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Erster Sieg für einen Südafrikaner in der DTM-Geschichte

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Die Startaufstellung für das erste Rennen an diesem Wochenende fuhren die Piloten am Samstagvormittag bei strahlendem Sonnenschein aus. Um 10.40 Uhr begann die Jagd auf die Pole-Position. Loic Duval stand nach wenigen Minuten unter Beobachtung wegen unnötigen Langsamfahrens in der Outlap. Er hatte zuvor für alle anderen eine Zeit von 1:32,297 Minuten in den Asphalt gebrannt. Hinter ihm lagen Ferdinand Habsburg und Philipp Eng. Doch die Zeiten purzelten Runde um Runde. Bei noch dreizehn Minuten zu fahrender Zeit hatte sich Robin Frijns an die Spitze gefahren, gefolgt von Nico Müller und Rene Rast. Unterdessen war Robert Kubica gewaltig auf Abwegen unterwegs.

Auch Robert Kubica stand unter Beobachtung wegen Blockierens. Dieser Vorfall wird nach dem Qualifying von den Sportkommissaren bearbeitet. Als noch elf Minuten auf der Uhr standen waren die Fahrer alle in die Box gekommen. In der Schlussphase hieß es für die Piloten die Zeit von Robin Frijns mit 1.23,375 Minuten zu schlagen. Zu dieser Zeit lag Lucas Auer als bester BMW-Fahrer auf Rang fünf. Der Viertplatzierte in der Meisterschaft Timo Glock war nur auf Platz vierzehn unterwegs. Der Franzose Loic Duval hatte noch einiges zulegen können und sprang mit einer Zeit von 1:23,341 Minuten auf Platz eins. In der letzten Minute ging es hoch her.

Rene Rast hatte in den letzten Sekunden einen Fehler gemacht, er musste weit nach draußen und damit war die Jagd auf die Pole gegessen. Denn ihm wurde diese Rundenzeit wegen Verlassens der Strecke gestrichen. Loic Duval holte sich mit einer Zeit von 1:23,341 Minuten die zweite Pole-Position in diesem Jahr, gefolgt von Robin Frijns und Nico Müller. Rene Rast wird aus der dritten Startreihe das Rennen aus aufnehmen. Auf den ersten sechs Positionen lagen sechs Audi-Piloten. Als schnellster BMW-Fahrer nimmt Lucas Auer das Rennen von Rang sieben aus auf. Timo Glock musste sich mit Startplatz vierzehn zufrieden geben.

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