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Vierter Rennsieg in Folge für Piana/Schrey

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Vorhang auf für die zweite Runde der ADAC GT4 Germany. Die Serie bestreitet am vom 11. bis 13. Juni ihren ersten von zwei Auslandsauftritten der Saison 2021. Schauplatz ist die schnellste Rennstrecke im diesjährigen Kalender. Der 4,318 Kilometer lange Red Bull Ring in Spielberg/Österreich. Erneut sind 23 Sportwagen der sieben Marken Aston Martin, Audi, BMW, KTM, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche am Start. Als Tabellenführer reist das BMW M4 GT4-Duo Michael Schrey und Gabriele Piana (beide Hofor Racing by Bonk Motorsport) mit 50 Punkten in der Meisterschaft an den Bull Ring. Rang zwei und drei nehmen Robin Falkenbach/Marc de Fulgencio (Leipert Motorsport) mit 40 Zählern und Gabriela Jilkova/Robert Haub (Team Zakspeed) mit 27 Punkten ein.

Auch Robin Falkenbach geht voller Motivation in das Rennwochenende. Der Mercedes-AMG GT4-Pilot hatte beim Saisonauftakt in der Motorsport Arena Oschersleben gemeinsam mit Teamkollege Marc de Fulgencio zwei zweite Plätze eingefahren und liegt somit auf Tabellenrang zwei. Für Leo Pichler (Razoon - more than Racing) stellt der Red Bull Ring das Heimrennen der Saison 2021 dar. Er ist in Weiz nordöstlich von Graz beheimatet. Er teilt sich das Cockpit eines KTM X-Bow GT4 mit Leon Wassertheurer. Neu im Feld ist am Red Bull Ring die Niederländerin Liesette Braams im BMW von Driverse. Außerdem gibt ADAC GT Masters-Laufsieger Marvin Dienst sein Comeback in der ADAC GT4 Germany. Er fährt einen Porsche 718 Cayman von W&S Motorsport.

Im sportlichen Ablauf gibt es ab dem Red Bull Ring mit der Einführung der Penalty Lap eine Neuerung. Die Penalty Lap erweitert die Möglichkeiten des Rennleiters um eine Strafe für weniger schwere Vergehen. Hierzu wird auf der Rennstrecke eine Penalty Zone eingerichtet, in der ein definierter Korridor mit maximal 60 km/h durchfahren werden muss. Die Penalty Lap wurde bereits erfolgreich im ADAC GT Masters eingeführt und findet nun auch in der ADAC GT4 Germany Anwendung

Michael Schrey (Hofor Racing by Bonk Motorsport): „Unabhängig von der Tabellensituation gehen wir jedes Rennwochenende immer perfekt vorbereitet an. Fahrzeuge wie der McLaren sind dort erfahrungsgemäß sehr stark. Insofern werden wir nicht die absolute Favoritenrolle inne haben. Unser Ziel sind gute Punkte. Der Anspruch ist die Fahrt unter die Top Fünf. Ein Podium wäre natürlich noch schöner. Insgesamt freue ich mich sehr auf den Red Bull Ring. Die Anlage ist hoch modern, die Landschaft rund um die Strecke ist beeindruckend und bietet Urlaubsflair.“

Robin Falkenbach (Leipert Motorsport): „Das Ziel für den Red Bull Ring ist es, über die Rennpace zu überzeugen und erneut auf das Podium zu fahren. Aber auch in der Qualifikation möchte ich es in die Top Drei schaffen. Den Red Bull Ring kenne ich durch den Auftritt der ADAC GT4 Germany 2020 bereits. Ich mag die Strecke. Besonders die Passage bergauf gefällt mir richtig gut. Für meinen Teamkollegen Marc ist der Kurs jedoch komplett neu.“

Leo Pichler (Razoon - more than Racing): „Einige Freunde und Verwandte wollen mich von der Tribüne aus anfeuern. Somit ist das anstehende Rennwochenende für mich etwas ganz Besonderes. Ich kenne die Strecke natürlich gut. Obwohl sie auf den ersten Blick einfach aussieht, ist sie sehr selektiv. Unserem KTM fehlt im Vergleich zur Konkurrenz ein bisschen die Höchstgeschwindigkeit. Somit stufe ich unsere Chancen eher niedrig ein. Die Top 15 sehe ich als realistisches Ziel.“

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