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Maximilian Götz bei seinem 100. Rennen auf dem Stockerl

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Das ADAC GT Masters macht vom 07.- 09. Juni Station auf der schnellsten Strecke des Jahres. Auf dem Red Bull Ring treten die 31 Supersportwagen zum dritten Lauf des Jahres an. Die Audi-Piloten Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde (beide HCB-Rutronik Racing) reisen zwar als Gesamtführende mit 71 Zähler nach Österreich, doch die Konkurrenz will dem Duo die Spitzenposition streitig machen. Dazu gehört auch ein starkes Aufgebot an österreichischen Fahrern und Teams, das vor heimischem Publikum glänzen will. Auf den Plätzen zwei und der in der Tabelle befinden sich Markus Pommer/Marvin Kirchhöfer (Callaway Competition) mit 54 und Ricardo Feller/Dries Vanthoor (Montaplast by Land Motorsport) mit 40 Punkten.

Zu den Favoriten zählen in der Steiermark die beiden Corvette C7 GT3-R, die wie das Vorgängermodell Z06.R GT3 bereits vier Mal auf dem Alpenkurs gewonnen hat. 2018 triumphierte der US-Sportwagen von Callaway Competition in beiden Rennen - einer der damaligen Piloten: Marvin Kirchhöfer, der sich die Corvette in diesem Jahr erstmals mit Markus Pommer teilt. Das auf dem zweiten Gesamtrang liegende Duo legte ebenfalls einen vielversprechenden Saisonstart hin und holte in den ersten vier Rennen zwei Siege.

Die kürzeste Anreise zum Red Bull Ring hat die Mannschaft von Orange1 by GRT Grasser, deren Teamsitz nur einen Steinwurf entfernt in Knittelfeld beheimatet ist. Gleich drei Lamborghini Huracán GT3 Evo bringt die Mannschaft, die bereits 2015 und 2017 auf dem Red Bull Ring siegte und im vergangenen Jahr im verregneten Sonntagsrennen nur knapp an einem weiteren Triumph vorbeischrammte, an den Start. 2019 erzielte das Team bereits zwei Pole-Positions, der erste Sieg steht jedoch noch aus. Nun will der Rennstall von Gottfried Grasser, der aktuell Rang zwei der Team-Wertung belegt, nachlegen.

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