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Geburtstagskind holt den Sieg und Bortolotti ist Halbzeitmeister

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Vom 01. bis 03. Juli gastiert die DTM zum ersten Mal in dieser Saison auf heimischen Boden. Die Läufe sieben und acht werden auf dem 2,3 Kilometer langen Stadtkurs von Nürnberg dem Norisring auch das „Deutschen Monaco“ genannt ausgetragen. Als Tabellenführer reist der Südafrikaner Sheldon van der Linde (Schubert Motorsport) mit 80 Punkte ins Fränkische, gefolgt von dem Italiener Mirko Bortolotti (Grasser Racing Team) mit 68 und dem Schweizer Nico Müller (Team Rosberg) mit 62 Punkten. Für die DTM-Champions Marco Wittmann und Maximilian Götz ist dieses Wochenende ein Heimspiel und für den Türken Ayhancan Güven im Ferrari ist es ein Debütrennen.

Gleich im Premierenjahr 1984 startete die DTM auf dem 2,3 Kilometer langen Stadtkurs in Nürnberg, jetzt steht ein Jubiläum bevor: am Samstag das 49. und am Sonntag das 50. DTM-Rennen.  Bevor die Rennen starten wird mit Spannung ein Novum am Norisring erwartet. Ausnahmsweise werden die beiden DTM-Qualifyings in zwei Gruppen ausgetragen. Damit gewährleistet die DTM-Organisation ITR, dass jeder Fahrer eine faire Chance auf eine möglichst freie Runde auf dem 2,3 Kilometer langen Kurs hat, um seine persönliche Bestzeit und damit den bestmöglichen Startplatz zu erzielen. 


Der Franzose Franck Perera startet beim DTM Norisring powered by BMW M im Lamborghini Huracán des Grasser Racing Teams (GRT). Der 38-Jährige ersetzt im Lamborghini mit der Startnummer 19 den erkrankten Schweizer Rolf Ineichen. Wie Teamkollege Mirko Bortolotti, der als Tabellenzweiter auf dem Stadtkurs von Nürnberg antritt, ist Franck Perera Werksfahrer der Lamborghini Squadra Corse. Die DTM ist für Frnck Perera zwar Neuland, den Norisring kennt er jedoch aus seiner Zeit in der Formel-3-Euroserie 2004 und 2005.  

       

Franck Perera (Grasser Racing Team): „Es freut mich sehr, das erste Mal in meiner Karriere in der DTM an den Start zu gehen. Ich werde mein Bestes geben, um Rolf mit der Startnummer 19 würdig zu vertreten. Es ist außerdem schön, wieder mit GRT zusammenzuarbeiten und zurück am Norisring zu sein. Ich habe aus meiner Zeit in der Formel 3 sehr gute Erinnerungen an diesen tollen Ort und kann es kaum erwarten, dort nach so einer langen Zeit wieder Rennen zu fahren.“

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