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Maximilian Götz bei seinem 100. Rennen auf dem Stockerl

Das ADAC GT Masters macht vom 07.- 09. Juni Station auf der schnellsten Strecke des Jahres. Auf dem Red Bull Ring treten die 31 Supersportwagen zum dritten Lauf des Jahres an. Die Audi-Piloten Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde (beide HCB-Rutronik Racing) reisen zwar als Gesamtführende mit 71 Zähler nach Österreich, doch die Konkurrenz will dem Duo die Spitzenposition streitig machen. Dazu gehört auch ein starkes Aufgebot an österreichischen Fahrern und Teams, das vor heimischem Publikum glänzen will. Auf den Plätzen zwei und der in der Tabelle befinden sich Markus Pommer/Marvin Kirchhöfer (Callaway Competition) mit 54 und Ricardo Feller/Dries Vanthoor (Montaplast by Land Motorsport) mit 40 Punkten.

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Niederhauser/van der Linde weiterhin Tabellenführer

Das ADAC GT Masters startet in die zweite Runde: Nach dem starken Saisonstart in Oschersleben geht es vom 17. bis 19. Mai zum zweiten Kräftemessen der Saison nach Tschechien, in das rund 100 Kilometer südlich von Dresden gelegene Autodrom Most. Auf dem fahrerisch anspruchsvollen Kurs macht die Konkurrenz Jagd auf Vorjahreschampion Robert Renauer und seinen neuen Teamkollegen Thomas Preining (beide Precote Herberth Motorsport), die als Tabellenführer nach Tschechien reisen.

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Amtierender Meister sammelt wichtige Punkte

Mit 31 Sportwagen von acht Herstellern werden die Karten jetzt neu gemischt. Nach dem bisher spannendsten Jahr der Seriengeschichte sucht das ADAC GT Masters die Champions 2019. Beim Saisonauftakt in Oschersleben vom 26. bis 28. April zeigt sich, wer die Winterpause optimal genutzt hat und wem der beste Start in die neue Saison gelingt. Siegkandidaten gibt es viele: 19 Teams mit Supersportwagen von Aston Martin, Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG oder Porsche treten zu den ersten zwei Saisonrennen an.

Dass die Leistungsdichte im ADAC GT Masters auch in diesem Jahr wieder hoch sein wird, deutete sich bereits beim Vorsaisontest an. Mit Audi, Porsche, Corvette und Ferrari gelang vier der acht vertretenen Marken in den sechs Testsessions mindestens eine Bestzeit. Wie schwierig eine Prognose für den Auftakt ist, zeigt auch der Blick in die Siegerliste der Strecke bei Magdeburg. In den vergangenen acht Rennen haben dort Fahrzeuge von sieben verschiedenen Herstellern gewonnen. Die Unberechenbarkeit unterstreichen auch die Erfolge von Serienneulingen in Oschersleben. So gelang Luca Ludwig 2009 ein Doppelsieg, 2014 gewann Kelvin van der Linde als bis heute jüngster Fahrer einen Lauf der "Liga der Supersportwagen" und im vergangenen Jahr waren unter den vier Siegern gleich drei Rookies.

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