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Zweiter Saisonsieg für Liam Lawson

Das dritte Rennwochenende in dieser Saison stand für die Protagonisten der ADAC Formel 4 nach einer kurzen Verschnaufpause vom 17. bis 19. Mai auf dem Programm. Sie sind erneut zu Gast im Rahmen der DTM auf dem 4,534 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs des Lausitzrings unterwegs. Auch auf der östlichsten deutschen Rennstrecke wollen sich die Piloten von ihrer besten Seite zeigen. Mit insgesamt 14 Kurven und einem ausgeglichenen Verhältnis aus langsamen und schnellen Passagen ist diese Variante besonders anspruchsvoll. Die Fahrer erhalten dadurch am Ende der langen Gegengeraden eine weitere gute Überholmöglichkeit.

Als Spitzenreiter reist Lirim Zendeli (US Racing - CHRS) mit 50 Punkten in der Meisterschaft in die Lausitz. Platz zwei und drei nehmen derzeit der Däne Frederik Vesti (Van Amersfoort Racing) mit 65 und der Brasilianer Enzo Fittipaldi (PREMA Theodore Racing) ein. Der 18-jährige Bochumer will seine starke Leistung vom Rennwochenende auf dem Hockenheimring bestätigen und seinen Vorsprung weiter ausbauen. In Hockenheim holte er zwei Siege sowie einen dritten Platz und jubelte über ein "perfektes Wochenende", wie er es selbst nannte - doch Zendeli weiß auch, dass die Meisterschaft längst noch nicht entschieden ist.

Diesen Titel werden ihm die Konkurrenten Vesti, Fittipaldi und Co. jedoch nicht ohne Gegenwehr übergeben. Die Verfolger wittern auf dem anspruchsvollen Lausitzring ihre Chance, zumal Zendeli im vergangenen Jahr auf dem Kurs in Brandenburg einige Probleme hatte und nur die Plätze sieben und neun einfuhr sowie einmal ausschied. Besser lief es seinerzeit für Frederik Vesti - der Däne fuhr damals in allen drei Rennen in die Punkte und wurde im abschließenden dritten Lauf Zweiter. Niklas Krütten (ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) der die Rookierwertung nur knapp vor David Schumacher (US Racing – CHRS) anführt freut sich schon auf den Lausitzring und möchte nach seiner Ansicht, dass sich an diesem Resultat bis zum Saisonende nichts ändert.

Lirim Zendeli (US Racing – CHRS): "Die Konkurrenz schläft nicht, ich muss mich weiter auf mich konzentrieren. Das Ziel bleibt der Titel, der muss in meinem dritten Jahr einfach her."

Niklas Krütten (ADAC Berlin-Brandenburg e.V.): „Die ganzen Fans zu sehen, das ist ein richtig cooles Gefühl. Am liebsten möchte ich dort weitermachen, wo ich in Hockenheim aufgehört habe. Wir haben am Lausitzring schon ein paarmal getestet. Das lief ganz gut, von daher fühle ich mich bereit."

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