Louis Henkefend ganz oben auf dem Siegerpodest

Im Rahmen der DTM fanden die Läufe drei und vier vom 06. bis 08. August diesmal im Ausland statt. Die Pilotinnen und Piloten nehmen ihre beiden Rennen auf der 4,011 Kilometer langen Strecke im belgischen Zolder in Angriff. Tim Heinemann der in der Lausitz gleich zwei Siege einfahren konnte, führt als Tabellenführender die Meisterschaft 43 Punkten an, gefolgt von Louis Henkefend mit 32 und Fabian Kreim mit 29 Punkten.

Die beiden Schwestern Alesia und Jacqueline Kreutzpointner bestreiten die komplette Saison des Markenpokals und sammelten mit drei Top-10-Platzierungen bereits fleißig Zähler für die Meisterschaft. Auch in Zolder erfolgt die Zuordnung der BMW M2 CS Racing per Losverfahren. Dabei stehen wie schon beim Debütwochenende die beiden Boliden von Pagid und DHL in der Startaufstellung. Die Unternehmen unterstützen die Meisterschaft und deren Nachwuchstalente über die gesamte Saison hinweg und ergänzen damit das starke Aufgebot an Partnern des Cups.


Am Freitagmorgen um 9.05 Uhr begaben sich insgesamt 16 Pilotinnen und Piloten auf die noch feuchte Strecke hinaus, um das freie Training hinter sich zu bringen. In diesen 45 Minuten kam es immer wieder zu Positionsverschiebungen. Am Schnellsten war am Ende dann Rodrigo Dias Almeida nach 18 absolvierten Runden mit einer Zeit von 1:49,835 Minuten unterwegs. Hinter ihm lagen Davit Kajaia und Immanuel Vinke. Der Zweit- und Drittplatzierte in der Meisterschaft lagen auf den Rängen fünf und sechs. Als beste Dame nahm Carrie Schreiner Rang sieben. Die beiden Kreutzpointner Schwestern Alesia und Jacqueline mussten sich zunächst mit den Plätzen elf und zwölf zufrieden geben. Der Tabellenführer nimmt an dieser Veranstaltung nicht teil.


Ernst wurde es dann für Fahrerinnen und Fahrer am frühen Freitagabend, denn nun stand das Qualifying auf dem Zeitplan, in dem die beiden Startaufstellungen für die Rennen am Samstag und Sonntag ausgefahren werden. Die Session begann bei nasser Strecke, denn es fing am Freitag immer mal wieder kurz an zu regnen. Michael von Zabiensky und Immanuel Vinke hatten es hinter der Kanaalbocht etwas übertrieben, denn sie hatten ihr Fahrzeug nicht mehr unter Kontrolle und drehten sich auf der Strecke. Dabei hatten sie noch Glück, dass sie es rechtzeitig abfangen konnten und nicht in die Streckenbegrenzung eingeschlagen waren.

Die Pole-Position für das Rennen am Samstag hatte sich Rodrigo Dias Almeida nach vierzehn Runden mit einer Zeit von 1:50,641 Minuten gesichert. Hinter ihm werden Davit Kajia und Immanuel Vinke starten. Louis Henkefend und Fabian Kreim stehen in der zweiten bzw. dritten Startreihe. Als schnellste Dame nimmt Carrie Schreiner das Rennen von Rang acht aus auf. Michael von Zabiensky konnte sich Startplatz elf sichern. Jacqueline und Alesia Kreutzpointner mussten sich mit der fünften und sechsten Startreihe zufrieden geben. Die sonntägige Pole-Position ging an Davit Kajaia nach fünf Runden mit einer Zeit von 1:51,760 Minuten. Von Startplatz zwei und drei gehen Immanuele Vinke und Louis Henkefend ins Rennen. Carrie Schreiner nimmt als schnellste Dame das Rennen aus der vierten Startreihe aus auf.


Der Start funktionierte nach der Einführungsrunde ohne Probleme. Der Pole-Setter konnte seine Position behaupten, wurde aber direkt von Louis Henkefend attackiert. Im gesamten Feld wurde bereits hart um jede Position gekämpft. Davit Kajaia hatte einige Positionen verloren. Nach der ersten Runde führte weiterhin Rodrigo Dias Almeida vor Louis Henkefend und Immanuel Vinke. Davit Kajaia lag nur noch auf Rang sechs. Als beste Dame war Jacqueline Kreutzpointner auf Rang sieben unterwegs. Im Verlauf der ersten Runde war Michael von Zanbiensky von der Strecke abgekommen und leicht eingeschlagen. Danach musste er dem Feld hinterher eilen.

In der zweiten Runde wurde Louis Henkefend durch Immanuel Vinke umgedreht und musste somit das gesamte Feld vorbeilassen. Alle nachfolgenden Fahrzeuge konnten gut vorbeikommen. Um Platz fünf ging es mächtig zur Sache. Immanuel Vinke musste absolute Kampflinie fahren, denn er hatte gleich fünf Fahrzeuge im Schlepptau. Der Pole-Setter konnte sich unterdessen mit 2,440 Sekunden vom Feld absetzen. Auf Platz zwei und drei waren nun Fabian Kreim und Davit Kajaia unterwegs. Der Neuzugang Theo Oeverhaus auf Rang vier hatte nach hinten genug Luft.

Carrie Schreiner die nach einer Rückversetzung um einen Platz wegen einer Kollision am Lausitzring von Rang neun aus ins Rennen gegangen war befand sich immer noch auf Platz neun. Unterdessen war Sophia Menzenbach etwas auf Abwegen unterwegs. Mit einem riesen Bocksprung ging es über die Curbs. Theo Oeverhaus hatte den Anschluss an Davit Kajaia auf Rang drei gefunden. Louis Henkefend war plötzlich nur noch auf Rang 16 unterwegs. Der Führende an der Spitze hatte einen Fehler gemacht und dies konnte Fabian Kreim sofort ausnutzen und war an dem Pole-Setter dran.

Dieser verbremste sich bei noch 17 Minuten zu fahrender Zeit und sofort konnte Fabian Kreim vorbeigehen und hatte damit die Führung übernommen. Hinter diesen beiden kämpfte Davit Kajaia rundenlang mit Theo Oeverhaus. Hinter dem Quartett an der Spitze riss das Feld mit über acht Sekunden ab. Salman Owega auf Rang fünf hatte nach hinten noch genug Luft. Dahinter kämpften gleich drei Mädels um Rang sieben. Die Führende hier war Jacqueline Kreutzpointner, gefolgt von ihrer Schwester Alesia und Carrie Scheiner. Letztere musste sich noch mit Vincent France auseinandersetzen.

In der letzen viertel Stunde konnte Vincent France endlich an Carrie Schreiner vorbeigehen. Jetzt versuchte er sich Alesia Kreutzpointner zu Recht zu legen. Auf der Start und Zielgeraden setzte er sich neben seine Kontrahentin und konnte vorbeiziehen. Er setzte sich daraufhin auch direkt etwas von den Damen ab. Louis Henkefend hatte sich wieder bis auf Rang elf nach vorne gekämpft. Rodrigo Dias Almeida hatte sich wieder an Fabian Kreim, der das Feld anführte herangearbeitet. Diese beiden trennten nur 0,565 Sekunden. Zwischenzeitlich hatte Theo Oeverhaus nach einem Zweikampf mit Davit Kajaia einen Schubser aufs Rad bekommen. Er kam nach dieser Aktion sofort in die Box gefahren.

Immanuel Vinke hatte unterdessen von der Rennleitung eine Durchfahrtsstrafe erhalten, weil er Louis Henkefend umgedreht hatte. Dadurch war er nur auf Rang zwölf unterwegs. Auf Rang drei fahrend hatte Davit Kajaia ebenfalls eine Durchfahrtsstrafe erhalten, wegen der Aktion mit Theo Oeverhaus. Bei noch sechs Minuten zu fahrender Zeit trat Davit Kajaia seine Strafe an. Damit war Salman Owega auf Platz drei vorgefahren. Nach einem Zweikampf zwischen Alesia Kreutzpointner und Carrie Schreiner, beide berührten sich und im nach hinein schied Letztere mit einem Schaden neben der Strecke aus. Alesia Kreutzpointner hatte dadurch ihre Platzierung verloren und musste sich auf Rang zehn wieder einreihen.

In der Schlussphase kam Rodrigo Dias Almeida auf den noch etwas nassen Curb und verlor danach den Anschluss an Fabian Kreim. Fabian Kreim gewinnt zum ersten Mal auf der Rundstrecke vor Rodgrio Almeida und Salman Owega. Letzterer war von der letzten Startposition aus ins Rennen gegangen. Beste Dame wurde Jacqueline Kreutzpointner auf Rang sechs.

Fabian Kreim (Sieger): „Das ist einfach unglaublich! Der Unterschied zwischen Rallye und Rundstrecke ist gewaltig. Umso mehr freue ich mich über diesen Erfolg. Man muss hinzusagen, dass ich auch etwas vom Pech meiner Konkurrenten profitierte.“

Rodrigo Dias Almeida (Zweiter): „Ich habe versucht, meine Führung zu verteidigen. Jedoch bin ich in Kurve zehn etwas zu weit rausgerutscht. Das hat Fabian die Möglichkeit zum Überholen gegeben. Doch auch Platz zwei ist ein super Ergebnis, womit ich zufrieden bin.“

Salman Owega (Dritter): „Ich habe alles gegeben und versucht, jeden Fehler der anderen auszunutzen. Ich denke, dass ich mir in der Einführungsrunde einen großen Vorteil verschafft habe. Ich konnte meine Reifen sehr gut auf Temperatur bringen, was mir in den ersten Runden sehr geholfen hat. Die Gegner taten sich hier schwerer, so mein Eindruck.“


Bei trockenem aber sehr windigem Wetter nahmen die Pilotinnen und Piloten am Sonntagvormittag ihren vierten Lauf in dieser Saison unter die Räder. Auch der zweite Start an diesem Wochenende funktionierte nach der Einführungsrunde ohne weiteres. Davit Kajaia der von der Pole aus ins Rennen gegangen war, konnte seine Position behaupten und führte das Feld in die erste Kurve. Dort kamen sie alle gut hindurch. Danach ging es Seite an Seite durch die nächsten Passagen. Salman Owega, der von ganz hinten gestartet war, hatte bereits in der ersten Runde einen Platz gut gemacht. Zwischenzeitlich hatte Jacqueline Kreutzpointner einen Quersteher zu verzeichnen. Kurz vor Start und Ziel konnte Louis Henkefend an dem Pole-Setter vorbeigehen und führte damit das Feld an.

Die ersten sechs hatten sich ein wenig vom übrigen Feld abgesetzt. Carrie Schreiner war bis auf Rang neun zurückgefallen. Sie hatte zwei Plätze eingebüßt. Salman Owega hielt sich aus allem Gemätzel heraus und machte Runde um Runde an Boden gut. Bei noch 26 Minuten zu fahrender Zeit lag er bereits auf Platz zehn und versuchte sich nun Carrie Schreiner zu Recht zu legen. Als schnellste Dame war Jacqueline Kreutzpointner auf Rang acht unterwegs. An der Spitze konnte sich Louis Henkefend mit 0,899 Sekunden von seinen Verfolgern absetzen. Ein harter Kampf war entstanden zwischen Nicolas Hancke und Rodrigo Dias Almeida. Hier ging es um die sechste Position.

Wenig später hatte sich Rodrigo Dias Almeida im Kiesbett eingegraben. Um ihn in aller Ruhe bergen zu können, musste das Safety Car auf die Streck hinaus. Salman Owega hatte sich zwischenzeitlich auf Platz sieben gefahren. Der Re-Start erfolgte bei noch 17 Minuten zu fahrender Zeit und dieser ging zu Gunsten von Louis Henkefend aus. In der ersten Kurve versuchte Michael von Zabiensky an Carrie Schreiner vorbeizugehen. Diese schlug ihm aber erst einmal die Türe vor der Nase zu. Das gesamte Feld war durch die Safety Car Phase wieder zusammen geführt worden. Theo Oeverhaus auf Rang drei hatte gleich vier Fahrzeuge im Schlepptau. Zuvor hatte er Immanuel Vinke niedergerungen.

In den letzten dreizehn Minuten wurde der Druck von Fabian Kreim auf Theo Oeverhaus immer größer. Hinter den ersten sieben riss das Feld erst einmal ab. Die nächste Gruppe wurde von Jacqueline Kreutzpointner angeführt. Carrie Schreiner musste sich in diesem Moment Vincent France geschlagen geben. Unterdessen war Marcelina Czepiel mit einem Reifenschaden vorne links unterwegs. Zuvor hatte sie sich raus gedreht. Für Carrie Schreiner war es kein gutes Wochenende, denn Michael von Zabiensky wollte innen hineinstechen und traf dabei Carrie Schreiner. Diese drehte sich und stand erst einmal quer auf der Strecke. Nach dieser Aktion kam Michael von Zabiensky mit einem beschädigten Fahrzeug früher in die Box als geplant.

Da um Rang zwei ein harter Kampf zwischen Davit Kajaia und Theo Oeverhaus entstanden war, konnte zunächst Louis Henkefend sich etwas absetzen. Doch es dauerte nicht lange und schon waren die drei Verfolger wieder an dem Führenden dran. Immanuel Vinke auf Rang fünf hatte nichts zu lachen, denn Salman Owega setzte sich neben ihm und ging vorbei. Zu diesen beiden gesellte sich auch noch Nicolas Hancke. Wenig später hatte Immanuel Vinke es mit Übersteuern zu tun. Er schoss danach aufs Grüne und sofort konnte Nicolas Hancke vorbeigehen. Von alledem bekamen die ersten vier nichts mit, denn sie waren mit über 3,8 Sekunden auf und davon gefahren.

Salman Owega bekam in den letzten zweieinhalb Minuten Druck von Nicolas Hancke. Auf den Rängen neun bis elf lagen die drei Damen Jacqueline und Alesia Kreutzpointner und Sophia Menzenbach. Nachdem die Zeit abgelaufen war, hatten sich Louis Henkefend und Davit Kajaia etwas von ihren Verfolgern absetzen können. In den letzten zwei Runden musste der jüngste Pilot im Feld Salman Owega absolute Kampflinie fahren, denn Nicolas Hancke versuchte seinen Vordermann immer wieder in einen Fehler zu treiben. Hier ging es um die fünfte Position. Genauso hart musste auch Theo Oeverhaus um seinen dritten Rang kämpfen, denn Tobias Kreim setzte ihn immer wieder unter Druck.

Louis Henkefend holte sich nach 30 Minuten und einer Runde zu fahrender Zeit seinen ersten Saisonsieg, gefolgt von Davit Kajaia und Theo Oeverhaus. Fabian Kreim wurde als Vierter abgewunken. Salman Owega der wieder von ganz hinten gestartet war sah die Ziellinie als Fünfter. Die beste Dame Jacqueline Kreutzpointner überquerte die Ziellinie als Neunte.

In der Meisterschaft führt Louis Henkefend mit 64 Punkten vor Fabian Kreim mit 63 und Salman Owega mit 55 Punkten.

Louis Henkefend (Sieger): „Das war ein perfektes Rennen! Ich musste mich die ganze Zeit sehr hart verteidigen und bin froh, dass ich fehlerfrei durchgekommen bin. Daran möchte ich in den nächsten Läufen anknüpfen!“

Davit Kajai (Zweiter): „Gratulation an Louis zum Sieg. Ich muss zugeben, dass ich mit seinem Überholmanöver in der ersten Runde so nicht gerechnet hatte. Über Platz zwei freue ich mich, immerhin ist es mein erstes Podium im BMW M2 Cup. Ich will alles versuchen, mich weiter zu verbessern, damit weitere Podestplätze folgen.“


BMW M2 Cup

Ergebnis Lauf 3 – Zolder

3. Rennen DTM  06.. – 08. August – Zolder / B

Gestartet: 16 Fahrzeuge - Gewertet: 15 - Streckenlänge: 4,000 km - Renndistanz: 76,00 km - Dauer: 19 Runden

Platz Start-Nr. Fahrer Fahrzeug Zeit / Rückstand
1 43 Kreim, Fabian BMW M2 32:24,942
2 46 Almeida, Rodrigo Dias BMW M2 + 3,464
3 7 Owega, Salman BMW M2 + 9,659
4 99 Hancke, Nicolas BMW M2 + 16,608
5 17 Henkefend, Louis BMW M2 + 26,499
6 21 Kreuzpointner, Jacqueline BMW M2 + 28,410
7 3 France, Vincent BMW M2 + 28,971
8 5 Kajaia. Davit BMW M2 + 32,298
9 22 Vinke, Immanuel BMW M2 + 35,256
10 73 Naumann, Guido BMW M2 + 37,358
11 12 Kreuzpointner, Alesia BMW M2 + 37,996
12 9 Menzenbach, Sophia
BMW M2 + 52,865
13 10 Von Zabiensky, Michael BMW M2 + 57,288
14 4 Czepiel, Marcelina BMW M2 + 1:12,307
15 8 Schreiner, Carrie BMW M2 - 5 laps
- 34 Oeverhaus, Theo BMW M2 -7 laps
Schnellste Runde Start-Nr. 46, Almeida, Rodrigo Dias in 1:41,285 Min. = 142,1 km/h in Rd. 12


BMW M2 Cup

Ergebnis Lauf 4 – Zolder

3. Rennen DTM  06.. – 08. August – Zoldrr / B

Gestartet: 16 Fahrzeuge - Gewertet: 13 - Streckenlänge: 4,000 km - Renndistanz: 76,00 km - Dauer: 19 Runden

Platz Start-Nr. Fahrer Fahrzeug Zeit / Rückstand
1 17 Henkefend, Louis BMW M2 33:19,159
2 5 Kajaia. Davit BMW M2 + 0,981
3 34 Oeverhaus, Theo BMW M2 + 1,386
4 43 Kreim, Fabian BMW M2 + 1,778
5 7 Owega, Salman BMW M2 + 7,663
6 99 Hancke, Nicolas BMW M2 + 7,924
7 3 France, Vincent BMW M2 + 15,685
8 22 Vinke, Immanuel BMW M2 + 17,979
9 21 Kreuzpointner, Jacqueline BMW M2 + 18,371
10 12 Kreuzpointner, Alesia BMW M2 + 25,427
11 9 Menzenbach, Sophia BMW M2 + 33,006
12 73 Naumann, Guido BMW M2 + 1:17,665
13 4 Czepiel, Marcelina BMW M2 - 3 laps
- 10 Von Zabiensky, Michael BMW M2 - 8 laps
- 8 Schreiner, Carrie BMW M2 - 8 laps
- 46 Almeida, Rodrigo Dias BMW M2 - 16 laps
Schnellste Runde Start-Nr. 34, Oeverhaus, Theo in 1:40,390 Min. = 143,4 km/h in Rd. 11


BMW M2 Cup 2021

Fahrerwertung nach 4 von 12 Rennen

Platz Start-Nr. Fahrer Fahrzeug Gesamt Q 1 01 02 Q1 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12
1 17 Henkefend,Louis BMW M2 64 0 16 16 0 12 12
2 43 Kreim, Fabian BMW M2 63 2 18 9 0 20 14
3 7 Owega, Salman BMW M2 55 1 8 18 0 16 12
4 5 Kajaia, Davit BMW M2 54 0 14 12 2 8 18
5 78 Heinemann, Tim BMW M2 43 3 20 20 - - -
6 46 Almeida, Rodrigo Dias BMW M2 38 0 3 14 3 18 0
7 22 Vinke, Immanuel BMW M2 36 0 10 10 1 7 8
8 99 Hancke, Nicolas BMW M2 36 0 12 DNF 0 14 10
9 21 Kreuzpointner, Jacqueline BMW M2 33 0 9 7 0 10 7
10 3 France, Vincent BMW M2 24 0 1 5 0 9 9
11 12 Kreuzpointner, Alesia BMW M2 22 0 6 6 0 4 6
12 9 Menzenbach, Sophia BMW M2 17 0 2 4 0 6 5
13 34 Oeverhaus, Theo BMW M2 16 - - - 0 0 16
14 66 Partl, Max BMW M2 13 0 5 8 - - -
15 10 Von Zabiensky, Michael BMW M2 12 0 7 DNF 0 5 0
16 4 Czepierl, Marcelina BMW M2 7 0 0 DNF 0 3 4
17 13 Höbelt, Sebastian BMW M2 4 0 4 DNF - - -