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Siljehaug/Angermayr werden die ersten Meister der ADAC GT4 Germany

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Die Premierensaison der ADAC GT4 Germany biegt auf die Zielgerade ein. Vom 27. bis 29. September fällt auf dem Sachsenring die Titelentscheidung im Rahmen der ADAC GT Masters. Sechs Paarungen mit BMW, KTM, Mercedes-AMG und McLaren haben noch Chancen auf den Fahrertitel. Als Tabellenführer fahren Marius Zug/Gabriele Piana (RN Vision STS Racing Team) mit 132 Punkten zur 3,645 Kilometer langen Strecke in Sachsen, gefolgt von Eike Angermayr/Mads Siljehaug (Felbermayr Reiter) mit 114 und Jamza Owega/Jusuf Owega (GetSpeed Performance) mit 112 Punkten.

Aber auch in der Team-, Junior- und Trophy-Wertung steht die Titelvergabe noch aus. All das verspricht Hochspannung pur für die beiden letzten Läufe des Jahres 2019. Mit 41 Punkten Rückstand haben mit dem Mercedes-AMG-Duo Luca Trefz und Morgan Haber (beide Leipert Motorsport) auch die Sieger des Sonntagsrennens auf dem Hockenheimring noch theoretische Titelchancen. Dasselbe gilt für Michael Schrey und Thomas Jäger (beide Hofor Racing by Bonk Motorsport), die im BMW M4 GT4 42 Zähler zurückliegen und für das McLaren 570S GT4-Gespann Charles Fagg und Michael Benyahia (beide Team GT), denen 49 Punkte auf die Spitze fehlen. Insgesamt werden am Sachsenring noch 50 Punkte verteilt.

Am Sachsenring werden diesmal drei Gaststarter das Feld ADAC GT4 Germany ergänzen. So setzt Hofor Racing by Bonk Motorsport wie zuletzt am Hockenheimring erneut einen dritten BMW M4 GT4 für Marc Ehret und Tobias Dauenhauer ein. Dazu kommen noch jeweils ein KTM X-Bow GT4 für RTR projects, das bereits am Nürburgring in der ADAC GT4 Germany fuhr, und Valvoline-Reiter.

Gabriele Piana (RN Vision STS): "Wir wollen auf dem Sachsenring natürlich den Titel einfahren. Es wird jedoch nicht leicht für uns. Denn der BMW hat seine Stärken auf der Gerade und die Charakteristik des Sachsenrings weist eben viele Kurven auf."

Marius Zug ( RN Vision STS): "Wir möchten so weit vorne fahren wie es geht. Und dann schauen wir einmal, was in der Endabrechnung herauskommt. Insgesamt kann man auf dem Sachsenring aber auch als Fahrer einen Unterschied machen."

Mads Silejaug (Felbermayr Reiter): "Wir hatten am Sachsenring bereits getestet. Unser KTM funktioniert dort super, insofern werden wir richtig schnell unterwegs sein. Ich liebe diese Strecke und wenn alles gut läuft, können wir am Ende vielleicht tatsächlich ganz oben stehen.“

Eike Angermayr (Felbermayr Reiter): "Ich freue mich schon sehr auf den Sachsenring. Durch die vielen Kurven dürften wir dort auftrumpfen können.“

Hamza Owega (GetSpeed Performance): "Der Sachsenring ist eine sehr spezielle Strecke und technisch herausfordernd. Es macht auf jeden Fall Spaß, dort zu fahren. Ich denke, dass sie dem Mercedes-AMG GT4 ganz gut liegt, wobei leichtere Fahrzeuge wohl einen Vorteil haben. Unser Ziel ist es natürlich, den Titel zu gewinnen. Ob es jedoch klappt, ist eine andere Frage."

Jusuf Owega (GetSpeed Prformance): "Meiner Meinung nach ist der Sachsenring die schwierigste Strecke im Kalender. Über die Renndistanz kommt es darauf an, die Reifen am Leben zu halten. Das wird der Schlüssel zum Sieg sein. Wir erwarten, definitiv vorne dabei zu sein und gut punkten zu können.“

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