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Van der Linde/Niederhauser neue Tabellenführer

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Das ADAC GT Masters startet vom 18. - 20. September auf dem Hockenheimring zum dritten Rennwochenende des Jahres - einer Strecke, die für spannendes Racing bekannt ist. In der Vergangenheit haben dort bereits neun Hersteller gewonnen. Mit 4,574 Kilometern ist der Hockenheimring die längste Strecke im Kalender und bietet einen spannenden Mix aus langen Geraden, schnellen Kurven, Spitzkehren und dem engen, stadionähnlichen Motodrom. An diesem Wochenende machen 32 Supersportwagen Jagd auf die Tabellenführer Luca Stolz und Maro Engel (beide Toksport WRT) im Mercedes AMG GT3 Evo.

Vier Rennen, vier verschiedene Sieger: Das ADAC GT Masters ist abwechslungsreich in die aktuelle Saison gestartet. Dank eines Sieges und zweier weiterer Podestplätze führen die Mercedes-AMG-Piloten Luca Stolz und Maro Engel aktuell die Tabelle mit 74 Punkten an. Dahinter folgen die Porsche-Duos Michael Ammermüller /Christian Engelhart (beide SSR Performance) mit 59 und Robert Renauer /Sven Müller (beide Precote Herberth Motorsport) mit 50 Punkten sowie die Audi-Fahrer Charles Weerts und Dries Vanthoor (beide Team WRT), die alle ebenfalls schon in dieser Saison triumphiert haben. Zu den Favoriten zählen auch die Titelverteidiger Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde beide Rutronik Racing). Auch sie setzen auf die Marke mit den vier Ringen, die mit insgesamt sieben Triumphen die erfolgreichste in Hockenheim ist.

Kelvin van der Linde (Rutronik Racing): "Es ist etwas Besonderes, am Wochenende nach Hockenheim zurückzukehren. Wir haben dort im vergangenen Jahr am Sonntag den Sieg geholt und den Titel eingefahren. Das sind natürlich schöne Erinnerungen. Patrick und ich sind voll motiviert und auf einem guten Weg - was unser Podium und die Pole-Position am Nürburgring unterstreichen. Das Team hat gezeigt, wie stark es ist. Wir haben immer noch gute Chancen den Titel zu verteidigen - das bleibt unser Ziel. Ich denke, wir haben auch für Hockenheim ein gutes Paket. Es ist das Heimrennen unseres Teams, weshalb wir dort oft testen. Die Fans können sich auf tolle Rennen freuen. Hockenheim ist bekannt für viel Action. Wir haben dort in den vergangenen Jahren mit das beste Racing im ADAC GT Masters und tolle Fights gesehen. Die Strecke bietet einige Überholmöglichkeiten. Teile des Kurses - vor allem im letzten Sektor - sind neu asphaltiert worden. Mal sehen, was das für Auswirkungen auf die neuen Reifen von Pirelli haben wird."

Markus Pommer (Callaway Competition): "Hockenheim ist sowohl für mich als auch für Callaway Competition das Heimspiel. Deshalb können ich und einige Teammitglieder sogar zu Hause schlafen. Leider hatte ich in Hockenheim zuletzt viel Pech - vor allem vergangenes Jahr mit zwei unverschuldeten Unfällen in der ersten Runde war es sehr unglücklich. Daher kann es jetzt nur besser werden. Auch wenn Hockenheim die Hausstrecke von Callaway ist und wir die Strecke deshalb gut kennen, kann ich schwer einschätzen, wie stark wir in den Rennen sein werden. Denn wir sind 2019 keine Rennrunde gefahren und in diesem Jahr gibt es neue Reifen. Aber zuletzt auf dem Nürburgring lief es vor allem am Sonntag gut, daher bin ich zuversichtlich und kann das Rennwochenende vor der eigenen Haustür kaum erwarten."

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