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Drei Nationen auf dem Siegerpodest - Qualifying 1

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Ernst wurde es dann für die Protagonisten am Samstagmorgen um 9.05 Uhr, denn nun mussten sie ihre erste Startposition in diesem Jahr ausfahren. Zunächst kam es immer wieder zu Positionswechseln. Im nach hinein wurden dann einigen Protagonisten die Rundenzeit wegen Track Limits Verstößen gestrichen. Davon betroffen waren unter anderem Esmee Hawkey, Lucas Auer, Maro Engel, Dev Gore, Thomas Preining, Ricardo Feller, Sèbastian Loeb, David Schumacher, Maximilian Buhk, Marco Wittmann, Clemens Schmid und Laurens Vanthoor. Letzerem wurde zweimal nacheinander die Rundenzeit gestrichen wegen Track Limit-Verstoß in Kurve 1. Nach den zwanzig Minuten hatte sich dann der Italiener Mirko Bortolotti (Grasser Racing Team) mit nur drei absolvierten Runden und einer Zeit von 1:39,678 Minuten die Pole-Position gesichert. Hinter ihm werden der Canadier Mikael Grenier (Mercedses-AMG Team GruppeM Racing) und der Österreicher Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Winward) ins Rennen gehen. Als bester deutscher Fahrer startet Maro Engel aus der dritten Startreihe. Maximilian Götz musste sich mit Startposition neun zufrieden geben. Die einzige Dame im Feld Esmee Hawkey nimmt das Rennen von Rang 27 aus auf.

Mirko Bortolotti (Grasser Racing Team): „Es fühlt sich unglaublich an, hier auf Pole zu stehen. Das ist die Belohnung für die gute Arbeit über den Winter. Wir haben allerdings im vergangenen Jahr schon gesehen, dass in der DTM alles passieren kann, es kann jederzeit einen Re-Start geben. Im Rennen wird es also spannend.“

Mikael Grenier (Mercedes-AMG Team GruppeM Racing): „Wir haben ein wirklich gutes Auto, wir sollten im Rennen gut sein. Aber es ist mein erstes DTM-Rennen, ich weiß nicht, was am Start auf mich zukommen wird.“

Lucas Auer (Mercedes-AMG Team WINWARD): „Es wird ein hartes Rennen. Es wird vor allem um die richtige Strategie gehen und darum, die Reifen richtig zu behandeln.“

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