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Schweizer Youngster steht ganz oben auf dem Treppchen

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Von 17. bis 19. Juli macht die DTM diesmal Stadion in Italien. Hier stehen die Läufe fünf und sechs auf dem Programm. Gefahren wird in Imola auf dem legendären 4,909 Kilometer Autodromo Enzo e Dino Ferrari in der Emilia-Romagna. Ein Comeback von Ex-Formel-1-Pilot Timo Glock und eine Hitzeschlacht wird erwartet. Der Grand-Prix-Kurs ist heimisches Terrain für Ferrari und Lamborghini sowie für Alessio Deledda und Mirko Bortolotti. Werksfahrer Mirko Bortolotti brennt darauf, auf der 4,909 Kilometer langen Rennstrecke seinen ersten DTM-Sieg und den ersten Triumph für Lamborghini einzufahren.

Als Tabellenführer reist hier der Südafrikaner Sheldon van der Linde (Schubert Motorsport) mit 66 Punkten nach Italien, gefolgt von Miko Bortolotti (Grasser Racing Team) mit 51 und Lucas Auer (Winward Racing) mit 48 Punkten. BMW-Werksfahrer Timo Glock kehrt in Italien, wo der 40-Jährige in dieser Saison die GT-Meisterschaft bestreitet, zurück ins Grid. Neun Jahre fuhr Timo Glock in der DTM, erzielte in 146 Rennen fünf Siege und 15 Podiumsplätze. Passend zum 50-jährigen Jubiläum von BMW M startet Timo Glock mit der Startnummer 50.  


28 Piloten nahmen bei hohen Temperaturen am Freitagmittag um 12.55 Uhr erstes freies Training in Angriff. Der Südafrikaner Kelvin van der Linde (Abt Sportsline) hatte sich nach den 45 Minuten mit 16 gefahrenen Runden und einer Zeit von 1:42,351 Minuten als schnellster Fahrer erwiesen. Rang zwei und drei nahmen der Belgier Laurens Vanthoor (SSR Performance) und der Schweizer Nico Müller (Team Rosberg) ein. Der Tabellenführer Sheldon van der Linde (Schubert Motorsport) musste sich zunächst mit Rang 21 zufrieden geben. Mirko Bortolotti (Grasser Racing Team) und Lucas Auer (Mercedes-AMG Team WINWARD), die in der Tabelle auf den Rängen zwei und drei liegen wurden auf den Plätzen vier und 22 gewertet. Der amtierende Meister Maximilian Götz (Mercedes-AMG Team WINWARD) nahm Rang 17 ein. Timo Glock (Ceccato Racing) konnte sich auf Anhieb auf Platz elf fahren.


Trotz dass die Temperaturen am Freitagnachmittag nochmals angestiegen waren, wurden schnellere Zeiten gegenüber dem ersten freien Training gefahren. Enger geht es kaum noch: Vom Tagesschnellsten Nico Müller (Team Rosberg) bis hin zum Kanadier Mikaël Grenier, der im Mercedes-AMG des Teams GruppeM Racing den 22. Platz belegte, lagen die Rundenzeiten der DTM-Fahrer im zweiten Freien Training auf dem 4,909 Kilometer langen Autodromo Enzo e Dino Ferrari in Imola innerhalb von nur einer Sekunde. Diesmal konnte sich Nico Müller nach 17 Runden mit einer Zeit von 1:40,909 Minuten gegenüber seiner Konkurrenz durchsetzen. Hinter ihm lagen Kelvin van der Linde und der Österreicher Philipp Eng (Shubert Motorsport). Laurens Vanthoor musste sich jetzt mit Platz 18 zufrieden geben. Mirko Bortolotti konnte sich nicht verbessern. Er nahm Rang sieben ein. Hingegen waren Sheldon van der Linde, Lucas Auer und auch Maximilian Götz nach vorne gefahren. Sie wurden auf den Plätzen sechs, vierzehn und elf gewertet.

Nico Müller (Team Rosberg): „Es ist brutal warm heute. Dementsprechend ist es auch nicht einfach. Die Reifen kommen schnell ans Limit und dann ist es schwierig, eine Runde zusammenzubringen. Heute ist es einigermaßen gelungen. Morgen werden allerdings die Karten neu gemischt. Jetzt gilt es, zu analysieren, was heute gut war und wo wir vielleicht noch etwas rausholen können. Wir müssen über Nacht hart daran arbeiten, noch etwas Performance zu finden, aber es ist immer gut, schnell ins Wochenende zu starten.“


Ernst wurde es dann für die Piloten am Samstagmorgen um 10.35 Uhr, denn nun mussten sie in zwanzig Minuten ihre erste Startaufstellung für dieses Wochenende ausfahren. Gegenüber dem gestrigen Tag konnten jetzt schnellere Zeiten gefahren werden. Nachdem die Zeit abgelaufen war hatte sich der dreimalige DTM-Meister Rene Rast (Team Abt) mit seinem Audi nach neun Runden mit einer Zeit von 1:39,817 Minuten die Pole-Position geholt. Startplatz zwei und drei gingen an Nico Müller (Team Rosberg), ebenfalls auf einem Audi und Thomas Preining (KÜS Team Bernhard) auf einem Porsche. Sheldon van der Linde, Mirko Bortolotti und Lucas Auer werden das Rennen von den Positionen neun, sechs und zehn aus aufnehmen. Beim amtierenden Meister lief es nicht nach Plan, denn er steht nur in der zehnten Startreihe. Zwei Ränge vor ihm wird Timo Glock ins Rennen gehen. Im nach hinein wurde Mirko Bortolotti strafversetzt, weil er im zweiten freien Training einen falsch gekennzeichneten Reifensatz gefahren war, wurde er nun um zehn Startplätze beim samstägigen Lauf nach hinten gesetzt. Damit startet er von Position 16 aus.

Rene Rast (Team Abt): „Unglaublich. Vor der Saison hatte ich damit nie gerechnet, dass ich hier auf Pole fahren kann. Die Kollegen haben schon so viel Erfahrung mit diesen Autos, daher hätte ich nicht gedacht, dass ich so konkurrenzfähig sein werde. Aber um so mehr freut es mich natürlich, dass ich auf Pole stehe. Die Jungs haben einen perfekten Job gemacht mit dem Auto. Jetzt freue ich mich auf das Rennen!“


Nach der Einführungsrunde funktionierte der fliegende Start ohne Probleme und Rene Rast konnte eine Position verteidigen, doch Nico Müller griff ihn direkt an. Weit gefächert ging es schon auf die erste Kurve zu. Hier kamen sie noch alle gut durch. Wenig später ging es schon durch den Dreck. Überall im Feld waren harte aber faire Zweikämpfe zu sehen. Man versuchte zu zweit durch einige Kurven zu kommen. Mirko Bortolotti hatte sich bereits auf Rang 15 gefahren. Timo Glock war bereits in der ersten Runde nach einer Berührung mit einem Konkurrenten mit einem Reifenschaden hinten links unterwegs. Er kam in langsamer Fahrt zur Box und musste dort das Rennen frühzeitig aufgeben. Es führte unterdessen weiterhin Rene Rast vor Nico Müller und Thomas Preining. Maximilian Götz lag zu dieser Zeit auf Rang 19.

Einen harten Kampf lieferten sich Dennis Olsen und Ricardo Feller. Hier ging es um Platz acht. In der Anfangsphase waren sich Rolf Ineichen und Arjun Maini nicht ganz einig, mit der Folge, dass Rolf Ineichen ins Aus geschickt wurde und durch den Kies musste. Der Tabellenführer lag auf Rang sieben und versuchte nun an Marco Wittmann heran zu kommen. Der amtierende Meister hatte zwischenzeitlich Plätze verloren und war nur noch auf Rang 22 unterwegs. Nach sechs Runden kamen die ersten fünf Fahrzeuge schon zum Reifenwechsel herein. Unter ihnen war der Pole-Setter Rene Rast und auch Thomas Preining. Damit hatte nun Nico Müller die Führung übernommen.

Beim nächsten Umlauf kamen die nächsten sechs Fahrzeuge zum Pflichtboxenstopp. Nico Müller holte sich nun auch neue Reifen. Damit geriet die Reihenfolge erst einmal durcheinander. Marco Wittmann war in der Schikane auf Abwegen unterwegs. Sheldon van der Linde hatte seinen Boxenstopp auch hinter sich gebracht. Sein Bruder Kelvin führte nun vor Ricardo Feller. So nach und nach kamen dann auch die nächsten Piloten zum Pflichtboxenstopp herein. Elf Fahrer mussten ihren Stopp noch hinter sich bringen. Kelvin van der Linde kam nach seinem Boxenstopp hinter Nico Müller wieder auf die Strecke. Er wurde aber sofort von Thomas Preining niedergerungen. Danach bekam es er es mit Clemens Schmid zu tun.

Zu diesen beiden gesellte sich nun Marco Wittmann. Mirko Bortolotti führte das Feld bei noch 33 Minuten zu fahrender Zeit an. Doch er musste noch in die Box kommen. Bei einem Zweikampf zwischen Lucas Auer und Nick Cassidy kam es zu einer Berührung der beiden. Dahinter lauerte der Belgier Laurens Vanthoor. Nach 19 Runden hatte Ricardo Feller es geschafft an Marco Wittmann vorbeizugehen, trotz dass er dabei durch die Wiese musste. Damit lag er auf Rang zwölf. Zu dieser Zeit waren sechs Fahrer noch nicht in der Box gewesen. Nico Müller erhielt eine Verwarnung wegen dreimaligen Überschreitens der Track Limits. Fünf weitere Piloten erhielten ebenfalls eine Verwarnung wegen des gleichen Vergehens. Es waren Luca Stolz, Maximilian Götz, Philipp Eng, Mikael Grenier und Rolf Ineichen.

Nach 21 Runden holte sich dann Maximilian Götz neue Reifen. Für Dev Gore war eine Runde später das Rennen mit technischen Problemen in der Box beendet. Maximilian Götz kam dann vor Mikael Grenier wieder auf die Strecke zurück. Zwischenzeitlich hatte Mirko Bortolotti die Box aufgesucht. Auch für Felipe Fraga war das Rennen in der Box früher beendet als geplant. Nachdem Lucas Auer auf Abwegen unterwegs war konnten Nick Cassidy und Laurens Vanthoor an ihm vorbeigehen. Nachdem die Reihenfolge wieder hergestellt war führte weiterhin Rene Rast mit über vier Sekunden vor Nico Müller und Thomas Preining. Sheldon van der Linde war auf Rang neun unterwegs. Einen Platz vor ihm lag Mirko Bortolotti.

Bei noch dreizehn Minuten zu fahrender Zeit hatte sich der Tabellenzweite Marco Wittmann zu Recht gelegt und war an ihm vorbeigezogen. Der Italiener konnte sich auch direkt von seinem Verfolger absetzen. Zur gleichen Zeit hatte Esteban Muth das Rennen auch früher in der Box beendet. Ricardo Feller musste ebenfalls in die Box kommen und dort das Rennen aufgeben. In der Schlussphase schlug auch der Fehlerteufel bei Lucas Auer zu. Er beendete das Rennen in der Box. Unterdessen war Mirko Bortolotti auf einer Aufholjagd unterwegs. Denn er hatte sich bereits auf Rang fünf nach vorne gearbeitet. Sheldon van der Linde auf Platz acht, hatte gleich sechs Fahrzeuge im Schlepptau. In den letzten drei Minuten hatte der Tabellenzweite sich Kelvin van der Linde geschnappt und war vorbei gegangen.

Thomas Preining auf Rang drei hatte nun nichts mehr zu lachen, denn der Lamborghini von Mirko Bortolotti war an ihm dran. Der Porsche-Pilot musste absolute Kampflinie fahren. In den letzten zwei Runden ging es zwischen diesen beiden zur Sache. Nebeneinander ging es dann den Berg hoch. Hier kam es auch zu einer leichten Berührung. Wenig später konnte Mirko Bortolotti dann vorbeigehen und hatte sich damit auf Rang drei gefahren. Er war von Platz 16 aus gestartet. Rene Rast holte sich nach 33 Runden mit einem Vorsprung von über drei Sekunden den Sieg, gefolgt von Nico Müller und Mirko Bortolotti. Der Italiener war der Mann des Tages. Der Tabellenführer beendete das Rennen auf Rang acht. Maximilian Götz sah als Zwanzigster die Ziellinie.

Rene Rast (Team Abt): „Überragend! Es war einfach ein perfektes Rennen: Start, Pitstop, Rennen, alles lief reibungslos. Es war sehr, sehr heiß, man muss ständig kämpfen im Auto.“

Mirko Bortolotti (Grasser Racing Team): „Absolut unglaublich. Die Strategie, lange draußen zu bleiben und am Ende mit frischen Reifen anzugreifen, ging voll auf. Riesiger Dank ans Team!“


Ihre zweite Startaufstellung fuhren die Fahrer dann am Sonntagmorgen um 10.05 Uhr aus. Die Zeiten wurden etwas schneller als am Samstag. Diesmal hatte sich der Schweizer Ricardo Feller (Abt Sportsline) nach vier Runden mit einer Zeit von 1:39,814 Minuten in Szene gesetzt und sich damit die Pole-Position gesichert. Hinter ihm werden der Brasilianer Felipe Fraga (Red Bull AF Corse) und der Deutsche Marco Wittmann (Walkenhorst Motorsport) ins Rennen gehen. Rene Rast, Nico Müller und Mirko Bortolotti die gestern auf dem Podium standen mussten sich mit den Startplätzen acht, dreizehn und zehn zufrieden geben. Als schnellster Mercedes-Pilot startet Maro Engel (Mercedes-AMG Team GruppeM Racing) von Platz vier. Maximilian Götz steht in der neunten Startreihe. Bei seinem Teamkollegen Lucas Auer lief es besser im Zeittraining, denn er stellte den Mercedes auf Startposition neun.

Ricardo Feller (Abt Sportslinne): „Unbeschreiblich! Ich bin natürlich mega happy. Vielen Dank an die Jungs, das Auto war einfach eine Waffe heute. Ich hoffe, wir können das im Rennen umsetzen.“

Felipe Fraga (Red Bull AF Corse): „Es ist sehr gut, aus der ersten Reihe starten zu können. Ich hatte schon viele schwierige Rennen, jetzt möchte ich endlich mal gewinnen!“


Bereits in der Anfangsphase ging es ordentlich zur Sache, nach Kollisionen zwischen Maximilan Buhk und Laurens Vanthoor sowie zwischen Thomas Preining und Rolf Ineichen rückte das Safety Car aus. Fast alle Teams nutzten die Gelegenheit zum Reifenwechsel, mit am cleversten agierte dabei aber die Rosberg-Truppe, die so Dev Gore entscheidend nach vorne brachte.       Auch der Restart hatte es in sich, Leidtragender war dabei einmal mehr Felipe Fraga. Der Brasilianer, der von Rang zwei ins Rennen gegangen war, musste seinen Red Bull AF Corse Ferrari nach einer Berührung abstellen. Danach entwickelten sich mehrere packende Positionskämpfe, in denen die Weltklassepiloten der DTM ihr ganzes Können unter Beweis stellten.

Vor allem das Duell zwischen Marco Wittmann und Lucas Auer um Platz drei hielt bis zur Zielflagge. Nur wenige Kurven vor dem Ziel gelang es dann Marco Wittmann endlich an Lucas Auer vorbeizuziehen und sicherte sich damit den letzten Platz auf dem Treppchen. Sheldon van der Linde wurde als Fünfter abgewunken und konnte somit seine Tabellenführung weiter ausbauen. Mirko Bortolotti sah auf Platz zehn die Zielflagge. Maximilian Götz hatte sich nach vorne kämpfen können und profitierte auch von einigen Ausfällen, so dass er als Neunter abgewunken wurde. Auch Gaststarter Timo Glock bewies im Ceccato BMW, dass er nichts verlernt hat und verpasste als Elfter die Top 10 nur hauchdünn.

In der Meisterschaft führt weiterhin Sheldon van der Linde mit 80 Punkten vor Mirko Bortolotti mit 68 und Nico Müller mit 62 Punkten. Schubert Motorsport liegt in der Teamwertung auf Rang eins mit 101 Zähler, gefolgt von Team Rosberg mit 80 und Abt Sportsline mit 74 Zähler. Audi hat in der Konstruktionswertung mit 203 Punkten die Nase vorne. Dahinter liegen Mercedes-AMG mit 152 und BMW mit 136 Punkten.

Ricardo Feller (Abt Sportsline): „Es fühlt sich einfach sehr gut an. Nach dem Restart wusste ich nicht, ob es reichen würde, aber ich habe einfach alles rausgehauen.“

Dev Gore (Team Rosberg): „Das ist wirklich cool! Mein Team hat alles richtig gemacht während der Safety-Car-Phase, ich hatte nur Angst, ob die Reifen halten. Ich bin der erste Amerikaner auf dem DTM-Podium, das macht mich sehr stolz.“     

Marco Wittmann (Walkenhorst Motorsport): „Was für ein Wochenende! Nach den beiden enttäuschenden Veranstaltungen zum Auftakt der Saison haben wir als Team einen deutlichen Schritt nach vorn gemacht. Die Ergebnisse hier in Imola sind daher eine echte Genugtuung. Am Sonntag das erste Podium der Saison in der letzten Rennrunde mit so einem Manöver klarzumachen, war etwas ganz Besonderes. So etwas gelingt einem nicht alle Tage. Ich freue mich sehr über den Push, den uns dieses Wochenende gibt. Genau rechtzeitig zu meinem Heimspiel auf dem Norisring in zwei Wochen.“


DTM

Ergebnis Lauf 5 – Imola

3. Rennen DTM – 17.06 – 19.06.2022 – Imola / I

Gestartet: 28 Fahrzeuge - Gewertet: 22 - Streckenlänge: 4,909 km - Renndistanz: 161,997 km - Dauer: 33 Runden

Platz Start-Nr. Fahrer Team Fahrzeug Zeit / Rückstand
1 33 Rast, Renè (D) Team Abt Sportsline Audi R8 LMS GT3 Evo 2 57:01,108
2 51 Müller, Nico (CH) Team Rosberg Audi R8 LMS GT3 Evo 2 + 3,809
3 63 Bortolotti, Mirko (I) Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Evo + 7,936
4 24 Preining, Thomas (A) KUS Team Bernhard Porsche 911 GT3 R + 9,323
5 3 van der Linde, Kelvin (ZA) Team Abt Sportsline Audi R8 LMS GT3 Evo 2 + 10,605
6 85 Schmid, Clemens (A) Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Evo + 13,289
7 11 Wittmann, Marco (D) Walkenhorst Motorsport BMW M4 GT3 + 17,853
8 31 van der Linde, Sheldon (ZA) Schubert Motorsport BMW M4 GT3 + 32,103
9 94 Olsen, Dennis (N) SSR Performance Porsche 911 GT3 R + 32,733
10 88 Engel, Maro (D) Guppe M Racing Mercedes-AMG GT3 Evo + 33,394
11 4 Stolz, Luca (D) Haupt Racing Team Mercedes-AMG GT3 Evo + 33,858
12 25 Eng, Philipp (A) Schubert Motorsport BMW M4 GT3 + 34,342
13 92 Vanthoor, Laurens (B) SSR Performance Porsche 911 GT3 R + 34,899
14 37 Cassidy, Nick (NZ) Red Bull Alpha Tauri AF Corse Ferrari 488 GT3 Evo + 35,459
15 19 Ineichen, Rolf (CH)) Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Evo + 37,410
16 36 Maini, Arjun (IND) Haupt Racing Team Mercedes-AMG GT3 Evo + 38,061
17 66 Zug, Marius (D) Attempto Racing Audi R8 LMS GT3 Evo 2 + 39,428
18 18 Buhk, Maximilian (D) Mücke Motorsport Mercedes-AMG GT3 Evo + 40,088
19 55 Grenier, Mikael (CDN) Gruppe M Racing Mercedes-AMG GT3 Evo + 45,745
20 1 Götz, Maximilian (D) Winward Racing Mercedes-AMG GT3 Evo + 46,033
21 27 Schumacher, David (D) Winward Racing Mercedes-AMG GT3 Evo + 46,657
22 6 Deledda, Alessio (I) Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Evo + 1:12,094
- 22 Auer, Lucas, (A) Winward Racing Mercedes-AMG GT3 Evo - 7 laps
- 7 Feller, Ricardo (CH) Team Abt Sportsline Audi R8 LMS GT3 Evo 2 - 9 laps
- 10 Muth, Esteban (B) Walkenhorst Motorsport BMW M4 GT3 - 10 laps
- 74 Fraga, Felipe Red Bull AF Corse Ferrari 488 GT3 EVO - 11 laps
- 12 Gore, Dev (USA) Team Rosberg Audi R8 LMS GT3 Evo 2 - 13 laps
- 50 Glock, Timo Cecatto Racing BMW M4 GT3 - 33 laps
Schnellste Runde: Start-Nr. 63, Bortolotti, Mirko in 1:40,957 Min. = 175,0 km/h in Runde 25

 


DTM

Ergebnis Lauf 6 – Imola

3. Rennen DTM – 17.06 – 19.06.2022 – Imola / I

Gestartet: 28 Fahrzeuge - Gewertet: 18

- Streckenlänge: 4,909 km - Renndistanz: 161,997 km - Dauer: 33 Runden

Platz Start-Nr. Fahrer Team Fahrzeug Zeit / Rückstand
1 7 Feller, Ricardo (CH) Team Abt Sportsline Audi R8 LMS GT3 Evo 2 1:01:05,974
2 12 Gore, Dev (USA) Team Rosberg Audi R8 LMS GT3 Evo 2 + 1,873
3 11 Wittmann, Marco (D) Walkenhorst Motorsport BMW M4 GT3 + 3,188
4 22 Auer, Lucas, (A) Winward Racing Mercedes-AMG GT3 Evo + 4,064
5 31 van der Linde, Sheldon (ZA) Schubert Motorsport BMW M4 GT3 + 4,353
6 25 Eng, Philipp (A) Schubert Motorsport BMW M4 GT3 + 4,651
7 88 Engel, Maro (D) Guppe M Racing Mercedes-AMG GT3 Evo + 5,286
8 51 Müller, Nico (CH) Team Rosberg Audi R8 LMS GT3 Evo 2 + 8,870
9 1 Götz, Maximilian (D) Winward Racing Mercedes-AMG GT3 Evo + 9,395
10 63 Bortolotti, Mirko (I) Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Evo + 9,807
11 50 Glock, Timo Cecatto Racing BMW M4 GT3 + 11,692
12 4 Stolz, Luca (D) Haupt Racing Team Mercedes-AMG GT3 Evo + 12,386
13 3 van der Linde, Kelvin (ZA) Team Abt Sportsline Audi R8 LMS GT3 Evo 2 + 13,328
14 10 Muth, Esteban (B) Walkenhorst Motorsport BMW M4 GT3 + 16,823
15 55 Grenier, Mikael (CDN) Gruppe M Racing Mercedes-AMG GT3 Evo + 17,158
16 6 Deledda, Alessio (I) Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Evo + 27,781
17 37 Cassidy, Nick (NZ) Red Bull Alpha Tauri AF Corse Ferrari 488 GT3 Evo + 32,132
18 36 Maini, Arjun (IND) Haupt Racing Team Mercedes-AMG GT3 Evo + 45,081
- 66 Zug, Marius (D) Attempto Racing Audi R8 LMS GT3 Evo 2 - 8 laps
- 27 Schumacher, David (D) Winward Racing Mercedes-AMG GT3 Evo - 9 laps
- 85 Schmid, Clemens (A) Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Evo - 12 laps
- 94 Olsen, Dennis (N) SSR Performance Porsche 911 GT3 R - 12 laps
- 74 Fraga, Felipe Red Bull AF Corse Ferrari 488 GT3 EVO - 24 laps
- 33 Rast, Renè (D) Team Abt Sportsline Audi R8 LMS GT3 Evo 2 - 30 laps
- 19 Ineichen, Rolf (CH)) Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Evo - 31 laps
- 24 Preining, Thomas (A) KUS Team Bernhard Porsche 911 GT3 R - 31 laps
- 92 Vanthoor, Laurens (B) SSR Performance Porsche 911 GT3 R - 33 laps
- 18 Buhk, Maximilian (D) Mücke Motorsport Mercedes-AMG GT3 Evo - 33 laps
Schnellste Runde: Start-Nr. 37, Cassidy, Nick in 1:41,684 Min. = 173,8 km/h in Runde 15


 DTM 2022

Fahrerwertung nach 6 von 16 Rennen

Platz Start-Nr. Fahrer Fahrzeug Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16
1 31 van der Linde, Sheldon (ZA) BMW M4 GT3 80 6 4 26/2 25/3 4 10
2 63 Bortolotti, Mirko (I) Lamborghini Huracan GT3 Evo 68 15/3 15/2 8 8 16 1
3 51 Müller, Nico (CH) Audi R8 LMS GT3 Evo 2 62 0 25/3 0 10 18/2 4
4 22 Auer, Lucas, (A) Mercedes-AMG GT3 Evo 60 25/1 0 15/3 4 0 12
5 33 Rast, Renè (D) Audi R8 LMS GT3 Evo 2 49 0 0 4 15/2 25/3 0
6 7 Feller, Ricardo (CH) Audi R8 LMS GT3 Evo 2 44 8 2 0 6 0 25/3
7 88 Engel, Maro (D) Mercedes-AMG GT3 Evo 40 1 1 10/1 19/1 1 6
8 4 Stolz, Luca (D) Mercedes-AMG GT3 Evo 37 19 0 18 0 0 0
9 11 Wittmann, Marco (D) BMW M4 GT3 35 0 12 0 1 6 15/1
10 3 van der Linde, Kelvin (ZA) Audi R8 LMS GT3 Evo 2 30 12 8 0 0 10 0
11 74 Fraga, Felipe (BR) Ferrari 488 GT3 Evo 22 0 19/1 0 0 0 2
12 25 Eng, Philipp (A) BMW M4 GT3 22 2 0 0 12 0 18
13 12 Gore, Dev (USA) Audi R8 LMS GT3 Evo 2 18 0 0 0 0 0 18
14 92 Vanthoor, Laurens (B) Porsche 911 GT3 R 18 4 6 6 2 0 0
15 24 Preining, Thomas (A) Porsche 911 GT3 R 13 0 0 0 0 12/1 0
16 1 Götz, Maximilian (D) Mercedes-AMG GT3 Evo 13 0 10 1 0 0 2
17 36 Maini, Arjun (IND) Mercedes-AMG GT3 Evo 12 0 0 12 0 0 0
18 94 Olsen, Dennis (N) Porsche 911 GT3 R 12 10 0 0 0 2 0
19 85 Schmid, Clemens (A) Lamborghini Huracan GT3 Evo 8 0 0 0 0 8 0
20 37 Cassidy, Nick Ferrari 488 GT3 Evo 3 - - 2 0 0 1
21 55 Grenier, Mikael (CDN) Mercedes-AMG GT3 Evo 2 2 0 0 0 0 0
22 18 Buhk, Maximilian (D) Mercedes-AMG GT3 Evo 0 0 0 0 0 0 0
23 95 Thiim, Nicki (DK) Lamborghini Huracan GT3 Evo 0 0 0 0 0 - -
24 10 Muth, Esteban (B) BMW M4 GT3 0 0 0 0 0 0 0
25 19 Ineichen, Rolf (CH)) Lamborghini Huracan GT3 Evo 0 0 0 0 0 0 0
26 27 Schumacher, David (D) Mercedes-AMG GT3 Evo 0 0 0 0 0 0 0
27 66 Zug, Marius (D) Audi R8 LMS GT3 Evo 2 0 0 0 0 0 0 0
28 37 Loeb, Sèbastien (F) Ferrari 488 GT3 Evo 0 0 0 - - - -
29 6 Deledda, Alessio (I) Lamborghini Huracan GT3 Evo 0 0 0 0 0 0 0
30 26 Hawkey, Esmee (GB) Lamborghini Huracan GT3 Evo 0 0 0 0 0 - -

Teamwertung nach 6 von 16 Rennen

Platz Team Fahrzeug Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16
1 Schubert Motorsport BMW 101 8 4 25/2 37/3 4 18
2 Team Rosberg Audi 80 0 25/3 0 10 18/2 11
3 Abt Sportsline Audi 74 20 10 0 6 10 25/3
4 GRT Lamborghini 67 15/3 15/2 8 8 15 1
5 Mercedes-AMG Team WINWARD Mercedes 60 25/1 0 15/3 4 0 12
6 Team Abt Audi 49 0 0 4 15/2 25/3 0
7 Mercedes-AMG Team HRT Mercedes 48 18 0 30 0 0 0
8 Mercedes-AMG Team GruppeM Racing Mercedes 41 1/2 1 10/1 18/1 1 6
9 Walkenhorst Motorsport BMW 35 0 12 0 1 6 15/1
10 SSR Performance Porsche 30 14 6 6 2 2 0
11 Red Bull Alpha Tauri AF Corse Ferrrari 23 0 18/1 2 0 0 2
12 KÜS Team Bernhard Porsche 13 0 0 0 0 12/1 0
13 Mercedes-AMG Team WINWARD Racing Mercedes 13 0 10 1 0 0 2
14 GRT grasser-racing.com Lamboghini 8 0 0 0 0 8 0
15 Mercedes-AMG Team Mücke Motorsport Mercedes 0 0 0 0 0 0 0
16 T3 Motorsport Lamborghini 0 0 0 0 0 - -
17 Attempto Racing Audi 0 0 0 0 0 0 0

Herstellerwertung nach 6 von 16 Rennen

Platz Hersteller Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16
1 Audi 203 20 35/3 4 31/2 53/5 47/3
2 Mercedes-AMG 151 44/3 11 45/4 22/1 1 20
3 BMW 136 8 16 25/2 38/3 19 33/1
4 Lamborghini 75 15/3 15/2 8 8 23 1
5 Porsche 43 14 6 6 2 14/1 0
6 Ferrari 23 0 18/1 2 0 0 2
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