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Drei Nationen auf dem Siegerpodest - Freies Training 2

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Die zweite Session an diesem Tag stand dann um 14.35 Uhr auf dem Programm. Nach zehn Minuten gefahrener Zeit hatte sich der Norweger Dennis Olsen mit einer Zeit von 1:41,167 Minuten auf Rang eins gefahren, gefolgt von Maro Engel und Nicki Thiim. Nico Müller befand sich zu dieser Zeit auf Platz 15, gefolgt von Laurens Vanthoor. Mirko Bortolotti lag auf Platz fünf. Maximilian Götz war unterdessen auf Rang elf unterwegs. Bei noch 28 Minuten zu fahrender Zeit waren nur neun Fahrzeuge auf der Strecke. Alle anderen waren in die Box gekommen zum Check. So nach und nach füllte sich die Strecke dann wieder. Der Südafrikaner Sheldon van der Linde (Schubert Motorsport) hatte einiges zulegen können und war mit einer Zeit von 1:40,980 Minuten auf Rang eins gefahren. Rang zwei und drei nahmen jetzt Dennis Olsen und Philipp Eng ein. Die Positionen änderten sich immer wieder. In den letzten sieben Minuten war Thomas Preining (KÜS Team Bernhard) auf Platz zwei vorgefahren.

Maximilian Götz war unterdessen sieben Ränge nach hinten gerutscht. Sheldon van der Linde hatte zwischenzeitlich seine eigene Bestzeit nochmals unterboten. Er hatte für alle anderen eine Zeit von 1:40,807 Minuten in den Asphalt gebrannt. Die Pilotinnen und Piloten waren erneut des öfteren in die Box gekommen um auch neue Reifen aufzuziehen. Sèbastien Loeb hatte um 15.15 Uhr eine schwarz-weiße Flagge (Verwarnung) erhalten wegen eines gefährlichen Manövers gegenüber Marco Wittmann bei der Einfahrt in die Boxengasse. Nach 45 Minuten hatte niemand Sheldon van der Linde mit dessen Zeit von 1:40,807 Minuten schlagen können. Hinter ihm lagen Thomas Preining und Philipp Eng. Nico Müller, Laurens Vanthoor und Mirko Bortolotti wurden diesmal auf den Rängen 17, 21 und elf gewertet. Maximilian Götz und Esmee Hawkey hatten sich gegenüber dem ersten freien Training verbessert und lagen auf den Plätzen 18 und 19. Dennis Olsen und Ricardo Feller mussten sich mit den Rängen sieben und 27 zufrieden geben.

Sheldon van der Linde (Schubert Motorsport): „Das zeigt, dass das neue Auto großes Potenzial hat. Es ist natürlich noch früh, aber es ist ein tolles Gefühl, am ersten Tag ganz vorne mit dabei zu sein. Ich freue mich auf morgen!“

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