Niklas Kalus siegt im Rahmen der DTM

 

Im ADAC GT Masters, die im Rahmen der DTM seine Rennen absolviert holte am Finalen Wochenende in Hockenheim Niklas Kalus zusammen mit Kiano Blum am Samstag den Sieg.

Danach sah es im freien Training mit P 14 nicht aus konnte sich aber dann noch in der Sitzung steigern. In den beiden Qualisitzungen für die Rennen am Samstag und Sonntag über jeweils eine Stunde belegten sie Startplatz fünf mit einer Zeit von 1:49,937. Bei dem Sonntagslauf ging es mit einer Zeit von 1:37,96 von Startplatz drei in das Rennen.

In einem spannenden Samstagsrennen fuhren der Duisburg Kalus und Blum nach 34 Runden mit dem roten Ford Mustang GT3 vom Haupt Racing Team als erste ins Ziel. Am Sonntag lief es nicht gut für den Rheinhausener. Nach sieben Runden mussten sie den Ford Mustang GT3 mit der #2 mit technischem Defekt abstellen.

Auch wenn die Saison nicht optimal verlief strahlten die beiden Piloten, konnten sie den Sieg vor großer Kulisse einfahren und belegten mit 162 Punkten den dritten Platz in der Meisterschaft belegen.

Niklas Kalus (Haupt Racing Team): „Die Erleichterung ist riesig. Wir wollten dieses Jahr unbedingt noch einen Sieg holen.“

Kiano Blum (Haupt Racing Team): „Wir haben so extrem hart gearbeitet und immer hatten wir Pech. Umso schöner ist es, nun ein Rennen zu erleben, das von Anfang bis Ende problemfrei lief. Ich freue mich riesig.“


Auf dem Nürburgring fand gleichzeitig der 10. und letzte Lauf zur RAVENOL Nürburgring Langstreckenserie statt. Mit an den Start ging Michael Bohrer vom AMC Duisburg 1950 e. V. im DMV zusammen mit Pascal Fritsche- Das Team FS Motorsport setzt einen VW Golf 8.5 GTI Clubsport in der Klasse VT2-F-+WD ein.

Wie bei den vorherigen Rennen mischten die beiden Piloten über die vier Stunden Distanz in der Spitzengruppe mit und überquerten als erster in ihrer Klasse die Ziellinie. Die Freude währte nicht lange da ein Mitstreiter seiner Klasse ein Protest einlegte und die Kommissare Michael Bohrer aus der Wertung nahmen.

Michael Bohrer, AMC Duisburg: „Es fehlte eine Innenverkleidung hinten die laut Reglement drin sein muss. Ein Fehler von uns aber wir fahren im zweiten Jahr ohne und es wurde nie bemängelt.“

Für die kommende Saison werden Verkleidungen auch bei anderen Teams nötig sein die ebenfalls ohne die Rennen bestritten, bevor weiter angeschwärzt wird.