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Zwei unverhoffte Sieger in Argentinien bei der WTCC

Mit ihrem sechsten Saisonlauf hat die FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC die Reihe der diesjährigen Überseerennen begonnen. In Argentinien waren die Kräfteverhältnisse einmal mehr extrem ausgeglichen, und kein Pilot konnte sich entscheidend in Szene setzen. Im Eröffnungsrennen holte der Franzose Yann Ehrlacher (Lada Vesta) seinen ersten WTCC-Sieg, nachdem der als Führender abgewinkte Tom Chilton (Citroën) eine Zeitstrafe erhielt. Das anschließende Hauptrennen war fest in der Hand von Pole-Sitter Nicky Catsburg (Volvo) – bis der Niederländer mit einem Reifenschaden ausfiel. Norbert Michelisz und sein Honda-Teamkollege Tiago Monteiro konnten davon profitieren und einen Doppelsieg herausfahren. Die WM legt vor der dem Saisonendspurt eine längere Pause ein. Erst Mitte Oktober steht der nächste Lauf im chinesischen Ningbo International Speedpark auf dem Programm.

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Honda-Pilot Monteiro ist WTCC - Halbzeitmeister

Die FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) bleibt auch nach dem fünften von zehn Läufen spannend: Beim letzten europäischen Lauf der Serie vor den fünf Übersee-Wochenenden drehte Honda in Villa Real (Portugal) das Meisterschaftsgeschehen. Der Ungar Norbert Michelisz konnte – wie einen Monat zuvor auf der Nordschleife – im Honda Civic WTCC die Pole-Position erobern, die er im Hauptrennen perfekt in einen Sieg umsetzte. In dem traditionell in umgekehrter Trainingsreihenfolge gestarteten Eröffnungsrennen holte dagegen Mehdi Bennani (Citroën) seinen zweiten Saisonsieg. Zum Star des Wochenendes wurde allerdings Lokalmatador Tiago Monteiro (Honda), der mit zwei Podiumsplatzierungen die Führung übernahm und sich damit zum „Halbzeitmeister“ kürte. Die Volvo-Piloten Thed Björk und Nicky Catsburg sind ihm dicht auf den Fersen.

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Björk und Catsburg gewinnen den Kampf durch die "Grüne Hölle"

Die Piloten der FIA WTCC sind zum dritten Mal zu Gast im Rahmen des 45. ADAC Zurich 24-Rennen. Vom 25. bis 28. Mai steht der siebte und achte Lauf in dieser Saison auf der Nordschleife des Nürburgrings auch die „Grüne Hölle“ genannt auf dem Programm. Der Portugiese Tiago Monteiro reist hier als Tabellenführer mit 123 Zähler in die Eifel, gefolgt von dem Niederländer Nicky Catsburg mit 85 und dem Briten Tom Chilton mit 81 Zähler.

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Tiago Monteiro im Honda weiter Tabellenführer

Der Portugiese Tiago Monteiro (Honda) kommt als Tabellenführer der FIA-Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) zum Nürburgring. Beim ADAC Zurich 24h-Rennen steht für die Weltspitze des Tourenwagen-Sports das vierte Saisonwochenende an, das mit der Nordschleife die wohl größte fahrerische Herausforderung des ganzen Jahres bereithält. Bei der dritten WTCC-Runde in Ungarn wurden nun die Karten vor diesem Saisonhöhepunkt verteilt. Monteiro konnte die Führung in der Meisterschaft verteidigen. Ein Sieg im Eröffnungsrennen und Platz fünf im Hauptrennen reichte ihm, um den Schweden Thed Björk (Volvo) auf Distanz zu halten. Das mit mehr Punkten belohnte Hauptrennen gewann der Marokkaner Mehdi Bennani (Citroën) vor Nicky Catsburg im Volvo und Tom Chilton in einem weiteren Citroën: Die Kräfteverhältnisse zwischen den verschiedenen WTCC-Modellen sind derzeit ausgeglichen und versprechen ein spannendes Rennwochenende in der Eifel.

Foto: WTCC

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Erster WTCC-Sieg für Volvo

Die Tourenwagen-WM (WTCC) ist in diesem Jahr spannend – das erwies sich bei der zweiten Runde in Monza am vergangenen Wochenende erneut. Der Brite Tom Chilton gewann im Citroën C-Elysée das Eröffnungsrennen. Im anschließenden Hauptrennen konnte dann Thed Björk den ersten Sieg für seinen Volvo S60 Polestar notieren lassen. Damit haben in den vier bislang ausgetragenen Saisonläufen vier verschiedene Piloten auf vier unterschiedlichen Fahrzeugen triumphiert. Die Meisterschaftsführung konnten aber beide damit nicht übernehmen. Denn die behält Honda-Pilot Tiago Monteiro. Der Portugiese schaffte es in Italien zwei Mal auf das Podium und verteidigte damit den ersten Platz im Punktetableau.

Foto: WTCC

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Honda-Doppelsieg beim WTCC Saisonauftakt

Der Saisonauftakt der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) in Marrakesch (MAR) auf dem 2,971 Kilometer langen Ciruit Moulay El Hassan war mit Spannung erwartet worden und hielt, was er versprach: Nach dem Abschied der dominierenden Citroën-Werksmannschaft gab es beim insgesamt achten WTCC-Gastspiel in Marokko zwei verschiedene Sieger und jede Menge Action. Im Auftaktrennen gewann mit Esteban Guerrieri (ARG) ein Chevrolet- Pilot vor dem Schweden Thed Björk im Volvo und Lokalmatador Mehdi Bennani (MAR, Citroën). Das Hauptrennen konnte dagegen Honda für sich entscheiden. Die Werkspiloten Tiago Monteiro (POR) und Norbert Michelisz (HUN) landeten mit ihren Honda Civic WTCC vor dem Argentinier Nestor Girolami (Volvo). Auch im Mannschaftszeitfahren in der Herstellerwertung gab es einen neuen Sieger: Volvo Polestar sicherte sich beim „MAC3“ („Manufacturers Against the Clock“) den Sieg und damit 12 zusätzliche Punkte für die Herstellerwertung.

 

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