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Erster Saisonsieg für Rolf Ineichen und Franck Perera

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Für die Teams und Fahrer ist Stress pur angesagt. Nur eine Woche nach dem Lauf in Zandvoort stehen vom 16. bis 18. August die Läufe neun und zehn auf dem Nürburgring an. Bei nur noch drei ausstehenden Rennwochenenden geht der Titelkampf in die entscheidende Phase. Auf dem Kurs in der Eifel will die Konkurrenz den Punktevorsprung der frisch gekrönten Halbzeitmeister Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde (beide HCB-Rutronik Racing) verkleinern. Patric Niederhauser/Kelvin van der Linde führen die Meisterschaft mit 108 Punkten an vor Markus Pommer/Marvin Kirchhöfer (Callaway Competition) mit 90 und Max Hofer/Christopher Mies (Montaplast by Land Motorsport) mit 76 Punkten.

Mit dem Lauf in der Eifel beginnt der Schlussspurt in der "Liga der Supersportwagen". Die aktuellen Tabellenführer Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde hatten zuletzt in Zandvoort mit insgesamt acht eingefahrenen Punkten ihr bisher schwächstes Wochenende der Saison. Da ihre härtesten Rivalen, die dreimaligen Saisonsieger Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer mit ihrer Corvette C7 GT3-R in den Niederlanden jedoch zwei Nuller verbuchten, vergrößerten die Halbzeitmeister ihr Punktepolster auf die Tabellenzweiten sogar auf 18. Christopher Mies der in der Wertung mit seinem Kollegen Max Hofer Platz drei einnimmt, kommt als Lokalmatador zum Nürburgring.

Als Gaststarter mit dabei ist das Team Toksport WRT aus Quiddelbach, das bei seiner ADAC GT Masters-Premiere in Zandvoort mit Platz fünf von Luca Stolz und Maro Engel am Sonntag für Aufsehen sorgte. Ein Heimrennen hat auch Iron Force Racing aus Erkelenz mit dem Porsche 911 GT3 R. Auch das Frikadelli Racing Team startet erstmals im ADAC GT Masters. Der Rennstall aus der Eifel setzt beim fünften Saisonlauf der "Liga der Supersportwagen" einen Porsche 911 GT3 R für Teamchef Klaus Abbelen und dem australischen Porsche-Förderkandidat Matt Campbell ein.

Patric Niederhauser (HCB-Rutronik Racing): "Für die Rennen auf dem Nürburgring habe ich große Hoffnungen. Die Performance aller Autos dürfte dort sehr eng zusammen liegen. Ich hatte dort in den letzten Jahren einige gute Wochenenden, auch in meinem ersten Jahr im ADAC GT Masters, als ich ebenfalls einen Audi gefahren habe. Deshalb glaube ich, dass wir wieder ein besseres Wochenende erleben werden als noch in Zandvoort."

Christopher Mies (Montaplast by Land Motorport): "Ich freue mich auf das Wochenende. Der Nürburgring ist meine Heimstrecke. Nirgendwo anders bin ich so viele Rennen gefahren wie dort. Wir möchten den Schwung vom vergangenen Wochenende mitnehmen und möglichst viele Punkte sammeln. Eigentlich sollte uns die Strecke entgegenkommen, aber im ADAC GT Masters ist es immer sehr schwierig, eine Vorhersage zu machen. Ich hoffe, dass das Wetter gut wird, damit die Fans ein schönes Rennwochenende haben werden.“

Matt Campbell (Frikadelli Racing Team): "Ich freue mich sehr, dass ich zusammen mit Frikadelli Racing diesen Einsatz im ADAC GT Masters bestreiten kann. Es wird sicherlich eine tolle neue Erfahrung für das ganze Team, aber auch für mich persönlich werden."

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