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Ire war auch im zweiten freien Training das Maß der Dinge

Vom 17. bis 19. September 2021 werden die nächsten Rennen der ADAC Formel 4 auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg ausgetragen. In den bisherigen sechs Wertungsläufen in Spielberg (A) und Zandvoort (NL) war Tim Tramnitz insgesamt dreimal auf das Siegerpodest gefahren. Damit belegt der Rookie-Champion des Vorjahres in der Gesamtwertung als bester Deutscher mit 69 Punkten den vierten Rang. Als Tabellenführer reist Oliver Baerman (Van Amersfoort Racing) mit 112 Punkten ins Badische, gefolgt von Sebastian Montoya (Prema Powerteam) mit 72 und Kirill Smal (ebenfalls Prema Powerteam) mit 70 Punkten. In der Teamwertung rangiert das US Racing-Team von Gerhard Ungar und dem früheren Formel-1-Piloten Ralf Schumacher mit 141 Zählern auf Platz drei.

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Der junge Ire Alex Dunne wird ab dem nächsten Saisonlauf der ADAC Formel 4 für den Kerpener Rennstall US Racing an den Start gehen. Nachdem der 15-jährige Rookie bis 2020 erfolgreich im Kartsport unterwegs war, folgte in diesem Jahr der Einstieg in den Formelsport, wo Dunne bereits einige Rennen in der spanischen F4-Meisterschaft absolvierte. Beim Rennwochenende auf dem Hockenheimring feiert Dunne sein Debüt in der ADAC Formel 4 und wird danach an ausgewählten Meisterschaftsrennen 2021 teilnehmen.

Tim Tramnitz (US Racing): „Ich möchte mich ständig verbessern und habe mir für die ausstehenden Rennen einiges vorgenommen. Wir haben ein starkes Gesamtpaket und wollen natürlich um Siege mitfahren.“

Alex Dunne (US Racing): „Nach meinen ersten Erfahrungen im Formelsport, freue ich mich, nun endlich verkünden zu können, dass ich ab dem Hockenheimring für US Racing in der ADAC Formel 4 an den Start gehen werde. US Racing ist ein erfolgreiches und erfahrenes Team. Wir haben bereits einen gemeinsamen Test und Simulator-Sessions miteinander absolviert. Ich fühle mich im Team sehr wohl und kann das erste gemeinsame Rennwochenende kaum erwarten“, so der 15-jährige Ire.


13 Piloten nahmen am Freitagmorgen von 9.00 Uhr bis 9.30 Uhr ihr erstes freies Training unter die Räder. Hier kam es des öfteren zu Positionsverschiebungen. Als Schnellster war am Ende der Neueinsteiger Alex Dunne (US Racing) mit neun gefahrenen Runden und einer Zeit von 1:41,090 Minuten unterwegs. Hinter ihm lagen Oliver Baerman (Van Amersfoort Racing) und Tim Traminitzv (US Racing). Sebastian Montoya und Kiril Smal (beide Prema Powerteam) waren nicht mit von der Partie.


Die Zeiten im zweiten freien Training, welches am Freitagvormittag auf dem Programm stand, wurden schneller. Erneut war der Ire Alex Dunne das Maß der Dinge. Er hatte für alle nach zehn Runden eine Zeit von 1:40,998 Minuten gefahren. Platz zwei ging diesmal an Tim Tramnitz, gefolgt von Oliver Baerman. Damit lagen auf den ersten beiden Rängen gleich zwei US-Racing-Piloten. Vlad Lomko und Luke Browning zwei weitere Fahrer von US-Racing hatten sich gegenüber dem ersten freien Training nicht verbessern können. Sie wurden auf den Plätzen acht und sechs gewertet. Letzterer konnte seinen sechsten Rang behaupten. Hingegen hatte Vlad Lomko vier Ränge eingebüßt.

Kirill Smal siegt am Sonntagmittag

Van Amersfoort führt in allen drei Kategorien – Fahrer-, Rookie- und Teamwertung. Kein Wunder, dass das Team von Van Amersfoort Racing dem Heimspiel auf dem Dünenkurs in Zandvoort entgegenfiebert und besonders motiviert in das zweite Saisonwochenende der ADAC Formel 4 geht. Im Rahmen der Deutschen GT-Meisterschaft finden die Läufe vier bis sechs an der Nordseeküste statt.

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Luke Browning am Sonntag ganz oben auf dem Stockel

Der mit Spannung erwartete Saisonauftakt ist endlich da: Die ADAC Formel 4 startet mit einem starken Feld vom 11. bis 13. Juni auf dem Red Bull Ring in ihre siebte Saison im Rahmen der Deutschen GT Meistershaft. 25 Starter begrüßt die ADAC Formel 4 beim Auftakt, darunter Gäste von Jenzer Motorsport und Iron Lynx. Schon jetzt einen Favoriten im Fahrerfeld auszumachen, ist kaum möglich - bei den Testfahrten in der Motorsport Arena Oschersleben im April hatten der von der ADAC Stiftung Sport geförderte Tim Tramnitz (US Racing) und Oliver Bearman (Van Amersfoort Racing) vorne gelegen.

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Terminanpassungen für die ADAC Formel 4

Die ADAC Formel 4 startete 2021 in ihre siebte Saison und wird im kommenden Jahr wieder sieben Events mit insgesamt 21 Rennen austragen. Alle Rennen finden im Rahmen des ADAC GT Masters statt. Auf der technischen Seite setzt die Nachwuchsserie auf Kontinuität: Formel-1-Reifenlieferant Pirelli bleibt weiterhin exklusiv Reifenpartner. Damit bietet die ADAC Formel 4 den Talenten des nationalen und internationalen Motorsports auch im kommenden Jahr eine konkurrenzfähige Plattform für den Einstieg in den Formelsport. Die siebte Saison der Serie startet vom 14. bis 16. Mai 2021 in der Motorsport Arena Oschersleben.

 

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Zweiter Saisonsieg für Ayhancan Güven

Für die Piloten des schnellsten Markenpokals Deutschlands dem Porsche Carrera Cup steht vom 09. bis 11. Juli das vierte Auslandsrennen in dieser Saison an. Die Läufe neun und zehn finden wieder im Rahmen der Deutschen GT-Meisterschaft statt. Von der italienischen Lombardei, dem Kurs im königlichen Park von Monza ging es nun an die Nordseeküste und zwar in den niederländischen Badeort Zandvoort.

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Beim 350. Jubiläumsrennen holte sich Larry ten Voorde den Doppel-Sieg

Für die Piloten des schnellsten Markenpokals Deutschlands des Porsche Carrera Cups ging es Schlag auf Schlag weiter. Von der Steiermark ging es direkt nach Italien und zwar nach Monza zum nächsten Einsatz. Hier standen die Läufe sieben und acht im Rahmen der neuen DTM mit den GT3 Fahrzeugen auf dem Programm. Der Autodromo di Monza ist eine Motorsportrennstrecke im Königlichen Park der italienischen Stadt Monza nordöstlich von Mailand gelegen. Der 5,792 Kilometer lange Grand-Prix-Kurs zeichnet sich vor allem durch seine Hochgeschwindigkeitspassagen aus. Als Tabellenführer reiste Laurin Heinrich (Van Berghe Huber Racing) mit 119 Punkten nach Monza. Mit nur drei Zählern Rückstand liegt der Niederländer Larry ten Voorde ((Team GP Elite) direkt in Schlagdistanz. Mit 94 Punkten nimmt der türkische Pilot Ayhancan Güven (Phoenix Racing) Rang drei ein.

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