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Wenn es Dicke kommt, kommt es noch dicker

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Die beiden vorletzten Läufe der ADAC GT Masters stehen vom 23. bis 25. September auf dem Sachsenring an. Auf der 3,645 Kilometer langen Berg und Talbahn des Sachsenrings in Hohenstein-Ernstthal/Oberlungwitz mit seinen vier rechts und zehn Linkskurven wird es wieder hoch her gehen. Hier wird jetzt hart um jeden Punkt gefightet. Der kleineste Fehler könnte das vorzeitige Ende auf den Meistertitel bedeuten. Die Strecke wird von den GT3-Piloten schneller umrundet als von den Motorrad-Assen der MotoGP. Nach dem Stopp in der Lausitz hat das Team Paul Motorsport aus Dresden am Sachsenring das zweite Heimspiel im ADAC GT Masters, wenn auch der Weg etwas länger ist.

Wegen des Reifenabbaus in der zweiten Rennhälfte können unter anderem große Verschiebungen in den Platzierungen von statten gehen. Also muss das Qualifying stimmen, denn das Überholen ist auf dem Kurs schwierig. Die besten Chancen im Titelkampf hat Spitzenreiter Raffaele Marciello, der zusammen mit Werksfahrerkollege Daniel Juncadella im Mercedes-AMG GT3 Evo ins Rennen geht. Raffaele Marciello liegt alleine mit 136 Punkten an der Spitze der Meisterschaft. Der Mercedes-AMG ist auf der Berg-und-Talbahn in Sachsen traditionell stark. Zehn Punkte hinter dem Tabellenführer lauern Christian Engelhart/Ayhancan Güven vom Team Joos Sportwagentechnik. Rang drei mit 111 Zähler nehmen Albert Costa Balboa/Jack Aitken (Emil Frey Racing ein).

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