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Die DTM kehrt nach Brands Hatch zurück

Nach vier Jahren ist Brands Hatch zurück im Rennkalender der DTM. Die Strecke in der englischen Grafschaft Kent gilt als anspruchsvoller Kurs der alten Schule. Zwischen 2006 und 2013 wurden im Südosten Londons bereits acht DTM-Rennen ausgetragen. Damals allerdings auf dem 1,973 km langen Indy-Circuit. Nun geht es am 11. und 12. August auf dem 3,908 km langen Grand-Prix-Kurs rund. Erfahrungswerte gibt es kaum. Das stellt Fahrer und Teams gleichermaßen zum Start der zweiten Saisonhälfte vor eine große Herausforderung.

 

Hinzu kommt ein straffer Zeitplan. Im Gegensatz zu den anderen neun DTM-Events 2018 wird auf dem Traditionskurs nicht an drei, sondern nur an zwei Tagen gefahren. Wegen der Lärmbeschränkung rund um den Grand-Prix-Kurs entfällt das übliche Freie Training am Freitag. Nach zwei 25-minütigen Freien Trainings am frühen Samstagmorgen geht es 80 Minuten später in die Qualifikation für Rennen eins. Vor dem Qualifying für das Sonntagsrennen stehen sogar nur 20 Minuten für das Dritte Freie Training zur Verfügung. Die richtige Abstimmung für das Auto zu finden wird somit gerade am Samstag zu einem Wettkampf mit der Zeit. Die drei Freien Trainings, die beiden Qualifyings und die beiden Rennen gehen innerhalb von nur 29,5 Stunden über die Bühne.

 

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Action-Show der Supersportwagen am Nürburgring

Das ADAC GT Masters kommt vom 3. bis 5. August an den Nürburgring und verspricht dort beste Motorsportunterhaltung. Denn während in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz noch Schulferienlaune herrscht, bereiten sich Teams und Fahrer in der Liga der Supersportwagen akribisch auf den Start in die zweite Saisonhälfte vor. Die Leistungsdichte im Feld der faszinierenden GT3-Boliden ist enorm hoch: Über 20 Piloten schafften in der ersten Saisonhälfte den Sprung auf das Podium, die auf sieben unterschiedlichen Modellen antraten. Der amtierende Vizemeister Daniel Keilwitz hat sich dabei mit seinem Teamkollegen Marvin Kirchhöfer in der Callaway Corvette die beste Ausgangsposition erarbeitet und die Tabellenführung übernommen. Doch die Konkurrenten – darunter viele Piloten, die in der Eifel ihr Heimspiel absolvieren – werden zum Angriff auf die Spitze blasen. Die beiden Rennen am Samstag und Sonntag versprechen deshalb Hochspannung, zumal das einstündige Rennformat mit obligatorischem Fahrerwechsel für zusätzliche Action bürgt. Und auch das restliche Programm verspricht einen gelungenen Ferienausflug: Insgesamt stehen elf Rennen in zwei Tagen an. Neben dem ADAC GT Masters gibt es die Tourenwagen der ADAC TCR Germany sowie Renault Clio Cup und Porsche Carrera Cup Deutschland. Youngster auf den ersten Schritten zur großen Karriere erleben die Zuschauer außerdem in der ADAC Formel 4. Besonders attraktiv: Im Ticketpreis (ab 10 € für die Tageskarte Freitag bis 45 € für das Wochenendticket) ist der Fahrerlagereintritt bereits enthalten, und auch die Pitwalks (Samstag 10:15 Uhr und Sonntag 10:00 Uhr) gibt es ohne Zusatzkosten. Im Vorverkauf kommen Besucher in den Genuss von bis zu 25 Prozent Rabatt im Vergleich zur Tageskasse, einen zusätzlichen Nachlass von 10 Prozent erhalten Mitglieder des ADAC. Weitere Infos, News und Links zur Ticketpreisen und -konditionen gibt es unter www.adac.de/gt-masters und www.adac.de/motorsport.

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Die DTM startet im niederländischen Badeort Zandvoort

An der Rennstrecke packenden Motorsport erleben oder die sommerlichen Temperaturen nutzen, um baden zu gehen – diese Frage stellt sich zumindest am kommenden Wochenende gar nicht erst: Wenn die DTM vom 13. bis 15. Juli ihre Zelte im niederländischen Zandvoort aufschlägt, dann liegen die kühlenden Wellen der Nordsee nur einen Steinwurf von dem einzigartigen Kurs, der sich auf 4,307 Kilometern abwechslungsreich und herausfordernd durch die Dünen schlängelt, entfernt. Das fünfte Rennwochenende der diesjährigen DTM-Saison bietet eine ganz besondere Atmosphäre, die sich kein Motorsportfan entgehen lassen sollte. Für Action auf der Strecke sorgt auch in den Niederlanden das DTM Double: Am Samstag und am Sonntag tragen die 18 Fahrer von Audi, BMW und Mercedes-Benz je ein Qualifying und ein Rennen aus.

 

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Heimspiel für den MSC Adenau beim vierten Lauf der VLN

Tim Scheerbarth, Dale Lomas, Christopher Brück, Frank Kräling, Mike Jäger, Andreas Gülden und Marcel Manheller. Um nur einige zu nennen. Eine Liste, die sich wie das Who ist Who der VLN liest. Unzählige Klassensiege vereinen diese erfolgreichen Motorsportler auf sich. Sie alle haben eines gemeinsam. Sie haben am kommenden Wochenende ein Heimspiel bei der 49. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy. Sie alle sind Mitglieder des MSC Adenau, der den vierten Lauf der weltweit größten Breitensportserie ausrichtet.

Der MSC Adenau wurde 1969 gegründet und hat fast 500 Mitglieder. Der 1. Vorsitzende Alfred Novotny nahm zuletzt den Pokal für den erfolgreichsten Club im ADAC Mittelrhein bereits zum zwölften Mal in Folge in Empfang. Nicht unerwähnt bleiben soll auch Gründungsmitglied Johannes Scheid. Neben unzähligen Klassen- und Gruppensiegen gewann er fünfmal den Langstreckenpokal und zweimal das 24-Stunden Rennen.

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VLN startet in die dritte Runde

Nach elfwöchigem Halt geht es am kommenden Wochenende mit Karacho weiter in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Mit dem 60. ADAC ACAS H&R-Cup steht der dritte Lauf der größten Breitensportserie der Welt auf dem Programm. Rund 170 Boliden bringen am kommenden Samstag (23. Juni) dann wieder die Tachonadel auf der berühmten Nordschleife bis zum Anschlag. Bereits bei den ersten beiden Veranstaltungen in der Eifel legten die Piloten vor der Unterbrechung durch das legendäre 24h-Rennen eine flotte Sohle auf den Asphalt.

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DTM startet im Deutschen Monte Carlo

Vom 22. bis 24. Juni 2018 gastiert die DTM auf dem legendären Kurs in Nürnberg und nach dem Rennwochenende am Hungaroring steht nun fest: Ex-Formel-1-Pilot Timo Glock wird am Norisring als Tabellenführer starten. Auch die Fans von Marco Wittmann können sich freuen: Nach dem Sieg im zweiten Rennen in Budapest stehen die Chancen des BMW-Piloten gut, auch vor heimischem Publikum in Nürnberg zu punkten.

Bild: CS

Wenn die Motoren am 22. Juni vor der Steintribüne angelassen werden, wird Ex-Formel-1-Pilot Timo Glock als Tabellenführer in Nürnberg an den Start gehen. Der Deutsche ist derzeit der erfolgreichste BMW-Fahrer und führt mit 11 Zählern Vorsprung vor Gary Paffett mit 79 und Paul Di Resta mit 67 Punkten. Auf dem fünften Tabellenplatz befindet sich Marco Wittmann, der Lokalmatador des Norisrings. Er tritt am Dutzendteich an, um zum ersten Mal vor heimischem Publikum zu siegen.

Bild: CS

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ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring

Vom 8. - 10. Juni geht es in die dritte Runde bei der ADAC GT Masters. Austragungsort ist der Red Bull Ring in der Steiermark. Ein volles Programm erwartet die Zuschauer denn das komplette Paket der Rahmenserien starten in Spielberg. Die ADAC Formel 4, die ADAC TCR Germany, Der Porsche Carrera Cup Deutschland und der Renault Clio Cup Entral Europe sind mit starken Starterfelder vertreten.

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DTM startet auf dem Hungaroring

Am ersten Juniwochenende findet das erste Auslandsrennen der Saison statt. Auf dem Hungaroring vor den Toren Budapest geht die DTM in die dritte Runde. Ihr erstes Gastspiel im DTM Paket gibt die FIA Formula 3 European Championship.Die ersten drei Rennen absolvierten sie im französischen Dijon. Bereits die Läufe fünf und sechs bestreitet der Audi Sport Seyyfarth R 8 LMS Cup im Rahmen der DTM.

Bild: CS

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DTM auf dem Lausitzring

Zeitplan Motorsportfestival Lausitzring 2018

Lausitzring

Stand 2. Mai 2018

Freitag, 18. Mai 2018
12.45 – 13.15 Uhr ADAC Formel 4 Freies Training 1
13.30 – 14.00 Uhr Audi Sport Seyffarth R8 Freies Training 1
14.15 – 14.55 Uhr Tourenwagen Classic Freies Training
15.10 – 15.40 Uhr ADAC Formel 4 Freies Training 2
17.00 – 17.30 Uhr DTM Freies Training 1
17.30 – 17.35 Uhr DTM Startübung
17.50 – 18.20 Uhr Audi Sport Seyffarth R8 Freies Training 2
18.30 – 19.00 Uhr ADAC Formel 3 Qualifying
Samstag, 19. Mai 2018 -
08.40 – 09.00 Uhr Tourenwagen Classic Qualifying 1
09.15 – 09.45 Uhr DTM Freies Training 2
10.10 – 10.40 Uhr ADAC Formel 4 Rennen 1
11.10 – 11.30 Uhr DTM Qualifying 1
12.00 – 12.30 Uhr Audi Sport Seyffarth R8 Qualifying 1
12.50 – 12.55 Uhr DTM Informationsrunde
13.00 – 13.15 Uhr DTM Starterfeldpräsentation
13.30 – 14.28 Uhr DTM Rennen 1
14.40 Uhr DTM Siegerehrung
15.10 – 15.40 Uhr Audi Sport Seyffarth R8 Rennen 1
15.55 – 16.15 Uhr Tourenwagen Classic Qualifying 2
16.40 – 17.10 Uhr ADAC Formel 4 Rennen 2
17.25 – 18.25 Uhr Event Programm Pitwalk
17.25 – 18.25 Uhr Event Programm Taxifahrten
18.00 – 18.45 Uhr Event Programm Party Warm Up mit DJ MEO
18.45 – 19.45 Uhr Event Programm Konzert Gestört aber Geil
19.45 – 20.00 Uhr Event Programm Experten-Interviews
20.00 Uhr Event Programm Public Viewing DFB-Pokalfinale
Sonntag, 20. Mai 2018
09.00 – 09.30 Uhr DTM Freies Training 3
09.30 – 09.35 Uhr DTM Startübung
09.50 – 10.20 Uhr ADAC Formel 4 Rennen 3
10.35 – 11.05 Uhr Audi Sport Seyffarth R8 Qualifying 2
11.25 – 11.45 Uhr DTM Qualifying 2
11.50 – 12.35 Uhr Event Programm Pitwalk
11.50 – 12.35 Uhr Event Programm Taxifahrten
12.50 – 12.55 Uhr DTM Informationsrunden
13.00 – 13.15 Uhr DTM Starterfeldpräsentation
13.30 – 14.28 Uhr DTM Rennen 2
14.40 Uhr DTM Siegerehrung
15.00 – 15.40 Uhr Tourenwagen Classic Rennen
16.00 - 16.30 Uhr Audi Sport Seyffrath R8 Rennen 2

46. ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring

Das ADAC Zurich 24h-Rennen ist auch in diesem Jahr die Vollversammlung der Langstreckenasse und Motorsportstars. Rund zwei Dutzend Fahrzeuge im Feld der rund 160 Starter werden vom 12. bis 13. Mai auf dem Nürburgring als Gesamtsiegkandidaten um den prestigeträchtigsten Sieg im deutschen Langstreckensport kämpfen. Sportwagen-Weltmeister und DTM-Champions, ausgewiesene Nordschleifen-Spezialisten, Ex-Formel-1-Piloten und Le-Mans-Sieger wechseln sich durch Tag und Nacht am Steuer der bulligen GT-Rennwagen ab. Sie kämpfen nicht nur untereinander und gegen die Tücken der längsten, schönsten und anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt. Denn im dichten Getümmel sind zahlreiche Klassensiege auszufahren, um die mindestens genauso erbittert gekämpft wird. Tourenwagen-Zwerge, seriennahe Cup-Fahrzeuge, hochgezüchtete Turbo-GTs fahren ebenfalls mit und machen das Rennen zu einem faszinierenden Sport-Highlight.

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