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Monteiro holt Heimsieg in Portugal

Beim 13. und 14. Lauf der WTCC im Vila Real (Portugal) wurde ein Lokalmatador zum Liebling des Publikums: Tiago Monteiro gewann im Honda Civic WTCC das Hauptrennen auf dem 4,785 km langen Kurs in seinem Heimatland. Im Ziel lag er 0,821 Sekunden Vorsprung vor dem Franzosen Yvan Muller (Citroën C-Elysée WTCC) und Norbert Michelisz (Ungarn, Honda Civic WTCC). Der Portugiese, der schon nach dem zweiten WTCC-Wochenende der Saison kurz die Führung in der Meisterschaft übernommen hatte, beendete damit eine Durststrecke, die ihren Tiefpunkt bei einem spektakulären Unfall auf der Nordschleife fand. Nun meldete er sich auf dem anspruchsvollen Straßenkurs zurück und setzte die Pole in einen Rennsieg beim letzten europäischen Rennen der WTCC-Saison um. Im Eröffnungsrennen triumphierte der Niederländer Tom Coronel (Chevrolet RML Cruze TC1), der damit zum zweiten Mal in dieser Saison ganz oben auf dem Podest landete. Mit ihm und dem britischen Citroën-Piloten Tom Chilton gewannen zwei Privatfahrer den ersten Lauf. Die noch verbleibenden zehn WTCC-Läufe finden auf fünf Rennstrecken rund um den Globus statt – den Start machen Anfang August die beiden Rennen in Argentinien.

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Lada holt Doppelerfolg beim Heimrennen in Moskau

Von der Nordschleife nach Moskau: Nach den beiden aufregenden Rennen auf der legendären Eifel-Achterbahn ging es für die Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC am vergangenen Wochenende nach Russland. Auf dem Moskow Raceway gab es einen viel umjubelten Doppelsieg für Lada. Nicky Catsburg konnte sich als erster Niederländer der WTCC-Historie die Pole Position sichern und setzte die gute Ausgangsposition in einen Sieg im Hauptrennen um. Der italienische Ex-Formel-1-Pilot Gabriele Tarquini hatte im vorausgegangenen Eröffnungsrennen den ersten Sieg mit einem Lada Vesta TC1 seit dessen WTCC-Debüt im Jahr 2015 eingefahren.


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Nürburgring - Lopez rockt die Nordschleife

Die FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) gehörte am vergangenen Wochenenden zu den Höhepunkten beim ADAC Zurich 24h-Rennen. Die Stars der höchsten Tourenwagen-Klasse waren nach ihrem Debüt 2015 zum zweiten Mal mit von der Partie und zeigten, was mit den WTCC-Boliden auf der längsten und schönsten Rennstrecke der Welt möglich ist: Zwei ultraspannende Sprintrennen über je drei Runden lieferten sich die WM-Stars – und einmal mehr war es der Argentinier José-María López im Citroën C-Elysée WTCC, der glänzte. Mit zwei sensationellen Siegen gelang ihm ein Befreiungsschlag. Doch die WM bleibt auch weiterhin spannende. So konnte im neu geschaffenen MAC3-Mannschaftszeitfahren Honda überraschen über Citroën triumphieren.

Bild: OE

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