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Saisonauftakt mit starkem Starterfeld mit mehr als 30 Supersportwagen

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 Die Jagd ist eröffnet: Schaffen die Audi-Piloten Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde (beide Rutronik Racing) als erste Fahrer überhaupt die Titelverteidigung im ADAC GT Masters, oder schlägt die Konkurrenz zurück? Auf dem DEKRA Lausitzring startet vom 31. Juli bis 02. August die erste Runde der hart umkämpften GT-Rennserie mit mehr als 30 Supersportwagen.

Der spektakulärste Neuzugang im Starterfeld ist der Bentley Continental GT3 von T3-HRT-Motorsport. Mit einem weiterentwickelten Fahrzeug treten die Mercedes-AMG-Teams an. Auf die Evo-Version des Rennwagens aus Schwaben setzen HTP-Winward Motorsport, das Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing sowie Toksport WRT. Mit dem Team WRT aus Belgien debütiert eines der international erfolgreichsten GT3-Teams im ADAC GT Masters. Nach Gaststarts im vergangenen Jahr bestreiten Toksport WRT und SSR Performance mit einem Porsche 911 GT3 R ihre erste komplette Saison in der Serie.

Reifenpartner Pirelli rüstet das Feld in diesem Jahr mit neuen Pneus aus. Gleich sechs Hersteller - Audi, Bentley, BMW, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche - schicken rund 20 Werksfahrer an den Start. Auf der Fahrerseite gibt es insgesamt mehr als 15 Neulinge, darunter Porsche-Werksfahrerin Simona de Silvestro aus der Schweiz (Küs Team75 Bernhard) und schwedische DTM-Rennsieger Joel Eriksson (Schubert Motorsport).

Kelvin van der Linde (Rutronik Racing): "Ich fahre schon viele Jahre im ADAC GT Masters, bin aber bisher noch nie zwei Jahre hintereinander mit dem gleichen Teamkollegen und dem gleichen Team gefahren. Das ist jetzt anders. Ich sehe das als sehr positiv, denn wir können da weitermachen, wo wir vergangenes Jahr aufgehört haben. Wir haben eine tolle Mannschaft und ein sehr gutes Paket. Das Ziel ist ganz klar: Wir wollen gewinnen."

Patric Niederhauser (Rutronik Racing): "Der Punktestand ist bei allen wieder null, jeder hat die gleichen Chancen. Die Titelverteidigung ist ganz klar unser Ziel, aber wir wissen natürlich auch, wie hoch das Niveau ist. In diesem Jahr ist es gefühlt sogar noch höher als in den Jahren zuvor. Natürlich braucht es auch etwas Glück, aber wir sind gut gerüstet."

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