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Drei Nationen auf dem Siegerpodest - Qualifying 2

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Auch das Ausfahren der zweiten Startaufstellung fand wiederum um 9.05 Uhr am Sonntagmorgen statt. Gegenüber dem ersten Qualifying wurden die Zeiten nicht schneller. Erneut wurden bei sechs Piloten die Rundenzeiten wegen Track-Limit-Verstößen gestrichen. Es waren Esteban Muth, Rolf Ineichen, Marco Wittmann, Thomas Preining, Alessio Deledda und Marius Zug. Es kam immer wieder zu Positionsverschiebungen. Am Ende hatte sich dann der Schweizer Nico Müller (Team Rosberg) gegenüber seiner Konkurrenz durchgesetzt. Mit neun gefahrenen Runden und einer Zeit von 1:39,794 Minuten wird er am Mittag von Startplatz eins aus ins Rennen gehen. Startplatz zwei und drei nahmen der Italiener Mirko Bortolotti und der Brasilianer Felipe Fraga (Grasser Racing Team).

Lucas Auer, Luca Stolz, Maximilian Götz und Esmee Hawkey mussten sich mit den Startplätzen fünf, sechs, zehn und 38 zufrieden geben. Sheldon van der Linde, Arjun Maini und Mikael Grenier wurden im nach hinein in der Startaufstellung jeweils drei Plätze zurückversetzt. Sie hatten in Rennen 1 am Samstag nach der Verwarnung wegen Track-Limits-Verstößen erneut ein viertes Mal die Track Limits überschritten. Dafür und für jeden weiteren Verstoß innerhalb eines Rennens sieht das DTM-Reglement in diesem Jahr die Rückversetzung um drei Positionen beim nächstfolgenden Rennen vor. Durch diese Rückversetzung starten die drei Fahrer nun von den Rängen sieben, 25 und 18. Lucas Auer und Luca Stolz rücken dadurch eine Startposition auf.

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