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Kenneth Heyer auf dem Siegerpodest

Doppelsieg für Max Kruse Racing

Bohrer konnte nicht starten da Auto fehlte

Großer Jubel bei Phoenix-Racing. Das Team aus Meuspath am Nürburgring feierte beim PAGID Racing 46. DMV Münsterlandpokal, ausgerichtet vom MSC Münster e.V. DMV, den zweiten Doppelsieg in Folge. Beim vorletzten Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie wurden Jakub „Kuba“ Giermaziak und Kelvin van der Linde nach 4:00:20,906 Stunden und 27 Runden als Sieger abgewinkt. Mit 28,797 Sekunden Rückstand kamen Frank Stippler und Vincent Kolb im zweiten Phoenix-Audi ins Ziel. Über den ersten Podestrang jubelten Marcel Marchewicz, Marek Böckmann und Kenneth Heyer vom AMC Duisburg e, V. im Mercedes-AMG GT3 mit # 11von Schnitzelalm Racing. Im Kampf um die Meisterschaft ist eine Vorentscheidung zugunsten von Daniel Zils, Oskar Sandberg und Sindre Setsaas gefallen. Das Quartett liegt vor dem NLS-Saisonfinale in zwei Wochen uneinholbar in Führung.

Die letzten Meter waren für Schlussfahrer Heyer im Schnitzelalm-AMG mit ein Wechselbad der Gefühle. Auf der Döttinger Höhe zog Ragginger im Falken-Porsche noch vorbei. „Ich dachte nur, das war es jetzt mit unserem ersten Podestplatz“, so Heyer. „Als ich dann nicht ins Parc Fermé, sondern unter das Podium geleitet wurde, war ich zunächst verdutzt. Nun ist die Freude groß.“

Wie bereits vor zwei Wochen sicherte sich Max Kruse Racing auch an diesem Wochenende in der Klasse SP3T einen Doppelsieg in der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS). Trotz schwieriger Bedingungen absolvierte das Team aus Duisburg ein fehlerfreies Wochenende und sammelte so weitere wichtige Punkte.

Nicht zum Fahren kam Michael Bohrer vom AMC Duisburg e. V.. Grund war die Erkrankung von Gerrit Holthaus, der immer den Rennclio zur Rennstrecke bringt. Auch nicht starten konnte der Dritte im Bunde vom Team95x racing, Marc Wylach. Auch er reiste krankheitsbedingt erst gar nicht in die Eifel.

Blätter auf der Strecke, kaltnasse Temperaturen – die Bedingungen beim achten NLS-Lauf waren alles andere als einfach. Während andere Teams hiermit zu kämpfen hatten, lieferte Max Kruse Racing ein fehlerloses Rennwochenende ab und belohnte sich zum wiederholten Male mit einem Doppelsieg. Anders als in der Vorwoche setzte sich dieses Mal die #10 im teaminternen Duell durch: Emir Asari, Andrew Engelmann und Frédéric Yerly beendeten das Rennen auf Platz 1 vor dem Schwesterauto (#333) mit Peter Hansen und Lars Nielsen am Steuer.

Benny Leuchter: „Wieder einmal P1 und P2 – erneut ein tolles Rennwochenende. Unsere beiden Autos haben sich ein tolles Duell mit regelmäßigen Führungswechseln geliefert. Die #333 hat leider eine Zeitstrafe kassiert, sodass sie sich am Ende mit Platz 2 zufrieden geben musste. Aber die Fahrer auf der #10 haben ein fehlerloses Rennen absolviert und den Sieg definitiv verdient. In der Gesamtwertung belegte die #10 Rang 23, gefolgt von der #333. Wir sind bereit für das große Saisonfinale in zwei Wochen, bevor wir uns dann komplett auf die neue Saison konzentrieren – auch hier haben wir wieder einiges vor.“                                                                                                                                                                                               CS / Motorracetime.de

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