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Michael Ammermüller/Christian Engelhart verlassen Oschersleben als Meister - 2. Qualifying

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Am Sonntagmorgen von 8.30 Uhr bis 9.00 Uhr stand das zweite Zeittraining auf dem Plan. Die Sitzung wurde bei strahlendem Sonnenschein aber kalten fünf Grad absolviert. Die Zeiten gegenüber dem ersten Zeittraining von gestern wurden schneller. Die Sitzung wurde mehrmals mit der roten Flagge unterbrochen. Die Pole-Position für den Lauf am Mittag hatten sich nach zwölf Runden mit einer Zeit von 1:23,163 Minuten die Piloten Raffaele Marciello/Philip Ellis gesichert, gefolgt von Mirko Bortolotti/Rolf Ineichen und den neuen Tabellenführern Christian Engelhart/Michael Ammermüller. Kelvin van der Linde/Patric Niederhauser, die in der Tabelle jetzt auf Platz zwei liegen mussten sich mit Startposition elf zufrieden geben. Die neuen Drittplatzierten in der Meisterschaft Maro Engel/Luca Stolz stehen in der vierten Startreihe. Direkt einen Platz vor ihnen befinden sich Matthieu Jaminet/Robert Renauer. Maximilian Götz/Indy Dontje werden das Rennen von Rang vierzehn aus aufnehmen. Die schnellste Dame Simona de Silvestro startet mit ihrem Partner Klaus Bacher von Position 15.

Raffaele Marciello (Knaus-Team HTP-Winward Motorsport): „Es lief gut. Es war etwas schwierig wegen der Roten Flaggen und niedrigen Temperaturen. Aber unser Auto hat gut funktioniert. Wir haben an diesem Wochenende eine gute Pace. Wir wollen die Saison erfolgreich beenden. Nach dem Podium gestern und der Pole heute schauen wir mal, was im heutigen Rennen rausspringt. Das Überholen hier ist schwierig, da ist die Pole-Position eine gute Ausgangslage.“

Christian Engelhart (SSR Performance): „Das Qualifying war ein richtiger Krimi. Wir waren immer auf der Strecke als eine Rote Flagge kam, deswegen verlief das Zeittraining nicht optimal. Aber ich bin ruhig geblieben und zum Schluss ist mir noch eine sehr gute Runde gelungen. Mit Platz drei sind wir sehr zufrieden. Wir haben die beste Ausgangsposition von allen, die um den Titel kämpfen. Es gibt noch ein Rennen zu absolvieren. Es kann noch so viel passieren, aber die Voraussetzungen sind gut.“

 

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