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Esteban Guerrieri siegt beim Saisonstart am Samstag in Marrakech

Beim Saisonauftrag der WTCR 2019 auf dem Stadkurs von Marrakech siegte im ersten Rennen der Argentinier Esteban Guerrieri im Honda Civic TCR vom Team ALL-INKL. Com Münnich Motorsport, gefolgt vom Schweden Thed Björk (Cayn Racing Lynk & Co) im Lynk & Co. 03 TCR. Rang drei ging an Teamkollege von Guerrieri, Nestor Girolami. Einziger Deutsche im Starterfeld, Benjamin Leuchter aus Duisburg belegte bei seinem Premierenrennen im Volkswagen Golf GTI TCR Rang 16. Eingesetzt wird der GTI von Sébastien Loeb Racing Volkswagen.

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Terminkalender WTCR 2019

Die magischen Rennstrecken Macao und Nürburgring-Nordschleife werden auch 2019 Teil des Rennkalenders der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft sein.

Bei seiner Sitzung in Wien bestätigte der Motorsportweltrat der FIA den Kalender der Weltmeisterschaft, der zwischen April und Dezember zehn Veranstaltungen auf vier Kontinenten umfassen wird.

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WTCC - Finale in Qatar

Volvo-Pilot Björk holt den WM-Titel

Thed Björk ist Tourenwagen-Weltmeister 2017. Dem schwedischen Piloten von Polestar Cyan Racing genügten beim Saisonfinale der Weltmeisterschaft auf dem dem 5,380 Kilometer langen Losail International Circuit im Wüstenemirat Katar die Plätze drei (Hauptrennen) und fünf (Eröffnungsrennen), um die entscheidenden Punkte zu holen. Wie schon im vergangenen Jahr gewann damit der Sieger des Hauptrennens auf der Nordschleife am Ende auch die Meisterschaft. Sein schärfster Konkurrent im Fight um die Krone des internationalen Tourenwagensports erlebte dagegen ein durchwachsenes Wochenende: Norbert Michelisz (HUN / Honda Civic) kam im Qualifying nach einem Bremsproblem nicht über Platz elf hinaus und schloss die Rennen als Neunter (Eröffnungsrennen) bzw. Achter (Hauptrennen) ab. Erfreulich aus deutscher Sicht war die Podiumsplatzierungen eines 24h-Teilnehmers im Hauptrennen. Der Britische Citroën-Pilot Robert Huff belegte im letzten Lauf der Saison für das deutsche Team All-incl.com den zweiten Platz..

 

Bild: FIA WTCC

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Turbuletes Macau-Rennen macht die WM noch spannender

Der spektakuläre vorletzte Lauf der Saison in Macau beschert der FIA-Tourenwagen-Weltmeisterschaft ein Traumfinale. Zwar konnte Volvo-Pilot Thed Björk seinen Vorsprung auf dem Straßenkurs des Spielerparadieses behaupten. Doch der Ungar Norbert Michelisz machte mit einer starken Vorstellung Boden gut und liegt vor der zehnten und letzten WM-Runde nur noch 6,5 Punkte hinter dem Schweden. Bei noch bis zu 60 zu vergebenden Punkten also eine denkbar knappe Führung, bei der es zudem noch weitere Verfolger gibt: Rein rechnerisch haben noch sieben WTCC-Piloten beim Rennen in Katar (30. November bis 1. Dezember) die Chance auf den WM-Titel. Und davon, dass die Spitzenreiter die Erfolge unter sich ausmachen, war auch diesmal in der Weltmeisterschaft keine Rede. Denn in Macau gingen die Rennsiege an zwei Citroën-Piloten. Mehdi Bennani stand im Eröffnungsrennen auf der obersten Stufe des Podests, das Hauptrennen konnte ein Fahrer gewinnen, der auch beim 24h-Rennen auf der Nordschleife ein „alter Bekannter“ für die deutschen Fans ist: Rob Huff, der Tourenwagen-Weltmeister von 2012, der für das einzige deutsche WM-Team All-Inkl.com antritt.

Bild: WTCC

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Honda war beim Heimrennen nicht zu schlagen

Die WTCC bleibt spannend. Bei der japanischen Runde auf dem Twin Ring Montegi konterte die Honda-Mannschaft, nachdem ein Rennwochenende zuvor in China noch Volvo brilliert hatte. Das Zepter auf der vom Honda-Konzern betriebenen Rennstrecke hatte Norbert Michelisz (HUN) in der Hand, der im Honda Civic WTCC die Pole-Position eroberte und im Hauptrennen den Vorjahressieg wiederholte. Als Tabellendritter angereist wahrte er durch den Sieg die Chance auf den WM-Titel. In Führung liegt auch weiterhin Volvo-Pilot Thed Björk, der durch solide Leistungen seinen sehr knappen Vorsprung ein wenig ausbauen konnte. Riesenpech hatte dagegen der portugiesische Honda-Pilot Tiago Monteiro, der auch in Japan pausieren musste – er erholt sich nach wie vor von einem Testunfall und ist nach zwei Rennen Zwangspause mittlerweile sogar hinter Nicky Catsburg (NED / Volvo S60 WTCC) auf die vierte Meisterschaftsposition zurückgefallen. Die beiden letzen WM-Runden finden ebenfalls in Asien statt: Vom 17. bis 19. November geht es für die WTCC auf den spektakulären Straßenkurs von Macau, bevor vom 30. November bis 1. Dezember das Finale in Katar auf dem Programm steht.

Foto: WTCC

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