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12h Nürburgring 2022

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Die Sommerpause ist vorbei und endlich dröhnen in der Grünen Hölle wieder die Motoren. Mit dem neuen Saisonhöhepunkt, der 12h Nürburgring am 10. und 11. September, meldet sich die Nürburgring Langstrecken-Serie zurück aus der Pause – und die Premiere des neuen Rennformats wird gleich in mehrfacher Hinsicht besonders. Neben der XXL-Renndistanz, die in zwei Abschnitten zu je sechs Stunden an Samstag und Sonntag absolviert wird, dem einzigartigen Restart am Sonntagmorgen und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm im Fahrerlager und ring boulevard, sind es vor allem die zu vergebenden Punkte, die alle Teilnehmer ins Auge gefasst haben. 30 Zähler gibt es für den Sieg in einer Klasse mit mehr als sieben Fahrzeugen.

Um die maximale Punkteausbeute kämpfen am Wochenende Fahrer aus sieben Klassen: VT2-FWD, VT2-R+4WD, SP3, SP9, BMW M240i, CUP2 und CUP3. Aus eben diesen Klassen kommen die bestplatzierten Fahrer in der Meisterschaft. Die Tabellenführer Daniel Zils, Oskar Sandberg und Sindre Setsaas starten mit einem BMW 330i für das Adrenalin Motorsport Team Alzner Automotive in der VT2-R+4WD. Das Trio hat nach vier Rennen eine weiße Weste und führt das Tableau mit 64 Punkten an. Mit einem Abstand von 17 Punkten folgen Mauro Calamia, Ivan Jacoma und Kai Riemer, die für Schmickler Performance powered by Ravenol in der CUP3 starten. Den drittplatzierten Christopher Brück und Karsten Krämer von KKrämer Racing in der CUP2 fehlen 18 Punkte auf die Spitze. Das Pendel kann bei den 12h Nürburgring in beide Richtungen ausschlagen. Wer in den bisherigen Rennen gepatzt hat, kann am Wochenende durchaus wieder Anschluss an die Tabellenspitze finden – oder seine Position weiter ausbauen. Spannung ist in jedem Fall garantiert.

Spannung ist auch im Kampf um den Gesamtsieg angesagt. In der SP9-Klasse tummelt sich mehr als ein dutzend Kandidaten, die für Platz eins infrage kommen. Jakub „Kuba“ Giermaziak hat für Phoenix-Racing 2022 bereits einen Sieg eingefahren und startet diesmal zusammen mit Kim Luis Schramm im Audi R8 LMS. Zuletzt triumphierten Joel Eriksson und Sven Müller für Falken Motorsports. Im Porsche wechseln sich jetzt auch Jaxon Evans und Alessio Picariello ab. Das Schwesterfahrzeug teilen sich Klaus Bachler, Ayhancan Güven, Côme Ledogar und Martin Ragginger. Zwei Podiumsplätze haben Vincent Kolb und Frank Stippler bereits im Phoenix-Audi eingefahren – bei den 12h Nürburgring peilt das Duo nun den ersten Sieg an.


Die Mercedes-AMG-Flaggen halten Schnitzelalm Racing und Landgraf Motorsport hoch. Walkenhorst Motorsport bringt zwei BMW M4 GT3 in die Eifel. Lionspeed by Car Collection Motorsport ist mit zwei Audi R8 LMS vertreten. Dabei macht die Mannschaft aus Walluf in der Nähe von Wiesbaden als einziges Top-Team von der Möglichkeit Gebrauch, dass sich fünf Fahrer ein Auto teilen. In der #24 greifen Patrick Kolb, Milan Dontje, Dennis Fetzer, Patric Niederhauser und Lorenzo Rocco nach der Krone. Mit jeweils einem Fahrzeug sind Huber Motorsport (Porsche 911 GT3 R), octane 126 (Ferrari 488 GT3) und racing one (Ferrari 488 GT3) in der SP9 am Start.

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