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Niederhauser/van der Linde weiterhin Tabellenführer

Das ADAC GT Masters startet in die zweite Runde: Nach dem starken Saisonstart in Oschersleben geht es vom 17. bis 19. Mai zum zweiten Kräftemessen der Saison nach Tschechien, in das rund 100 Kilometer südlich von Dresden gelegene Autodrom Most. Auf dem fahrerisch anspruchsvollen Kurs macht die Konkurrenz Jagd auf Vorjahreschampion Robert Renauer und seinen neuen Teamkollegen Thomas Preining (beide Precote Herberth Motorsport), die als Tabellenführer nach Tschechien reisen.

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Amtierender Meister sammelt wichtige Punkte

Mit 31 Sportwagen von acht Herstellern werden die Karten jetzt neu gemischt. Nach dem bisher spannendsten Jahr der Seriengeschichte sucht das ADAC GT Masters die Champions 2019. Beim Saisonauftakt in Oschersleben vom 26. bis 28. April zeigt sich, wer die Winterpause optimal genutzt hat und wem der beste Start in die neue Saison gelingt. Siegkandidaten gibt es viele: 19 Teams mit Supersportwagen von Aston Martin, Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG oder Porsche treten zu den ersten zwei Saisonrennen an.

Dass die Leistungsdichte im ADAC GT Masters auch in diesem Jahr wieder hoch sein wird, deutete sich bereits beim Vorsaisontest an. Mit Audi, Porsche, Corvette und Ferrari gelang vier der acht vertretenen Marken in den sechs Testsessions mindestens eine Bestzeit. Wie schwierig eine Prognose für den Auftakt ist, zeigt auch der Blick in die Siegerliste der Strecke bei Magdeburg. In den vergangenen acht Rennen haben dort Fahrzeuge von sieben verschiedenen Herstellern gewonnen. Die Unberechenbarkeit unterstreichen auch die Erfolge von Serienneulingen in Oschersleben. So gelang Luca Ludwig 2009 ein Doppelsieg, 2014 gewann Kelvin van der Linde als bis heute jüngster Fahrer einen Lauf der "Liga der Supersportwagen" und im vergangenen Jahr waren unter den vier Siegern gleich drei Rookies.

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Renauer/Jaminet holen sich mit Platz fünf die Meisterschaft

Der Titelkampf im ADAC GT Masters war nie spannender als vor dem Finale in Hockenheim vom 21. bis 23. September. Fahrer von Audi, BMW, Corvette, Mercedes-AMG, Lamborghini und Porsche kämpfen in den beiden Finalrennen noch um den Titel. Der Punktevorsprung der Tabellenführer und Porsche-Fahrer Robert Renauer und Mathieu Jaminet (beide Precote Herberth Motorsport) auf ihre engsten Verfolger beträgt lediglich vier Zähler. Sie führen die Meisterschaft mit 109 Punkten an, gefolgt von Maximilian Götz/Markus Pommer (MANN-FILTER Team HTP) mit 105 und Marvin Kirchhöfer/Daniel Keilwitz (Callaway Competition) mit 92 Punkten.

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