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Jonas Karklys gewinnt den letzten Lauf und Martin Andersen wird Vizemeister

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Mit Vollgas geht es in die letzte Runde bei der ADAC TCR Germany vom 05. bis 07. November in der Eifel auf dem Nürburgring. Nachdem sich Luca Engstler (Hyundai Team Engstler) bereits beim vergangenen Event auf dem Hockenheimring den Meistertitel gesichert hat, steht nun die Vizemeisterschaft im Mittelpunkt. Dominik Fugel (Honda ADAC Sachsen), Eric Scalvini (Wimmer Werk Motorsport) und Luca Engstlers Teamkollege Martin Andersen (Hyundai Team Engstler) kämpfen um Platz zwei.

Beste Chancen auf den Vizetitel hat Honda Civic TCR-Pilot Dominik Fugel, der aktuell 254 Punkte auf dem Konto hat. Ihm folgen Eric Scalvini (Cupra Leon Competición TCR) mit 247 Punkten und Martin Andersen (Hyundai i30 N TCR) mit 232 Punkten. In Abwesenheit von Luca Engstler, der an diesem Wochenende für Hyundai in der FIA WTCR starten wird, zählen diese drei Piloten zu den Top-Favoriten auf die Rennsiege. Eric Scalvini, der wie Martin Andersen seine erste Saison in der ADAC TCR Germany absolviert, hofft derweil auf den nächsten Erfolg. Dass das nicht leicht wird, weiß Teamchef Felix Wimmer, der auf den Faktor Eifelwetter setzt. In der Honda Junior Challenge, deren Sieger Nico Gruber einen neuen Honda Civic erhält, hoffen die Rivalen Szymon Ladniak (Halder Motorsport) Philipp Regensperger (Regensperger Racing) und Albert Legutko (Albert Legutko Racing) auf gute Ergebnisse.

Dominik Fugel (Team Honda ADAC Sachsen): „Luca hat sich verdient die Meisterschaft gesichert, wir wollen nun einen guten Abschluss dieser Saison.“

Eric Scalvini (Wimmer Werk Motorsport): „Es ist eine großartige Erfahrung, in dieser umkämpften und hochklassigen Meisterschaft dabei zu sein. Ich bin mit meiner ersten Saison hier bereits sehr zufrieden. Den Vizetitel zu holen, ist mein großes Ziel für dieses Wochenende.“

Felix Wimmer (Teamchef): „Um ehrlich zu sein, hoffen wir auf Wetterkapriolen, um eventuell eine Chance zu haben, vielleicht noch den zweiten Platz und somit den Vizemeistertitel holen zu können. Dass wir da als kleines Team Paroli bieten und die Meisterschaft relativ lange offenhalten konnten, ist eine große Ehre für uns und macht mich sehr, sehr stolz.“

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