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Larry ten Voorde übernimmt mit zweitem Saisonsieg die Tabellenführung

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Mit einem prominenten Gaststarter geht der Porsche Mobil 1 Supercup am kommenden Wochenende in die sechste Runde: Der deutsch-irische Hollywood-Star Michael Fassbender pilotiert im Rahmen des Großen Preis von Spanien in Barcelona das VIP-Fahrzeug des internationalen Markenpokals mit dem Porsche 911 GT3 Cup. „Die Leistungsdichte im Supercup ist enorm hoch, meine Ziele sind deswegen bescheiden“, sagt Fassbender („Inglourious Basterds“, „12 Years a Slave“, „X-Men“), der in der European Le Mans Series (ELMS) einen Porsche 911 RSR pilotiert. „Ich freue mich vor allem darauf, wieder eine andere Rennversion des Porsche 911 zu fahren und zusätzliche Erfahrungen zu sammeln.“

Fassbender hat bei Porsche an einem professionellen Ausbildungsprogramm für den Rennsport teilgenommen. Zunächst absolvierte er im Rahmen der Porsche Driving Experience ein kurzes Trainingsprogramm mit dem 485 PS starken Porsche 911 GT3 Cup. Nach dem Aufstieg in die Porsche Racing Experience und Renn-Einsätzen im Porsche Sports Cup ist der gebürtige Heidelberger 2020 mit dem Kundenteam Proton Competition in seine Debütsaison in der ELMS gestartet. Am vergangenen Wochenende erzielte Fassbender beim Vierstundenrennen in Spa-Francorchamps (Belgien) im 510 PS leistenden Porsche 911 RSR den vierten Rang in der GTE-Klasse. Dabei hat er sich den Rennwagen mit Porsche-Werksfahrer Richard Lietz (Österreich) und Felipe Fernández Laser (Deutschland) geteilt.

„Ich kenne Michael Fassbender aus dem Kinofilm ‚X-Men‘. Es ist schon cool, gegen einen so einen bekannten Schauspieler auf der Rennstrecke anzutreten. Toll, dass wir ihn im Porsche Mobil 1 Supercup zu Gast haben“, sagt Dylan Pereira (BWT Lechner Racing), der aktuelle Tabellenführer. Bei den Saisonläufen vier und fünf in Silverstone büßte der Luxemburger einen Teil seines früheren Vorsprungs gegenüber Larry ten Voorde (NL/Team GP Elite) und Porsche-Junior Ayhancan Güven (TR/Martinet by Alméras) ein. „Der Circuit de Catalunya liegt mir mehr als die Grand-Prix-Strecke in England. Ich denke, in Barcelona kann ich wieder um den Sieg fahren“, blickt Pereira voraus.

Das Archiv 2020


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