon wieder einige der Piloten Verwarnungen wegen Verlassens der Strecke bekommen. Maro Engel, Finn Wiebelhaus und Lucas Auer vollzogen alle gleichzeitig ihren Stopp. Kelvin van der Linde blieb weiterhin draußen. Marco Wittmann konnte an Lucas Auer vorbeiziehen, weil der Österreicher noch kalte Reifen hatte. Kelvin van der Linde vollzog seinen Stopp mit 6,9 Sekunden. Er kam vor Maro Engel auf die Strecke hinaus. Dieser war aber mit warmen Reifen unterwegs. Nebeneinander ging es auf die Kurven zu. Im nachhinein konnte Maro Engel sich durchsetzen und führte jetzt das Feld an.

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Wenig später musste sich der Südafrikaner auch Marco Wittmann geschlagen geben. Damit war er nur noch auf Rang drei unterwegs. Lucas Auer, Jules Gounon und Nicki Thiim lagen auf den Rängen vier, fünf und sechs. Finn Wiebelhaus befand sich auf Rang acht. Nicki Thiim setzte Jules Gounon arg unter Druck. Im nachhinein konnte sich der Däne durchsetzen und auf Rang fünf vorfahren. An der Spitze konnte Maro Engel sich mit über einer Sekunde von seinen Verfolgern absetzen. Arjun Maini hatte hatte Thierrry Vermeulen und Matteo Cairoli im Schlepptau. Hier ging es uim Platz zehn.

Tom Kalender auf Platz 15 war mit einem etwas qualmenden Fahrzeug unterwegs. Bei noch 16 Minuten zu fahrender Zeit öffnete das Boxenzeitfenster sich erneut. Zwischenzeitlich hatte Maro Engel sich an der Spitze immer weiter absetzen können. Finn Wiebelhaus war der Erste der abbog, gefolgt von Ben Dörr, Tom Kalender und Thomas Preining. In der Boxengasse wäre es beinahe zu einer Kollision zwischen Thomas Preining und Tom Kalender gekommen. Letzterer setzte sich neben den Porsche Piloten und wollte vorgvbeiziehen. Beim nächsten Umlauf kam der Führende herein. Kelvin van der Linde vollzog jetzt auch seinen zweiten Stopp. Tom Kalender erhielt eine Penaltylap wegen Parallelfahrens in der Boxengasse.

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Marco Wittmann, Lucas Auer und Nicki Thiim vollzogen alle gleichzeitig ihren Stopp. Marco Wittmann kam wieder vor Lucas Auer aus der Boxengasse. Nicki Thiim verließ die Boxengasse hinter Jules Gounon. Nachdem alle ihren Stopp vollzogen hatten führte weiterhin Maro Engel vor Marco Wittmann und Lucas Auer. Die ersten beiden hatten sich in der Schlussphase absetzen können. Kelvin van der Linde hingegen hatte alle Hände voll zu tun sich Jules Gounon vom Hals zu halten. Hier ging es um den letzten Platz auf dem Stockel. Nicki Thiim lag auf Rang fünf. Thomas Preining befand sich auf dem zwölften Platz.

In den letzten zwei Minuten hatte sich Maro Engel von Marco Wittmann befreien können. Der BMW Pilot hatte nun nichts zu lachen, denn der Druck von Lucas Auer wurde immer stärker. Zur gleichen Zeit setzte sich Jules Gounon neben Kelvin van der Linde und zog vorbei. Nicki Thiim versuchte ebenfalls den Südafrikaner zu attackieren. Unterdessen hatte der Franzose sich auf und davon gemacht. Thierry Vermeulen war auch an Bastian Buus dran. Nicki Thiim hatte es geschafft den BMW Fahrer zu überholen und sich damit auf Platz fünf gefahren. Von alledem bekam Maro Engel nichts mit, denn er hatte einen riesigen Vorsprung heraus gefahren. Maro Engel holte sich den Sieg vor Marco Wittmann und Lucas Auer. Thomas Preining beendete das Rennen auf Rang dreizehn.

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In der Meisterschaft liegt Maro Engel mit 44 Punkten auf Rang eins, gefolgt von Lucas Auer mit 37 und Marco Wittmann mit 31 Punkten. In der Team-Wertung hat Landgraf Motorsport mit 49 Zähler das Sagen. Platz zwei und drei nehmen Winward Racing mit 41 und Manthey Racing mit 39 Zähler ein. Mercedes-AMG hat in der Hersteller-Wertung mit 77 Punkten die Nase vorne. Dahinter liegen Porsche mit 45 und BMW mit 44 Zähler.

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Maro Engel (Mercedes-AMG Team RAVENOL): „Ich bin überglücklich, endlich wieder einen Meisterschaftslauf gewonnen zu haben. Nachdem es am Samstag leider nicht geklappt hat, fühlt sich der Sieg umso besser an. Der Schlüssel war ein super Start, als ich direkt auf den zweiten Platz vorfahren konnte.“

Marco Wittmann (Schubert Motorsport): „Ein unglaublich starkes Ergebnis! Wir hatten schnelle Boxenstopps, dazu konnte ich direkt nach dem ersten Reifenwechsel mehrere Plätze gutmachen. Lucas Auer kam zwischenzeitlich extrem dicht an mich heran. Ich durfte mir keinen einzigen Fehler erlauben, da war höchste Konzentration gefragt.“

Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf): „Zweimal beim Heimspiel auf dem Podium, viel besser geht es nicht. Durch die zwei Boxenstopps kommt es noch stärker auf die richtige Strategie an, da hat das Team einen super Job gemacht. Die Atmosphäre war über das komplette Wochenende sensationell, der DTM-Auftakt hat mir großen Spaß gemacht.“

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 DTM

 Ergebnis Lauf 1 – Red Bull Ring presented by VBK - Bank

Rennen DTM – 24.04. – 26.04. 2026 Knittelfeld / A 

Gestartet: 21 Fahrzeuge - Gewertet: 19 - Streckenlänge: 4,326 km - Renndistanz: 164,38 km - Dauer: 38 Runden 

Platz Start-Nr. Fahrer Team Fahrzeug Zeit / Rückstand
1 091 Preining, Thomas Manthey Racing Porsche 911 GT3 R Evo 1:00:11,576
2 022 Auer, Lucas Team Landgraf Mercedes-AMG GT3 + 0,774
3 080 Engel, Maro Winward Racing Mercedes-AMG GT3 + 1,620
4 084 Kalender, Tom Team Landgraf Mercedes-AMG GT3 + 2,544
5 011 Wittmann, Marco Schubert Motorsport BMW M4 GT3 Evo + 2,763
6 016 Glock, Timo Dörr Motorsport McLaren 720S GT3 Evo + 3,344
7 036 Maini, Arjun HRT Racing Ford Mustang GT3 Evo + 4,122
8 014 Cairoli, Matteo Emil Frey Racing Ferrari 296 GT3 Evo + 4,697
9 090 Feller, Ricardo Manthey Racing Porsche 911 GT3 R Evo + 4,871
10 007 Thiim, Nicki Comtoyou Racing Aston Martin Vantage GT3 + 5,416
11 064 Wiebelhaus, Finn HRT Racing Ford Mustang GT3 Evo + 5,929
12 063 Bortolotti, Mirko TGI Team by GRT Lamborghini Temerario GT3 + 6,753
13 069 Vermeulen Thierry Emil Frey Racing Ferrari 296 GT3 Evo + 7,029
14 029 Buus, Bastian Land Motorsport Porsche 911 GT3 R Evo + 7,125
15 130 Engstler, Luca Abt Sportsline Lamborghini Temerario GT3 + 7,241
16 019 Paul, Maximilian TGI Team by GRT Lamborghini Temerario GT3 + 7,563
17 010 Mapelli, Marco Abt Sportsline Lamborghini Temerario GT3 + 8,251
18 048 Gounon, Jules Winward Racing Mercedes-AMG GT3 - 4 laps
- 008 Baert, Nicolas Comtoyou Racing Aston Martin Vantage GT3 - 18 laps
- 025 Dörr, Ben Dörr Motorsport McLaren 720S GT3 Evo + 37 laps
D.Q. 003 Van der Linde, Kelvin Schubert Motorsport BMW M4 GT3 Evo --
Schnellste Runde: Start-Nr.29, Buus, Bastian in 1:28,739 Min. = -175,4 km/h in Runde 20


 

DTM 

Ergebnis Lauf 2 – Red Bull Ring presented by VBK – Bank

 Rennen DTM – 24.04. – 26.04. 2026 Knittelfeld / A 

Gestartet: 21 Fahrzeuge - Gewertet: 20 - Streckenlänge: 4,326 km - Renndistanz: 160,06 km - Dauer: 37 Runden 

Platz Start-Nr. Fahrer Team Fahrzeug Zeit / Rückstand
1 080 Engel, Maro Winward Racing Mercedes-AMG GT3 56:30,308
2 011 Wittmann, Marco Schubert Motorsport BMW M4 GT3 Evo + 4,857
3 022 Auer, Lucas Team Landgraf Mercedes-AMG GT3 + 5,429
4 048 Gounon, Jules Winward Racing Mercedes-AMG GT3 + 6,220
5 007 Thiim, Nicki Comtoyou Racing Aston Martin Vantage GT3 + 9,203
6 003 Van der Linde, Kelvin Schubert Motorsport BMW M4 GT3 Evo + 10,312
7 025 Dörr, Ben Dörr Motorsport McLaren 720S GT3 Evo + 10,527
8 064 Wiebelhaus, Finn HRT Racing Ford Mustang GT3 Evo + 14,386
9 069 Vermeulen Thierry Emil Frey Racing Ferrari 296 GT3 Evo + 18,431
10 029 Buus, Bastian Land Motorsport Porsche 911 GT3 R Evo + 20,236
11 036 Maini, Arjun HRT Racing Ford Mustang GT3 Evo + 23,883
12 090 Feller, Ricardo Manthey Racing Porsche 911 GT3 R Evo + 24,282
13 091 Preining, Thomas Manthey Racing Porsche 911 GT3 R Evo + 24,675
14 014 Cairoli, Matteo Emil Frey Racing Ferrari 296 GT3 Evo + 25,301
15 016 Glock, Timo Dörr Motorsport McLaren 720S GT3 Evo + 28.900
16 063 Bortolotti, Mirko TGI Team by GRT Lamborghini Temerario GT3 + 36,081
17 008 Baert, Nicolas Comtoyou Racing Aston Martin Vantage GT3 + 36,445
18 130 Engstler, Luca Abt Sportsline Lamborghini Temerario GT3 + 39,065
19 010 Mapelli, Marco Abt Sportsline Lamborghini Temerario GT3 + 53,121
20 019 Paul, Maximilian TGI Team by GRT Lamborghini Temerario GT3 + 1:00,591
- 084 Kalender, Tom Team Landgraf Mercedes-AMG GT3 6 laps
Schnellste Runde: Start-Nr.7, Thiim, Nicki in 1:28,497 Min. = -175,9 km/h in Runde 20


 Tabelle

DTM 2026

Fahrerwertung nach 2 von 16 Rennen

Platz Start-Nr. Fahrer Fahrzeug Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16
1 080 Engel, Maro Mercedes-AMG GT3 44 16/3 25
2 022 Auer, Lucas Mercedes-AMG GT3 37 20 16/1
3 011 Wittmann, Marco BMW M4 GT3 Evo 31 11 20
4 091 Preining, Thomas Porsche 911 GT3 R Evo 29 25/1 3
5 007 Thiim, Nicki Aston Martin Vantage GT3 17 6 11
6 064 Wiebelhaus, Finn Ford Mustang GT3 Evo 15 5 8/2
7 036 Maini, Arjun Ford Mustang GT3 Evo 14 9 5
8 048 Gounon, Jules Mercedes-AMG GT3 13 0 13
9 084 Kalender, Tom Mercedes-AMG GT3 13 13 0
10 003 Van der Linde, Kelvin BMW M4 GT3 Evo 13 0 10/3
11 016 Glock, Timo McLaren 720S GT3 Evo 11 10 1
12 025 Dörr, Ben McLaren 720S GT3 Evo 11 /2 9
13 090 Feller, Ricardo Porsche 911 GT3 R Evo 11 7 4
14 014 Cairoli, Matteo Ferrari 296 GT3 Evo 10 8 2
15 069 Vermeulen Thierry Ferrari 296 GT3 Evo 10 3 7
16 029 Buus, Bastian Porsche 911 GT3 R Evo 8 2 6
17 019 Bortolotti, Mirko Lamborghini Temerario GT3 4 4 0
18 130 Engstler, Luca Lamborghini Temerario GT3 1 1 0
19 063 Paul, Maximilian Lamborghini Temerario GT3 0 0 0
20 010 Mapelli, Marco Lamborghini Temerario GT3 0 0 0
21 008 Baert, Nicolas Aston Martin Vantage GT3 0 0 0

 DTM 2026

Rookie oft the year nach 2 von 16 Rennen

Platz Start-Nr. Fahrer Fahrzeug Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16
1 064 Wiebelhaus, Finn Ford Mustang GT3 Evo 64 20/9 25/10
2 084 Kalender, Tom Mercedes-AMG GT3 44 25/10 /9
3 008 Baert, Nicolas Aston Martin Vantage GT3 36 /8 20/8

Teamwertung nach 2 von 16 Rennen

Platz Team Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16
1 Winward Racing 54 16 38
2 Landgraf Motorsport 49 33 16
3 Schubert Motorsport 41 11 30
4 Manthey Racing 39 32 7
5 HRT Ford Racing 27 14 13
6 Emil Frey Racing 20 11 9
7 Dörr Motorsport 20 10 10
8 Comtoyou Racing 17 6 11
9 Land Motorsport 8 2 6
10 GRT Grasser Racing Team 4 4 0
11 Abt Sportsline 1 1 0

Herstellerwertung nach 2 von 16 Rennen

Platz Hersteller Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16
1 Mercedes AMG 77 36 41
2 Porsche 45 33 12
3 BMW 44 13 31
4 Ford 31 16 15
5 Ferrari 25 13 12
6 McLaren 24 11 13
7 Aston Martin 21 7 14
8 Lamborghii 10 8 2

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