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Mit BMW, Aston Martin und Porsche drei Marken auf dem Podium

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Im Rahmen der DTM fanden die Läufe neun und zehn der ADAC GT4 Germany vom 11.09. bis 13.09 auf dem 3,645 Kilometer langen Sachsenring statt. Dieser ist Schauplatz bei den beiden vorletzten Rennen der Saison 2026 und liegt in der Nähe von Chemnitz, genauer gesagt in Hohenstein-Ernstthal. Der spektakuläre Kurs zählt zu den absoluten Lieblingsstrecken der Rennfahrer – und dort wollen die Titelaspiranten wichtige Punkte sammeln, um sich vor dem Finale Mitte Oktober auf dem Hockenheimring in eine gute Ausgangsposition zu bringen. Die Top Drei der Tabelle liegen allesamt innerhalb von lediglich 14 Zählern.

Ganz oben im Klassement stehen Denny Berndt / Lachlan Robinson (AVIA W&S Motorsport) mit 135 Punkte in der Meisterschaft. Doch die zweitplatzierten Jan Philipp Springob / Philipp Gogollok (COSY Racing by ESM) sowie die dritten Gabriele Piana / Benjamin Sylvestersson (FK Performance Motorsport) wollen dem Porsche 718 Cayman GT4-Duo die Führung streitig machen. Die Zweitplatzierten haben bislang 129 Zähler gesammelt und haben nur sechs Punkte Vorsprung vor den Führenden. Denny Berndt / Lachlan Robinson kommen mit ordentlich Rückenwind nach Sachsen. Die Porsche-Fahrer gewannen zuletzt das Sonntagsrennen auf dem Nürburgring. Mit nur sechs Punkten Rückstand treten Jan Philipp Springob / Philipp Gogollok am Sachsenring an.

Auch sie waren im Aston Martin Vantage AMR GT4 zuletzt auf dem Nürburgring erfolgreich. Für ihr Einsatzteam EastSide Motorsport ist der Sachsenring immer ganz speziell, da die Mannschaft aus dem nahegelegenen Crimmitschau ihr Heimspiel feiert und somit viele Gäste vor Ort hat. Den Tabellendritten Gabriele Piana / Benjamin Sylvestersson fehlen im BMW M4 GT4 lediglich 14 Punkte auf die Spitze. Insbesondere Gabriele Piana blickt immer wieder gerne auf den Sachsenring, auf dem er im Vorjahr das Sonntagsrennen gewann. Seine Glanzleistung mit unzähligen Überholmanövern im Jahre 2023 bewertet er weiterhin als eines der besten Rennen seiner Karriere. Ebenfalls noch aussichtsreich im Titelrennen der ADAC GT4 Germany liegen die Viert- und Fünftplatzierten der Tabelle.

Alon Gabbay / Maximilian Schreyer (AVIA W&S Motorsport, Porsche) haben 27 Punkte Rückstand. Lucas Cartelle / Hudson Schwartz (CRT) fehlen im Toyota GR Supra GT4 nur 31 Zähler nach ganz vorne. Somit befinden sich Fahrzeuge von vier unterschiedlichen Marken auf den ersten fünf Positionen im Gesamtklassement, was nicht nur für die Ausgeglichenheit in der ADAC GT4 Germany spricht, sondern auch spannende und abwechslungsreiche Rennen erwarten lässt.

Denny Berndt (AVIA W&S Motorsport): „Ich freue mich auf die recht kurze Anfahrt. Auf dem Sachsenring ist der Zuschauerzuspruch immer grandios. Davon lebt unser Sport. Wir wollen alles tun, um den Besuchern ein tolles Wochenende zu bieten. Es gilt vor allem auf die Reifen zu achten. Unser sportliches Ziel ist das Podium und somit so viele Punkte wie möglich mitzunehmen.“

Philipp Gogollok (Cosy Racing by ESM): „Der Sachsenring sollte uns vom Layout her sehr gut liegen, da er viele langgezogene und schnelle Kurven aufweist. Wir gehen mit einer guten Ausgangslage ins Wochenende und möchten vom Jäger zum Gejagten werden – sprich als Tabellenführer abreisen. Am besten gelingt uns das mit Podiumsplatzierungen. Es ist immer schön, das Heimrennen des Teams zu erleben. Denn es gibt viele Gäste, die uns anfeuern werden. Auch einer meiner Partner kommt ganz aus der Nähe der Strecke. Somit wird es viele Emotionen zu spüren geben. Das spornt gleich noch mehr an.“

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Provided by Swen Wauer