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Amtierende Meister können an den Doppel-Erfolg von 2021 anknüpfen

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Für die ADAC GT 4 Germany geht es im Rahmen des ADAC GT Masters vom 20. bis 22. Mai in die Berge. Es ist der erste Auslandsauftritt der Saison 2022. Schauplatz ist der 4,318 Kilometer lange Red Bull Ring in Spielberg/Österreich. Es ist die schnellste Strecke im diesjährigen Kalender. Dabei werden 29 Fahrzeuge der sechs Marken Aston Martin, BMW, KTM, Mercedes-AMG, Porsche und Toyota ein spektakuläres Speed-Festival bieten. Vier Piloten aus Österreich freuen sich auf ihr Heimspiel.

Nach zwei Podiumsplätzen beim Saisonauftakt in der Motorsport Arena Oschersleben reist das Aston Martin Vantage GT4-Duo Indy Dontje/Phil Dörr (Dörr Motorsport) als Tabellenführer mit 41 Punkte in die Steiermark, gefolgt von Vincent Andronaco/Paul-Aurel König (Allied Racing) mit 25 und Tom Wood/Euan McKay (Racing One) mit ebenfalls 25 Punkten. Konkurrenz wird Dörr am Red Bull Ring auch von Théo Nouet bekommen. Der Vize-Meister und Junior-Champion der Saison 2021 kehrt zurück in die ADAC GT4 Germany und fährt bei der CV Performance Group einen der beiden Mercedes-AMG GT4 zusammen mit Julian Hanses.



Insgesamt vier Fahrer aus Österreich treten auf dem Red Bull Ring in der ADAC GT4 Germany an. In einem Porsche 718 Cayman GT4 CS MR sitzt Leo Pichler der gemeinsam mit Leon Wassertheurer (W&S Motorsport) hier antritt. Komplett auf Rot-Weiß-Rot setzt Razoon - more than Racing. Der Rennstall aus Eggersdorf in der Steiermark absolviert auf dem Red Bull Ring einen Gaststart und bietet dabei die beiden Österreicher Horst Felix Felbermayr und Daniel Drexel auf, die ihr Debüt in der ADAC GT4 Germany geben. Mit dem KTM X-Bow GT4 Evo bringt das Team zudem einen österreichischen Rennwagen an den Start. Das Alpen-Fahrerquartett komplettiert Nico Gruber, der sich im Drago Racing Team ZVO einen Mercedes-AMG GT4 mit Jan Philipp Springob teilt.

Phil Dörr (Dörr Motorsport): „Auf der einen Seite ist dies natürlich etwas Besonders - auf der anderen Seite gehen wir das Rennwochenende wie jedes andere an. Denn es ist noch zu früh, um an die Meisterschaft zu denken. Der Red Bull Ring hat für mich einen herausragenden Stellenwert, da ich dort 2020 mein erstes Rennen in der ADAC GT4 Germany gewinnen konnte. Der Kurs ist nicht die Lieblingsstrecke des Aston Martin, dennoch fahren wir dieses Jahr zuversichtlich hin. Unser Ziel ist es, in beiden Rennen in die Top Fünf zu kommen. Aufgrund des Streckenlayouts schätze ich den neuen Porsche am Red Bull Ring stark ein. Mir persönlich bereiten dort vor allem die schnellen Kurven enormen Spaß.“

Thèo Nouet (CV Performance Group): „Ich freue mich auf den Auftritt in der ADAC GT4 Germany. Ich habe in der Serie letztes Jahr viele Freunde gewonnen. Obwohl es nicht die beste Strecke für den Mercedes-AMG ist, wollen wir um die Siege mitkämpfen. Mein Teamkollege Julian ist ein großartiger Pilot, somit werden wir auf jeden Fall vorne mit dabei sein. Ich bin über die ganze Saison als Fahrer-Coach bei CV Performance aktiv und helfe mit, das Team weiter zu entwickeln. Wir wollen uns stark präsentieren.“

Leo Pichler (W&S Motorsport): „Ich bin schon mega gespannt auf das Rennwochenende. Viele Freunde und Sponsoren werden mich vor Ort besuchen und mich anfeuern. Die Atmosphäre am Red Bull Ring ist immer einzigartig. Es macht einfach Spaß, dort zu fahren. Der Saisonauftakt in Oschersleben lief von den Ergebnissen her nicht nach Plan. Auf dem Red Bull Ring möchten wir aber in die Top Zehn fahren. Das ist unser großes Ziel.“

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