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Wenn es Dicke kommt, kommt es noch dicker

Die beiden vorletzten Läufe der ADAC GT Masters stehen vom 23. bis 25. September auf dem Sachsenring an. Auf der 3,645 Kilometer langen Berg und Talbahn des Sachsenrings in Hohenstein-Ernstthal/Oberlungwitz mit seinen vier rechts und zehn Linkskurven wird es wieder hoch her gehen. Hier wird jetzt hart um jeden Punkt gefightet. Der kleineste Fehler könnte das vorzeitige Ende auf den Meistertitel bedeuten. Die Strecke wird von den GT3-Piloten schneller umrundet als von den Motorrad-Assen der MotoGP. Nach dem Stopp in der Lausitz hat das Team Paul Motorsport aus Dresden am Sachsenring das zweite Heimspiel im ADAC GT Masters, wenn auch der Weg etwas länger ist.

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Bestrafung kostete den Sieg

Vierzehn Tage nach den Rennen auf dem Nürburgring reist der Tross der ADAC GT Maters von der Eifel in den Osten und zwar zum 3,478 Kilometer langen DEKRA Lausitzring in Klettwitz. Hier stehen die Läufe neun und zehn vom 19. bis 21. August auf dem Programm. So langsam geht es in die entscheidende Titelkampfphase. Viele Piloten haben noch Chancen auf den Meistertitel. Bei der Ausgeglichenheit des Starterfeldes darf sich keiner der Fahrer mehr große Fehler erlauben, denn nach diesem Wochenende stehen nur noch vier Rennen in dieser Saison an. Die nächste Reise geht dann nach Hohenstein-Ernstthal zum Sachsenring bevor dann das Finale in Baden Württemberg auf dem Hockenheimring ansteht.

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Zweiter Saisonsieg für Fabian Schiller/Jules Gounon

Vom 05.08 bis 07.08. gastiert die ADAC GT Masters wieder auf heimischen Boden. Diesmal geht es zum Nürburgring wo die Läufe sieben und acht auf der Kurzanbindung auf dem Programm stehen. Als Tabellenführer reist hier der Audi Pilot Jusuf Owega (Montaplast by Land Motorsport) mit 70 Punkten in die Eifel, gefolgt von den Porsche Fahrern Ayhancan Güven/Christian Engelhart (Team Joos Sportwagentechnik) mit ebenfalls 70 und den BMW Piloten Niklas Krütten/Ben Green (Schubert Motorsport) mit 65 Punkten. An diesem Wochenende wird auch Maximilian Götz wieder für das Team Madpanda Motorsport tatkräftig ins Lenkrad greifen.

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Erfolgreiches Wochenende für das Emil Frey Racing Team

Vom 24. bis 26. Juni macht die ADAC GT Masters einen Stopp in den Niederlanden. Gefahren wird an der Nordseeküste und zwar in Zandvoort. Hier stehen die Saisonläufe fünf und sechs auf dem Programm. Der Circuit Zandvoort ist auch nach seinem Umbau 2020, der einen flüssigeren Streckenverlauf und höhere Geschwindigkeiten zur Folge hatte, ein Kurs der alten Schule geblieben. Fehler werden gnadenlos bestraft, da es keine weiträumigen, asphaltierten Auslaufzonen gibt. Ein Ausritt endet fast immer in einem Kiesbett oder an einer Mauer, was das sofortige Aus bedeuten kann. Besonders spektakulär sind die beiden um 18 Grad überhöhten Steilkurven „Hugenholtzbocht“ hinter dem Fahrerlager und „Arie Luyendykbocht“ vor Start und Ziel. Durch den Umbau können die Piloten nun mit deutlich mehr Geschwindigkeit auf die Start-Ziel-Gerade einbiegen und zu Überholmanövern ansetzen.

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Niklas Krütten/Ben Green waren an diesem Wochenende das Maß der Dinge

Der Red Bull Ring wird vom 20. bis 22. Mai Schauplatz eines Motorsport-Spektakels. Auf dem Alpenkurs in der Steiermark geht das ADAC GT Masters mit einer Premiere in die zweite Runde: Der McLaren 720S GT3 debütiert mit dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Christian Klien in der Deutschen GT-Meisterschaft, im hochkarätigen Fahrerfeld sind damit drei ehemaligen Grand-Prix-Piloten vertreten. Als Tabellenführer reist Jusuf Owega (Montaplast by Land Motorsport) mit 37 Punkten in die Berge, gefolgt von Raffaele Marciello/Jonathan Aberdein (MANN-FILTER Team Landgraf) mit 30 und Fabian Schiller/Jules Gounon (Drago Racing Team) mit 29 Punkten.

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Von Rang 17 gestartet und als Sieger ins Ziel gekommen

Das Warten hat ein Ende, das ADAC GT Masters meldet sich vom 22. bis 24. April in der Motorsport Arena Oschersleben bei Magdeburg aus der bisher kürzesten Winterpause zurück. Das hochkarätig besetzte Feld der Deutschen GT-Meisterschaft startet mit einer Premiere in die 16. Saison: Als erste deutsche Rennserie setzt das ADAC GT Masters in den bis zu 600 PS starken Supersportwagen von fünf Marken auf einen umweltschonenden Kraftstoff und übernimmt dabei eine Vorreiterrolle. Erstmals wird der neue innovative Kraftstoff „Shell Blue Gasoline 98 GT Masters“ eingesetzt, der zu rund 50 Prozent aus erneuerbaren Komponenten besteht. Der langjährige Lieferant Shell hat den umweltschonenden Treibstoff exklusiv für die Deutsche GT-Meisterschaft entwickelt. Das 2021 mit dem Partner BWT gestartete Projekt „Bottle Free Zone“ zur Vermeidung von Plastikmüll wird ausgeweitet.

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