• DTM
    Deutsche Tourenwagen Masters
  • ADAC GT Masters
    Liga der Supersportwagen
  • Porsche
    Carrera Cup
  • Audi TT Cup
    Der schnellste Audi-Markenpokal
  • Formel 3 EM
    Die beste Formel 3 in Europa
  • PROCAR 1
    Die Meisterklasse der Tourenwagen

Hugo Sasse/William Tregurtha am Freitagnachmittag die Schnellsten

Beitragsseiten

Die ADAC GT4 Germany steht vor ihrer zweiten Saisonstation 2020. Auf dem Hockenheimring darf sich die Serie vom 18. bis 20. September im Rahmen des ADAC GT Masters über weiteren Teilnehmerzuwachs freuen. Burgmann Racing setzt unter der Bewerbung "Porsche Zentrum 5 Seen Motorsport" einen Porsche 718 Cayman GT4 ein, dazu stockt Dörr Motorsport sein Kontingent auf drei McLaren auf.

Als Tabellenführer reist das Porsche-Duo Jan Kasperlik und Nicolaj Møller Madsen (beide Team Allied-Racing) mit 41 Zähler ins badische Motodrom. Die Plätze zwei und drei nehmen Gabriele Piana/Micheal Schrey (Hofer by Bonk Motorport) mit 40 und Julien Apothèloz/Luca-Sandro Trefz mit 36 Zähler ein. Neben den insgesamt drei Porsche vom Team Allied-Racing und jeweils einem weiteren vom Küs Team75 Bernhard und vom DLV-Team Schütz Motorsport schraubt Burgmann Racing das Porsche-Kontingent in Hockenheim auf sechs 718 Cayman GT4 hoch. Das Fahrzeug startet unter der Nennung des Porsche Zentrum 5 Seen Motorsport aus Gilching-Argelsried. Am Steuer sitzen Dominik Schraml und Dennis Richter, der Sohn der 2001 tödlich verunglückten Nürburgring-Legende Uli Richter.

Ebenfalls neu am Hockenheimring mit dabei ist ein dritter McLaren 570S vom Team Dörr Motorsport. Dieses Fahrzeug ist mit Steer-by-Wire-Technologie ausgestattet und verzichtet somit auf eine herkömmliche Lenksäule. Im Cockpit teilen sich die ehemaligen ADAC GT Masters-Fahrer Christer Jöns und Christopher Dreyspring die Arbeit. Marvin Dienst (DLV-Team Schütz Motorsport) ist auf dem Hockenheimring wieder im doppelten Einsatz. Als einziger Pilot im Feld tritt er sowohl im ADAC GT Masters als auch in der ADAC GT4 Germany an.

Jan Kasperlik (Team Allied Racing): ."Wir haben bereits am Nürburgring gezeigt, dass der Porsche 2020 sehr wettbewerbsfähig ist. Wir gehen natürlich mit ähnlichen Erwartungen nach Hockenheim. Wir kennen die Strecke sehr gut, da wir dort recht oft getestet haben. Es wird wichtig sein, ein Set-up zu finden, dass nicht nur in Sektor eins und zwei sondern auch im Motodrom gut funktioniert. Insgesamt schätze ich auch BMW und Mercedes-AMG am Wochenende stark ein. Wir fahren voll auf Sieg und wollen zeigen, was wir können. Unser Ziel ist 2020 ganz klar der Meistertitel in der ADAC GT4 Germany.

Marvin Dienst (DLV-Team Schütz Motorsport): "Ich habe mich mittlerweile an die Doppelbelastung gewöhnt und komme sehr gut zurecht. Natürlich brauche ich jeweils ein bis zwei Runden, um mich im GT3- bzw. GT4-Fahrzeug einzufinden. Mein Ziel in der ADAC GT4 Germany ist es, Marcus Subao fahrerisch weiterzuentwickeln. Dennoch möchte ich natürlich auch vorne mit dabei sein und hoffe auf die Pole-Position für das Rennen am Sonntag. Diesen Anspruch muss ich an mich persönlich stellen. In den beiden Läufen sollten Plätze in den Top Zehn auf jeden Fall drin sein. Ein Top-Fünf-Ergebnis wäre natürlich super."

Copyright (c) MRT-Sport 2016-2020. All rights reserved.
Provided by Wauer Services