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Amtierender Meister beendet beide Rennen auf dem Siegerpodest

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Das lange Warten ist endlich vorbei, die ADAC TCR Germany startet mit Vollgas in ihre vierte Saison. Zwölf Teams mit Tourenwagen von sechs Marken fiebern dem Saisonauftakt in Oschersleben im Rhmen der ADAC GT Masters vom 26. bis 28. April entgegen. Dabei sind die Karten im Feld neu gemischt. Nicht nur Titelverteidiger Harald Proczyk (HP Racing International) hat das Fahrzeug gewechselt und startet im Hyundai, auch viele seiner härtesten Konkurrenten gehen mit einer neuen Marke ins Rennen.

Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr Harald Proczyk. Der Champion möchte seinen Titel erfolgreich verteidigen - doch die Konkurrenz ist stark. "Ich erwarte, dass es auch in diesem Jahr wieder sehr eng zugehen wird. Es ist ein sehr ausgeglichenes Feld", sagt Proczyk, der 2018 im Opel Astra TCR Champion geworden war und nun im Hyundai i30 N TCR erneut angreift: "Aber klar: Wir wollen auch in diesem Jahr vorne mitfahren. Dafür müssen wir vor allem konstant sein und Punkte sammeln - für was es dann reicht, werden wir sehen."

Die ADAC TCR Germany begeistert auch 2019 mit Markenvielfalt: Jeweils 350PS starke Audi RS3 LMS, Cupra TCR, Honda Civic TCR, Hyundai i30 N TCR, Opel Astra TCR und VW Golf GTI TCR stellen das Feld. Wie spannend es in diesem Jahr wird, hat sich schon beim Vorsaisontest in Oschersleben angedeutet: Während Hyundai geschlossen schnell unterwegs war, sicherte sich Mike Halder (Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen) im Honda Civic TCR die Bestzeit.

Zahlreiche weitere Piloten rechnen sich Chancen auf den Titel aus. Max Hesse (Hyundai Team Engstler), der 2018 die Honda Junior Challenge gewonnen hat, will im Hyundai i30 N TCR den nächsten Schritt machen und im Kampf um die Meisterschaft ein Wort mitsprechen. Das gilt auch für den finnischen Routinier Antti Buri (LMS Racing), der seit der Premierensaison dabei ist und schon fünf Laufsiege gefeiert hat. Nicht zu vergessen sind auch Théo Coicaud (Hyundai Team Engstler), Dominik Fugel (Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen) oder Lukas Niedertscheider (HP Racing International).Dazu kommen einige Neuzugänge wie der Brite Bradley Burns (Team Pyro Motorsport) oder Mitchell Cheah aus Malaysia (VW Team Oettinger.

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